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Fantasy

Donnerstag, 2. März 2017

"Richard..."

... Schwartz.

Das erste Horn - Geheimnis von Askir 1

Erstveröffentlichung 2006.

Gut. Nicht gerade der anspruchsvollste aller Fantasyromane, aber vielleicht ist das in diesem Fall ausnahmsweise auch mal ein Vorteil. Geschichte, Charaktere und Welt sind glaubhaft, es geht relativ zügig und mit der einen oder anderen überraschenden Wendung voran, der Roman ist amüsant und unterhält. Was will man mehr? Dass der Schreibstil hier im ersten Band hin und wieder noch ein wenig ungelenk und gebrochen erscheint - okay. Kann man ebenso in Kauf nehmen wie den leichten Rollenspieleinschlag.

Hat mir gut gefallen, besser als eine vermeintlich anspruchsvollere Fantasy, die dann an ihrem Anspruch erstickt. Bin gespannt auf Band 2, Die zweite Legion.

75 %

Montag, 20. Februar 2017

"UP..."

... DATE.

Marc Stehle

"Dunkler Herrscher: Geist der Finsternis"

(Folgen Sie dem Link)

Dienstag, 7. Februar 2017

"Marc..."

... Stehle.

fan

"Dunkler Herrscher: Geist der Finsternis"

Eisermann 2016

Lässt sich recht gut an. Verfügt (5. Kapitel) über das, was es an der Zeit ist, wieder ins Spiel zu bringen: Romantik.

Die nihilistische, dunkle Seite, das Aufweichen eines klaren Gut und Böse, alles Früchte einer Fantasy, die von Martin aus der Taufe gehoben und - in der Folge - zum Leitstern des Genre erhoben wurden, sind ausgereizt. Wir brauchen den Roll-Back zurück in die schimmernden Landschaften der Klassik.
Stehle scheint das zu wissen, wenngleich vielleicht ein ganz klein wenig zu viel Naivität herrscht, und Gut und Böse nicht klar genug herausgearbeitet sind (das betrifft vor allem das Böse, das - im Falle Stehles - eher ein verfremdetes, irrwitziges Gutes ist).

Aber vielleicht hat das ja auch Methode, schau'n wir mal.

***

UPDATE

Na ja, eine ziemlich bunte, irrwitzige Welt. Die Idee sehr vieler verschiedener Wesen ist an sich ja nicht als schlecht zu bezeichnen, in dieser Machart erinnert sie mich aber ganz fatal an ein Low-Budget-Videogame.

Hin und wieder tauchen auch kleine, manchmal äußerst frappierende Logikschwächen auf. So verwirrt es mich zum Beispiel enorm, wenn der Hauptprotagonist durch die Welt läuft, in der er aufgewachsen ist und in der er jetzt eine wichtige Funktion in einem Orden innehat, der sich dem Schutz dieser Welt verschrieben hat, um dann, kaum außerhalb seiner Heimatburg, total überrascht zu sein was es da so alles gibt - in seiner Welt.
Ich glaube, da hätte man den guten Mann doch viel besser auf einem unbekannten Planeten stranden oder durch ein Tor in eine Art parallele Welt oder unbekannte Dimension springen lassen.

Andererseits sind die vielen Monster natürlich auch reizvoll, zumal Stehle bereits relativ früh eine enorme Ausdehnung der Welt anzeigt. Da kann man schon gespannt sein, was da noch an bizarren Dingen auf einen zukommt.
Doch auch hier eine Schattenseite: die extreme Vielheit der Wesen, der Monster und der seltsamen Einfälle, bedingt hier anscheinend die Tatsache, dass nicht JEDE Kreatur, nicht JEDE bizarre Eingebung wirklich immer gelingt. Da geht die Bandbreite dann von naiv-comichaft bis geil. Wer sich an diesem Konzept der Masse um jeden Preis nicht stört, und kein schleichendes Gefühl der Beliebigkeit in seinem Inneren spürt, DER wird hier einen echt guten Fantasyroman finden, dessen Zug und Faszination vor allem in der Befremdlichkeit liegt (mein Favorit bisher: das Schwarmgräuel, ein echt fieses Ding).

Obwohl ich schon den nächsten Fantasyrom bestellt hab - Richard Schwartz "Askir 1", werd ich auch den Stehle noch ein Stück weiterverfolgen.

***

Fantasy-Track

Donnerstag, 2. Februar 2017

"So, ..."

... wie immer zwischendurch (auch wenn in den letzten Jahren leider nicht mehr mit befriedigendem Ergebnis, - ich bin, was die Fantasy angeht, einfach zu sehr ausdifferenziert): BACK TO FANTASY!

Kurz noch zu meinem vorherigen Versuch, "SCHATTENREITER", aus der Feder von Marc Turner: durchaus gefällig, gut und zügig geschrieben, in der Tendenz ein wenig an Erikson's "SPIEL DER GÖTTER" angelehnt (die Art wie die Götter, sehr persönlich, in der Welt herummanipulieren), mit manch guter, manch aber auch schwacher Szene in einer durchaus als klassisch zu bezeichnenden Geschichte.

Na ja, für mich, über eine gewisse Anzahl an Seiten hinaus, nicht mehr wirklich interessant.

50 %

Jetzt:

fan

Marc Stehle

"DUNKLER HERRSCHER: GEIST DER FINSTERNIS"

Eisermann 2016

Junger deutscher Autor, Jahrgang 86.

Sollte morgen eintreffen, ich bin gespannt.

***

Fantasy-Track

Samstag, 31. Dezember 2016

"Grandmasters..."

... of Fantasy.

Kleine neue Reihe (von der man ja erfahrungsgemäß nie weiß, ob sie auch fortgesetzt wird, gell?!).

:-)

Jack Vance (wichtiger Name!).

436px-Jack_Vance_Boat_Skipper

1916 - 2013

"Herrscher von Lyonesse"

lyon

Der Begründer der Fiction-Fantasy mit einem seiner wenigen reinen Fantasyromane. Ein leichterhand verfasster Klassiker des Genre. Einer jener großen, rar gesähten Fantasyromane, bei denen einfach ALLES stimmt, eine bunte, lebendige Welt, in der sich lebendige, authentische Charaktere in eine spannende, fantastische Geschichte verspinnen.

Ein Großwerk der Fantasy!

Sonntag, 30. Oktober 2016

"Nachdem mich..."

... lange kein Buch aus der Phantastikecke mehr wirklich begeistern konnte (das letzte war, glaub ich, DAS SAKRIVERSUM von Thomas R.P. Mielke, irgendwann letztes Jahr), nun eine weiterer Versuch mit:

SCHATTENREITER von Marc Turner, Heyne, 2016.

FullSizeRender3

Diesmal war ich allerdings so schlau, mir im Buchladen Zeit zu nehmen und mehrere Bücher anzulesen, so dass ich die ersten anderthalb Kapitel bereits kenne.

Sehr sinnlich, sehr bildhaft geschrieben.

Bin gespannt.

***

Okay, lieber Marc Turner, ich sag's mal so: dass es dunkel ist in der Welt des Schattenreiters (und dunkel zugeht), das hab ich jetzt verstanden, könnten wir vielleicht mit der Geschichte anfangen?

;-)

Marc Turner, SCHATTENREITER, S. 95.

***

Richtig in Fahrt gekommen ist die Sache immer noch nicht. Erinnert sehr deutlich an Erickson's SPIEL DER GÖTTER.

SCHATTENREITER, S. 173

***

Aha, langsam geht es los und entwickelt eine Art Sogwirkung. Ein erster Höhepunkt: der Kampf um das Buch der verlorenen Seelen (DAS Hauptartefakt des Romans) zwischem dem Magier Mayot und einem Elitekrieger Shrouds (Shroud ist der überaus mächtige und ziemlich humorlose Gott des Totenreichs).

SCHATTENREITER, S. 213

***

Was zu Beginn verwirrend und beliebig erschien, entpuppt sich als sehr komplexer, gut durchdachter, extrem reichhaltiger Weltenentwurf, der Geduld erfordert. Im Grunde genommen handelt es sich um viele Welten.

Ja, es wird richtig interessant jetzt!

SCHATTENREITER, S. 245

***

Was man für Gewöhnlich als Zwerg kennt, und erkennt, ist hier ein JEKDAL UND - ein mehr als unangenehmes Wesen!

;-)

Interessantes Volk, leider ist bisher nur ein einziger JEKDAL aufgetaucht, ein Einzelgänger, fern ab seines Volkes. Da bin ich gespannt auf mehr!

SCHATTENREITER, S. 281

***

Es kommt, wie es kommen musste: irgendwann bin ich leider immer gezwungen, einen gewissen Mangel an Inovation anzumerken. Eine Armee der Untoten? Nicht gerade sonderlich originell. Ein simples, auf den Elementen basierendes Magie- und Beschwörungssystem? Uuuuuh, auch nicht gerade eine Neuerfindung.

Und dann noch die, meiner Meinung nach, etwas unglücklichen Versuche, Humor in die Erzählung einfließen zu lassen. Negativhöhepunkt in dieser Hinsicht: ein Geist, der sich einer der Hauptfiguren anschließt, der aber rüberkommt wie der Flaschengeist aus der Trickfilmvariante von Aladin.
Nicht witzig, eher dämlich.

Na ja, vielleicht bessert sich da ja noch was.

Ansonsten: Geschichte zäh momentan, Szenen unausgeschöpft.

SCHATTENREITER, S. 389

Samstag, 27. Februar 2016

"Zur..."

... großen Freude meiner in jeder Beziehung überaus mächtigen Anhängerschaft, neudeutsch: meiner Fanbase, eine Premiere - hier - auf dem Weblog. Viele Short Cuts hat es gegeben, viele Ausschnitte und Texte, ABER, liebe Freunde der Sangeskunst, noch NIE habe ich es gewagt, etwas aus meiner wirklichen, wahren Fantasyecke zu posten.

Die gibt es nämlich natürlich auch!

Und da ich ursprünglich aus der Fantasyecke komme, hab ich mir da natürlich die aller, die aller-aller höchsten Ansprüche gestellt. Was es - begreiflicherweise, wie ich denke - eben auch besonders schwierig macht.

:-)

Dort, in der Fantasyecke, findet sich eine stattliche Anzahl kleinerer und größerer Ansätze, deren einer - mit 95 Seiten einer der größeren - "KELVAN'S TRAUM" betitelt ist (unwillkürlich muss ich an Katherine Kurtz's "Geschichte von König Kelson" denken - aber egal, alles hat seinen Grund).

Heute oder morgen.

;-)

Sonntag, 3. Januar 2016

"Neulich..."

... im Buchladen: seit langem hab ich mal wieder einen aktuellen Fantasyroman entdeckt, der mich interessiert, den ich angelesen und für brauchbar befunden habe.

Und zwar handelt es sich um den neusten Entwurf des Autorenpaares T.S. Orgel (2013, glaub ich, bestes Romandebüt im Rahmen der Auszeichnungen des Deutschen Phantastik Preises, für "Orks vs. Zwerge", den ich ebenfalls kurz angelesen habe und der mir ebenfalls in Ordnung schien).

Also bestellt.

IMG_8224

DIE BLAUSTEINKRIEGE I

Ich bin gespannt. Vor allem auf die Geschichte und die ersonnene Welt. Dass der Roman stilistisch gut geschrieben ist, weiß ich ja schon.

***

UPGRADE/ 07.02.16

Geschrieben ist das erstklassig, daran besteht nicht der geringste Zweifel, KANN nicht der geringste Zweifel bestehen.

Was, meiner nach, ein klein wenig schwächelt, ist die Story, und die, sagen wir, Art der Fantasy.

Zur Story:

Lässt sich eigentlich gut an. Ein großer Ansatz, was man eventuell als Entschuldigung gelten lassen kann für das zeitweilige Mäandern der Geschichte. Wie ein Fluß, der nicht wirklich weiß, wo er hinwill.

:-)

Zur Art der Fantasy:

Ein klassischer Ansatz, der allenfalls daran leidet, dass die eine oder andere Szene, die eine oder andere Vorstellung, das eine oder andere BILD, etwas leicht Abgeschmacktes hat. Ich verweise diesbezüglich auf die Szene mit den Seedrachen, die zwar - alles in allem - am Ende doch irgendwie gemeistert wurde, ABER...

Na ja, Seedrachen sind auch ziemlich schwer.

;-)))

Dienstag, 6. Oktober 2015

"Kandidat..."

... No.2.

tyrion

Mir persönlich - auf feden Fall - noch ein deutliches Stück näherstehend als die Khaleesi.

:-))

Der gute, arme, alte Zwerg!

***

Kandidat No.1 (und überhaupt)

Freitag, 2. Oktober 2015

"Die engere..."

... Auswahl.

Für den Hausflur unten, neben der Treppe, auf dem Weg in den Park.

Kandidat No. 1


khalessi

Jepp, DIE KHALEESI, und damit geb ich auch offiziell meinen Tipp für die Krone der Sieben Köigslande ab.

SHE WILL WIN!

;-)
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