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Freitag, 20. Oktober 2017

"Es gibt..."

... so eine Phase im Leben der meisten Menschen, so ab 25 meistens, da vergessen sie doch glatt, dass sie für immer dieses Kind sind, das sie einmal waren. Eine Phase, in der sie so verdammt erwachsen sein wollen, und sich dabei wundern, dass nichts richtig funktioniert und sich ständig Schwierigkeiten ergeben, mit denen sie dann so ganz furchtbar erwachsen umzugehen versuchen.

Irgendwann, nach vielen, vielen Jahren (bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger Jahre) geht das schließlich und endlich wieder vorbei. Dann wird das Leben wieder schön, der Mensch erinnert sich: er ist nach wie vor dieses Kind, unbeschwert in einer magischen Welt.

:-)

Donnerstag, 19. Oktober 2017

"Wow,..."

... meine Denver-Broncos-Basecap ist angekommen!

zgkujzgf

GO BRONCOS!

;-))

+++

Mit dem Ding auf dem Schädel fühlst du dich wie der Headcoach persönlich!

:-))

Mittwoch, 18. Oktober 2017

"Next..."

... Gameday, Sonntag, 22.10.

Atlanta Falcons at L.A. Rams

Die Rams kenne ich aus der Amazon-Reihe "All Or Nothing", die jeweils ein Team der NFL über eine ganze Saison hinweg begleitet, ganz gut.

Spiel der Mittelklasse, bei dem ich den Falcons einen knappen Sieg zutraue. Traditionell kompaktes Team, die Falcons.

Dallas Cowboys at San Francisco 49'ers

Vor 20 Jahren noch ein absolutes Spitzenspiel (zu Zeiten von Joe Montana und Dan Marino), heute eher ein Spiel des unteren Drittels (49'ers: 0-6!), wobei ich auch hier den Cowboys den Auswärtssieg zutraue (ohne allerdings eins der beiden Teams diese Saison schon in Augenschein genommen zu haben).

Dies die beiden Live-Spiele im TV.

Exclusiv im Stream:

Baltimore Ravens at Minnesota Vikings

Week 7, ich bin heiß!

:-))

Meine Broncos spielen übrigens auswärts, bei den L.A. Chargers. Da sollte ein Sieg her.

***

Gameday - Week 6

"Ion..."

... Krakauer.

"In eisige Höhen", 1997.

ghughluigh

Krakauers schriftliche Dokumentation des tragischen Scheiterns der kommerziellen Everest-Expeditionen des Jahres 1996, bei denen 12 Menschen den Tod fanden.

Eines dieser Bücher, die man fast nicht mehr aus der Hand legen kann. Gut geschildert, dramatisch toll aufgebaut, nimmt einen der Bericht langsam aber unwiderstehlich mit bis in die Todeszone des Everest, und macht dabei mehr als deutlich, mit welchen Qualen physischer und psychischer Natur der Gipfelsturm auf den Everest verbunden ist. Tolles Buch, auch wenn man Krakauers eigene Rolle im Ablauf des Dramas (denn er hat damals an der Expedition teilgenommen, den Everest bestiegen - und überlebt) ein wenig in Frage stellen kann.

Andererseits: kann man das Verhalten eines Menschen, der selbst körperlich am Rande des Todes steht, wirklich kritisieren?

Oder die Tatsache, dass ein ambitionierter Journalist und Sachbuchautor überlebt, um im Nachhinein ein für den Leser optimales Buch zu verfassen?

Wahrscheinlich nicht.

Dort oben sind unter schwierigsten Bedingungen, und bei größter körperlicher Beeinträchtigung, Entscheidungen zu treffen, bei denen es um Leben und Tod geht. Man ist dort zwangsweise - mehr oder weniger, und wenn es hart auf hart kommt - auf sich selbst angewiesen. Wobei das natürlich auch keine Pauschalausrede für unterlassene Hilfeleistung sein kann.

Na ja, man sieht: alles was da oben über 8000 Meter geschieht, ist und bleibt schwierig zu entscheiden. Ein einfaches Urteil scheint da unmöglich.

Tolles Buch jedenfalls.

Wobei ich mir aber auch noch das Buch des russischen Teilnehmers Boukreev besorgen werde. Nur um mal noch eine vielleicht andere Perspektive kennenzulernen.

Montag, 16. Oktober 2017

"Ich..."

... frag mal so: sind Bienen und Schmetterlinge normal, so Mitte Oktober?

Bin mir nicht sicher!

:-))

***

Ich hab echt Probleme damit, mich auf den zurückgekommenen Sommer einzustellen. Alle tragen wieder T-Shirts, nur ich trage den dicken Troyer mit Schal.

:-D

Sonntag, 15. Oktober 2017

"Gaaaaaaaa-..."

... me Day!!!

Week 6

:-)

Gleich live:

Green Bay (mit Aaron Rodgers) at Minnesota Vikings

***

Na ja, wir sind im letzten Quarter, die Vikings liegen 23:10 vorne. Nicht, dass sie besonders stark wären (eher im Gegenteil), aber die Packers haben eben schon drei oder vier Spieler durch Verletzung verloren, unter ihnen (seit dem ersten Quarter) der vollkommen unersetzliche Aaron Rodgers. Das KANN nichts werden heute für die Packers.

Hoffen wir, dass Aaron "The Wizzard" Rodgers jetzt nicht für den Rest der Saison ausfällt.

***

Der Albtraum ist Realität geworden: Saisonaus für Rodgers (Bruch des Schlüsselbeins). Ein wahr gewordener Albtraum für die Packers und alle Fans von Rodgers.

***

Pittsburgh Steelers at Kansas City Chiefs

Halbzeit. 12:3 - für die Steelers.

Aber welch eine Enttäuschung sind die Chiefs für mich (sehe sie zum ersten Mal in dieser Saison)! Das einzige ungeschlagene Team der Liga (5-0)?! Nichts, bis jetzt, absolut nichts. Sage und schreibe EIN EINZIGES First Down in der gesamten ersten Hälfte! Lächerlich.

Aha, drittes Quarter, weiter nichts Zählbares bisher, aber wenigstens blitzt jetzt ab und an mal ein überraschendes, schnelles und intelligentes Gameplay auf bei den Chiefs.

***

Uuuuuuaaaaaaaaahhh..., meine Broncos haben die Midnight-Session gestern VERLOREN! Es kommt noch schlimmer. Zuhause! Und es kommt noch schlimmer. Gegen die NEW YORK GIANTS.

:-(

***

Zwei Teams, die ich demnächst gerne mal live sehen würde: die Jacksonville Jaguars und die Housten Texans.

Come On!

"Weil ich gerade..."

... Habermas lese ("Wahrheit und Rechtfertigung", 2004), und dabei feststelle, welchen Ideen meine einstmals selbstformulierten, philosophischen Ansätze entsprungen sind.

Gibt es eigentlich eine breite, ernstzunehmende, philosophische Entwicklung NACH dem pragmatisch-linguistischen Ansatz?

Rückschritte? Rückgriffe, vielleicht? Oder gar neue Ansätze? Existiert momentan ein ontologisch-philosophisches Paradigma, das vorherrscht?

Keine Ahnung!

:-)

Ich bin jedenfalls Pragmatiker, wenn auch vielleicht (noch) nicht in der sprachpragmatischen oder absoluten Form.

Das ist sicher.

Die von mir einst geprägten Formeln des "Progressiven Realismus" und der "Materie als Widerstand" sind eindeutig pragmatische Formeln, eventuell sogar sprachpragmatische Formeln und Konzepte, die allerdings - wohl aus dem Verlangen heraus, doch noch irgendwie eine feste Basis zu retten - noch sehr am Naturalistischen hängen. Aber auch den naturalistischen Ansatz kann man natürlich hinterfragen. In verschiedenen Formen.
Beispielsweise in der Frage nach der realistischen, geistigen Repräsentation der physikalischen Umwelt - bis hin zum eigenen Körper.
Und da haben wir dann eine Variation des grundlegenden Problems.
Es existiert keine Lösung in dieser Frage, die sich nur im Kreis bewegen kann. Huhn oder Ei? Was ist primär? Wem gebührt der Vorrang?
Man kann es nicht wissen, und kann es demzufolge nicht auf Wissensbasis entscheiden.
Allenfalls kann man Anhaltspunkte sammeln, und sie im Lichte einer meist vorab schon gefällten Entscheidung werten, bzw. - noch fataler - passend konstruieren.
So oder so: feste Basis kann eigentlich nur die Tatsache der Basislosigkeit sein.
Vom Standpunkt des Wissens aus gesehen!
Jedoch: "Wissen" ist nicht alles.
Es existieren Begriffe, die dem "Wissen" gleichrangig zur Seite gestellt werden können, im Grunde genauso wenig letztbegründbar, ABER weniger von methodischer Konstruktion abhängig, dem Leben näher, direkter, unmittelbarer.
Nebenbei: das "Wissen" wird seine Überlegenheit IMMER und GERADE mit der methodischen Konstruktion erklären, dazu ist es - aus Gründen der Selbsterhaltung - gezwungen. Denn "Wissen" = "Methode", kann man durchaus behaupten. Deshalb ja auch im Falle des "Wissens" so gut wie immer die Frage nach dem "WOHER" oder "WIE".
Aber wie dem auch sei: da hätten wir, als gleichzustellenden Begriff, zunächst einmal das "VERSTEHEN", und damit jenen Begriff, dessen sich die Hermeneutik so umfassend und engagiert angenommen hat. Gadamer. Dilthey.
Wenn man ihn methodisch zu fassen sucht, ihn also der Methodik, und damit dem "Wissen" unterordnet, kann er nicht funktionieren. Die Methodik des Wissens strebt "Objektivität" bzw. weitestgehende, progressive Ausschaltung der Subjektivität an, dieser Versuch ist aber im Falle des Verstehens nicht - opportun. Der Weg zum "WISSEN" ist enger, gesicherter. Der Weg zum "Verstehen" dagegen ist unsicher, vielfältiger.
Das ist, würde ich mal sagen, in etwa der Unterschied zwischen faktorenkontrollierter Laborsituation und freier Feldstudie.
Da sich demnach - wie festgestellt - die Begriffe des "Wissens" und des " Verstehens" nicht vermischen dürfen, bleibt nur eine Möglichkeit, sie gemeinsam zu fassen: der dialektische Übergriff.
Wir brauchen einen Begriff, der "Wissen" und "Verstehen" in sich vereint, und sie doch getrennt hält.
Den Begriff der "Weisheit".
Den das "Wissen" in seinem Streben nach selbstorientierter Abgrenzung allerdings aufgrund seiner freien Methodik, seines vorwissenschaftlichen, philosophischen Klanges und seines subjektiven Anteils nicht akzeptieren wird.
Da haben wir also das Hindernis: das "Wissen" ist sich, in seiner methodischen Fassung, selbst genug, und blickt mit einer gewissen Verachtung auf konkurierende Konzepte und Bereiche, die außerhalb seines selbstdefinierten Zuständigkeitsbereichs liegen.

Ok, ich glaube, ich versteige mich gerade ein wenig.

:-)

Muss mich sammeln, hab zuviel liegen lassen unterwegs.

Exkurs "Objektivität"

Die Frage der "Objektivität" ist seit Popper geklärt. Eine vollkommene "Objektivität" gibt es nicht, auch nicht für das methodisch erarbeitete "Wissen". Sie bleibt aber als ideales Ziel erhalten, dem sich das "Wissen" eben durch den Gebrauch seiner Methodik annähern will.

Welch ein Durcheinander!

:-)

Ich glaube, ich muss mir mal überlegen, wovon ich jetzt eigentlich rede. Rede ich von "Wissen" im streng naturwissenschaftlichen Sinne? Oder von "Wissen" im allgemeineren, philosophisch-erkenntnistheoretischen Sinne? Oder gar von "Wissen" im allgemein lebenspraktischen Sinne?

Gute Frage!

Das ist ganz einfach der uralte Streit zwischen empirischer Wissenschaft und Geisteswissenschaft, den ich da angegraben habe!

Da bin ich ja eigentlich der Meinung, dass die Methodik der empirischen Naturwissenschaft selbstverständlich ihre Berechtigung hat, sie lässt sich halt nur nicht eins zu eins auf die Geisteswissenschaft übertragen. Der ganze Streit damals resultierte ja im Prinzip nur aus einem arrogant vorgetragenen Absolutheitsanspruch der empirischen Naturwissenschaft, die Wissenschaftlichkeit ausschließlich nur für Ansätze innerhalb ihres eigenen Definitionbereichs und unter Anwendung ihrer eigenen festgelegten Methoden gelten lassen wollte, die Geisteswissenschaften und zum Teil die Psyhologie und die Sozialwissenschaften also damit ausschloss. Das wollte sich insbesondere die Geisteswissenschaft senerzeit nicht einfach so gefallen lassen, weshalb es zu teilweise heftigen Gegenangriffen kam, welche zumeist darauf abzielten dieselbstgegebenen Grundlagen der Empirie zu torpedieren. Heute dürfteallerdings klar sein, dass es wenig Sinn macht, die beiden Ansätze einander in Kampfposition gegenüberzustellen. Die Empirie hat ihre eigenen Methoden, ebenso wie die Geisteswissenschaft. Man sollte sich eher gegenseitig befruchten, anstatt sich die Geltungsbereiche und Methoden madig zu machen. Auch wenn die empirische Wissenschaft ihren Absolutheitsanspruch nach wie vor nicht völlig fallengelassen hat. Jeder möge seine eigene Methodik und Herangehensweise pflegen und weiterentwickeln. Auch unter Nutzbarmachung von methodischen Erkenntnissen des anderen Bereichs, und damit - gut.

Im Grunde geht es - wie meist in diesem Themenkreis - um Letztbegründung, um Sicherheit, um eine absolute, sichere und feste Basis.

Samstag, 14. Oktober 2017

"Das..."

... erste Buch der Reihe "Psyche & Phantastik" hat den Titel gewechselt, aus "KÖRPERLOS" wurde "SHORT CUTS", weil die "Short Cuts I" und die "Short Cuts II" jeweils basishafte Bestandteile der beiden Teile des Buchs sein werden.

Teil I

Short Cuts I
Ego I - Der Vielfache
Ego II - Der Auserwählte
Unberührt - Requiem I / Der Spiegel

Teil II

Short Cuts II
(...)

***

"KÖRPERLOS" und "DIE FREMDLER-ARCHIVE" wären die vorläufigen Titel folgender Veröffentlichungen der Reihe.

Tja, so sieht's aus.

:-))

***

Ich denke, jeder Teil des ersten Buchs wird so 120 - 150 Seiten haben, so das die Gesamtstärke so bei 280 - 300 Seiten liegen wird.

"Am Ende..."

... ist es ein Wettrennen gegen die Zeit, mehr nicht.

(vgl. "Die Fremdler-Archive", "Die Aufzeichnungen des Honorius Headquarter")

"Tja,..."

... so geht das: nach all der Zeit sind jetzt doch tatsächlich, mit dem letzten letzte Woche, alle drei Kinder aus dem Haus (wie man so schön sagt) und also - mehr oder weniger - unabhängig und ganz in eigener Sache unterwegs.

Obwohl ich selbst ja nur in den letzten zehn Jahren ein, hoffentlich ganz passabler, Begleiter war, und es sich nicht um meine eigenen, leiblichen Kinder handelt, ein deutlich fühlbarer Einschnitt, auch für mich.

As times go by!

:-)

Freitag, 13. Oktober 2017

"The Hound..."

... of the Baskervilles.

uzhuzrc

Produktion der legendären Hammerstudios. Schön schwülstiges Dekor, intensive, bunte Farbgebung und - selbstverständlich - der unvermeidlich wallenden Bodennebel.

:-)

Aus dem Jahre 1959, mit den damaligen Hammer-Stammschauspielern Peter Cushing und Christopher Lee.

Machen zwischendurch immer wieder mal Spaß, die Hammer-Produktionen.

:-)
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