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Fantasy

Samstag, 31. Dezember 2016

"Grandmasters..."

... of Fantasy.

Kleine neue Reihe (von der man ja erfahrungsgemäß nie weiß, ob sie auch fortgesetzt wird, gell?!).

:-)

Jack Vance (wichtiger Name!).

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1916 - 2013

"Herrscher von Lyonesse"

lyon

Der Begründer der Fiction-Fantasy mit einem seiner wenigen reinen Fantasyromane. Ein leichterhand verfasster Klassiker des Genre. Einer jener großen, rar gesähten Fantasyromane, bei denen einfach ALLES stimmt, eine bunte, lebendige Welt, in der sich lebendige, authentische Charaktere in eine spannende, fantastische Geschichte verspinnen.

Ein Großwerk der Fantasy!

Sonntag, 30. Oktober 2016

"Nachdem mich..."

... lange kein Buch aus der Phantastikecke mehr wirklich begeistern konnte (das letzte war, glaub ich, DAS SAKRIVERSUM von Thomas R.P. Mielke, irgendwann letztes Jahr), nun eine weiterer Versuch mit:

SCHATTENREITER von Marc Turner, Heyne, 2016.

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Diesmal war ich allerdings so schlau, mir im Buchladen Zeit zu nehmen und mehrere Bücher anzulesen, so dass ich die ersten anderthalb Kapitel bereits kenne.

Sehr sinnlich, sehr bildhaft geschrieben.

Bin gespannt.

***

Okay, lieber Marc Turner, ich sag's mal so: dass es dunkel ist in der Welt des Schattenreiters (und dunkel zugeht), das hab ich jetzt verstanden, könnten wir vielleicht mit der Geschichte anfangen?

;-)

Marc Turner, SCHATTENREITER, S. 95.

***

Richtig in Fahrt gekommen ist die Sache immer noch nicht. Erinnert sehr deutlich an Erickson's SPIEL DER GÖTTER.

SCHATTENREITER, S. 173

***

Aha, langsam geht es los und entwickelt eine Art Sogwirkung. Ein erster Höhepunkt: der Kampf um das Buch der verlorenen Seelen (DAS Hauptartefakt des Romans) zwischem dem Magier Mayot und einem Elitekrieger Shrouds (Shroud ist der überaus mächtige und ziemlich humorlose Gott des Totenreichs).

SCHATTENREITER, S. 213

***

Was zu Beginn verwirrend und beliebig erschien, entpuppt sich als sehr komplexer, gut durchdachter, extrem reichhaltiger Weltenentwurf, der Geduld erfordert. Im Grunde genommen handelt es sich um viele Welten.

Ja, es wird richtig interessant jetzt!

SCHATTENREITER, S. 245

***

Was man für Gewöhnlich als Zwerg kennt, und erkennt, ist hier ein JEKDAL UND - ein mehr als unangenehmes Wesen!

;-)

Interessantes Volk, leider ist bisher nur ein einziger JEKDAL aufgetaucht, ein Einzelgänger, fern ab seines Volkes. Da bin ich gespannt auf mehr!

SCHATTENREITER, S. 281

***

Es kommt, wie es kommen musste: irgendwann bin ich leider immer gezwungen, einen gewissen Mangel an Inovation anzumerken. Eine Armee der Untoten? Nicht gerade sonderlich originell. Ein simples, auf den Elementen basierendes Magie- und Beschwörungssystem? Uuuuuh, auch nicht gerade eine Neuerfindung.

Und dann noch die, meiner Meinung nach, etwas unglücklichen Versuche, Humor in die Erzählung einfließen zu lassen. Negativhöhepunkt in dieser Hinsicht: ein Geist, der sich einer der Hauptfiguren anschließt, der aber rüberkommt wie der Flaschengeist aus der Trickfilmvariante von Aladin.
Nicht witzig, eher dämlich.

Na ja, vielleicht bessert sich da ja noch was.

Ansonsten: Geschichte zäh momentan, Szenen unausgeschöpft.

SCHATTENREITER, S. 389

Samstag, 27. Februar 2016

"Zur..."

... großen Freude meiner in jeder Beziehung überaus mächtigen Anhängerschaft, neudeutsch: meiner Fanbase, eine Premiere - hier - auf dem Weblog. Viele Short Cuts hat es gegeben, viele Ausschnitte und Texte, ABER, liebe Freunde der Sangeskunst, noch NIE habe ich es gewagt, etwas aus meiner wirklichen, wahren Fantasyecke zu posten.

Die gibt es nämlich natürlich auch!

Und da ich ursprünglich aus der Fantasyecke komme, hab ich mir da natürlich die aller, die aller-aller höchsten Ansprüche gestellt. Was es - begreiflicherweise, wie ich denke - eben auch besonders schwierig macht.

:-)

Dort, in der Fantasyecke, findet sich eine stattliche Anzahl kleinerer und größerer Ansätze, deren einer - mit 95 Seiten einer der größeren - "KELVAN'S TRAUM" betitelt ist (unwillkürlich muss ich an Katherine Kurtz's "Geschichte von König Kelson" denken - aber egal, alles hat seinen Grund).

Heute oder morgen.

;-)

Sonntag, 3. Januar 2016

"Neulich..."

... im Buchladen: seit langem hab ich mal wieder einen aktuellen Fantasyroman entdeckt, der mich interessiert, den ich angelesen und für brauchbar befunden habe.

Und zwar handelt es sich um den neusten Entwurf des Autorenpaares T.S. Orgel (2013, glaub ich, bestes Romandebüt im Rahmen der Auszeichnungen des Deutschen Phantastik Preises, für "Orks vs. Zwerge", den ich ebenfalls kurz angelesen habe und der mir ebenfalls in Ordnung schien).

Also bestellt.

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DIE BLAUSTEINKRIEGE I

Ich bin gespannt. Vor allem auf die Geschichte und die ersonnene Welt. Dass der Roman stilistisch gut geschrieben ist, weiß ich ja schon.

***

UPGRADE/ 07.02.16

Geschrieben ist das erstklassig, daran besteht nicht der geringste Zweifel, KANN nicht der geringste Zweifel bestehen.

Was, meiner nach, ein klein wenig schwächelt, ist die Story, und die, sagen wir, Art der Fantasy.

Zur Story:

Lässt sich eigentlich gut an. Ein großer Ansatz, was man eventuell als Entschuldigung gelten lassen kann für das zeitweilige Mäandern der Geschichte. Wie ein Fluß, der nicht wirklich weiß, wo er hinwill.

:-)

Zur Art der Fantasy:

Ein klassischer Ansatz, der allenfalls daran leidet, dass die eine oder andere Szene, die eine oder andere Vorstellung, das eine oder andere BILD, etwas leicht Abgeschmacktes hat. Ich verweise diesbezüglich auf die Szene mit den Seedrachen, die zwar - alles in allem - am Ende doch irgendwie gemeistert wurde, ABER...

Na ja, Seedrachen sind auch ziemlich schwer.

;-)))

Dienstag, 6. Oktober 2015

"Kandidat..."

... No.2.

tyrion

Mir persönlich - auf feden Fall - noch ein deutliches Stück näherstehend als die Khaleesi.

:-))

Der gute, arme, alte Zwerg!

***

Kandidat No.1 (und überhaupt)

Freitag, 2. Oktober 2015

"Die engere..."

... Auswahl.

Für den Hausflur unten, neben der Treppe, auf dem Weg in den Park.

Kandidat No. 1


khalessi

Jepp, DIE KHALEESI, und damit geb ich auch offiziell meinen Tipp für die Krone der Sieben Köigslande ab.

SHE WILL WIN!

;-)

Donnerstag, 3. Juli 2014

"Weil ich..."

... die Beiträge jetzt nachträglich nicht mehr ganz nach oben ziehen will, hier der Verweis auf zwei vor längerer Zeit schon angefangene und inzwischen auch abgeschlossene Kommentare:

"The White Queen" - TV-Miniserie - GB/USA 2013

David Hair - "Die Brücke der Gezeiten" - Fantasyroman - Heyne 2013

Mittwoch, 11. Juni 2014

"Ein..."

weiterer Fantasyroman.

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David Hair

"Die Brücke der Gezeiten"


Heyne 2013

Nun ja, definitiv kein schlechter Fantasyroman - eine gut durchdachte Welt, eine glaubhafte Handlung und - letztlich - eine Ansammlung überzeugender, wenn auch vielleicht etwas flacher Charaktere (man sollte da allerdings auch nicht unbedingt den Vergleich zur psychologischen Tiefe Dostojewskis suchen, denke ich ;-)).

Also: toller Roman, WENN, ja WENN - man derartige Romane gerade erst neu für sich entdeckt!

:-)

Mich, als alten Fantasyrecken, konnte der Roman leider absolut nicht fesseln, zu vertraut ist mir die handlungstechnische Ausgangslage, zu bekannt der Aufbau derartiger Welten. Zwei politisch und gesellschaftlich divergierende Kontinente, Anfeindungen, politische Intrigen, der Ausblick auf Krieg - das alles hab ich schon zu oft gelesen. Ich erwarte von einem solchen Fantasyroman inzwischen deutlich mehr als das. Ich erwarte - in dem einen oder anderen Punkt - Neues, oder - zumindest - die brillante Neuauflage vorher bereits erschienener, ähnlich gelagerter Komplexe. Nicht nur eine gute, sondern eine geniale Fantasywelt, die geeignet ist, mich vollkommen gefangen zu nehmen und komplett aus der tristen Wirklichkeit zu entführen; nicht nur leidlich geschickt konstruierte Intrigen, sondern einen spitzfindigen und geradezu hinterfotzigen Masterplan, ausgeführt von unglaublich perfiden, verdammungswürdigen Charakteren...

Weniger lockt mich - was diese Art von Romanen betrifft - nicht mehr hinter dem Ofen hervor.

:-)

Persönlich: 35 %

Allgemein: 70 %

Mittwoch, 2. Oktober 2013

"Die..."

... Mongoliade ist da.

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"Die Mongoliade"

Band I

Neal Stephenson, Greg Bear, Erik Bear, Nicole Galland, Mark Teppo, Cooper Moo, Joseph Brassey - 2013

Leidet von Anfang an ein klein wenig unter den im Falle solcher Gemeinschaftsprojekte - vielleicht - unvermeidlichen Stilunterschieden, da hilft das beste Lektorat nichts, ein geübter Leser wird zwischendurch das Gefühl nicht los, dass eben aus vielen verschiedenen Richtungen an der Sache gearbeitet wurde. Ob das auch Vorteile zeitigt, muss sich noch erweisen. Immerhin kommen die Autoren des Projekts aus ganz unterschiedlichen Bereichen, das geht vom etablierten, quasi-literarischen Stephenson und dem rein phantastisch-unterhaltsamen Greg Bear bis hin zu Militärexperten, Comicautoren, Spieleentwicklern, Reportern...

Das alles unter einen Hut zu kriegen ist natürlich nicht ganz so einfach (aber es soll den Jungs, und dem einen Mädel, Spaß gemacht haben - so liest man, vielleicht ist dieser Spaß ja im Verlauf der weiteren Entwicklung spürbar).

Fakt ist: nach etwa hundert Seiten greift das Buch und fängt an zu ziehen, was schon mal ein gutes Zeichen ist.

Die Ausgangslage: mongolischer Sturm auf das Abendland im 13. Jahrhundert, Spot auf einen Haufen - mehr oder weniger christlicher - Ritter eines Ordens, der sich der Bedrohung entgegenstellt; Spot 2 auf die mongolische Seite in ihren Herrschaftsstrukturen und ihrer politischen Organisationsform.

Schon irgendwie ein bemerkenswertes Thema in Zeiten des ost-westlichen-Kulturclashs, oder?!

:-)

Ein weiterer Reiz - da man ja weiß, dass irgendwann im Laufe der Story ein Bogen in die Gegenwart geschlagen wird, wo sich die Aufzeichnungen über die Mongoliade finden: um was handelt es sich eigentlich? Ein ganze Alternativwelt? Einen in einem einzigen Punkt gewendeten, geschichtlichen Alternativverlauf?

Wird man sehen, angelegt ist der Roman bisher jedenfalls halbhistorisch, denn man stößt zwischendurch auch immer mal wieder auf realgeschichtliche Gestalten und realhistorische Ereignisse.

Ich hoffe, die Auflösung am Ende zeigt sich intelligent genug, um das Lesen zu rechtfertigen.

:-)

***

Bleibt noch zu erwähnen, dass es sich hier um eine der ersten Veröffentlichungen aus dem Amazon-Eigenverlag handelt.

Und da haben wir dann wieder den klassischen Zwist unserer Zeit: Amazon, als inzwischen Quasimonopolist im Onlinehandel, untergräbt aus dieser starken Stellung heraus das Verlagswesen - Amazon kann a. wahrscheinlich höhere Honorare an Autoren bezahlen - b. die Bücher günstiger anbieten und - c. natürlich eine für Autoren sehr attraktive Publicity- bzw. Vertriebsstruktur anbieten. Tja, nicht fair den alten, herkömmlich arbeitenden Buchverlagen gegenüber (zumal den kleinen Verlagen gegenüber, - für die der Amazon-Eigenverlag, wenn er sich durchsetzt, womöglich das Ende bedeuten kann).

Soll man jetzt ein Buch, das man eigentlich lesen will, und das unschlagbar günstig angeboten wird, nicht kaufen?

Moral oder günstiger Preis?

Der Zwist unserer Zeit (natürlich stets in der Schwebe gehalten, von denen, die davon profitieren).

Die Mongoliade hat - ziemlich unschlagbare - 9,50 € gekostet.

Ein Heyne-Verlag hätte das Buch sicherlich teurer verkauft.

***

Wieder ein gutes Stückchen weiter - so um die Hälfte jetzt. Ich muss sagen... - jaaaa, die Atmosphäre hat was. Blut und Eisen, würde ich sagen.

:-)

Sonntag, 15. September 2013

"Fan-.."

... tasy!

:-)

So alle 20 Jahre ist es soweit, die Fantasy stagniert. Nachdem Mitte der Neunziger Martin und - nach ihm - Leute wie Erikson oder Abercrombie, deren Werk ich sehr schätze, das zwischen Zwergen, Elben und Zauberern eingeschlafene Genre wieder belebt und zugleich modernisiert haben, scheint der Impuls zwischenzeitlich heftigst erlahmt. Was damals neu war (und zu Beginn in vielen Fällen großartig gelang) - eine gewisse Brutalität, eine gewisse "Realität" und, ganz literarisch versucht, die hauptsächliche Konzentration auf die Charaktere, kommt inzwischen so abgeflaut und routiniert daher, dass es einem die pure Langeweile ins Hirn steigen lässt.

Ich mein, die Arbeiten sind immer noch ganz erträglich, oft mit guten Ideen (manchmal nur einer!) versehen, nach wie vor leidlich gut in der Profilierung der Figuren, aber, nja, massiv verloren gegangen sind zum Beispiel solch wichtige Faktoren wie ... die Komplexität - der sorgfältige, durchdacht Aufbau einer Welt in all ihren Aspekten - die Ernsthaftigkeit und das knallharte Fantasypathos. Nehmen wir Tschaikovskys "Schwarmkriege": eine brillante Idee (die Parallelisierung menschlicher, psychisch-seelischer Fähigkeiten und Eigenschaften mit der Welt der Insekten), leidlich gute Figuren, die einen so ein zwei Bände fesseln können - aber das war's dann eben auch schon. Die Geschichte: herkömmlich, die Welt drum herum: skizzenhaft.... und sowas lockt mich dann wirklich nicht mehr hinterm Ofen hervor. Man macht es sich wieder ein weinig zu leicht, dieser Tage.

Ich wäre, da ich nach vorne gesehen auch nicht weiß, in welche Richtung es weiter gehen könnte, für eine Rückbesinnung.

:-)

Für solche Zeiten hab ich mir den Donaldson aufgehoben!

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"Covenant (der Zweifler)", erste Trilogie (momentan: Band 2 - Der Siebte Kreis des Wissens), Ende der Siebziger.


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Erstens ist der Covenant (trotz seiner ganz klar tolkinesken Orientierung) deutlich spürbar ein wahrer Vorläufer der modernen Fantasy, zweitens verbindet er aber die modernistischen Ansätze auch mit genau dem, was den zahlreichen aktuellen Fantasyromanen fehlt: knallhartes Pathos (hemmungslos, aber natürlich gut gemacht), sorgfältige, seriöse Komplexität (man muss von Band 1 an lesen, sonst geht bald nix mehr), eine glaubhafte - und deshalb Glauben vermittelnde(!) - Welt.

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Destruction of Leviathan". 1865 engraving by Gustave Doré

Ich denke, da müssen wir wieder hin (und zwar schleunigst).

Freiwillige vor?!

:-)
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