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TV

Mittwoch, 14. Dezember 2016

"Wow,..."

... Goliath, USA, 2016, Amazon-Original-Serie.

go

Guter, guter Stoff. Nicht zuletzt, weil Billy Bob Thornton hier wohl eine der Rollen seines Lebens spielt.

Tipp!

Samstag, 22. Oktober 2016

"Okay,..."

... SUPERNATUREL, Mystery-Serie, USA, 11 Staffeln, 2005-2016, nicht schlecht, genau das richtige für jemanden, dessen Lieblingscomics früher mal die "Gespenstergeschichten" waren.

:-)

Ansprechend umgesetzte Horrormythen mit dem einen oder anderen, gut gesetzten Verweis in alle möglichen Bereiche der Phantastik hinein. Offensichtlich nicht umsonst die inzwischen langlebigste TV-Phantastikreihe überhaupt.

Ansonsten allerdings schon ein bisschen ghostbustermäßig, und die episodenübergreifende Geschichte ist auch nicht gerade besonders attraktiv. Der Reiz besteht eben hauptsächlich in den immer neuen Monstern, Mythen und paranormalen Phänomenen.

:-)

***

ABER: der Filmabend ging noch sehr interessant weiter!

Mit:

- Der Butler, USA 2013

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Netter, weit ausgreifender, auf typisch amerikanische Art ergreifender Film, der das Thema "Amerikanische Bürgerrechtsbewegung" behandelt. War - vor allem dank einer wahrlich großartigen Performance von Forest Whitacker in der Hauptrolle - ganz unterhaltsam, und auch die vielen, sehr amüsant besetzten Nebenrollen haben Spaß gemacht. John Cusack als Richard Nixon, Alan Rickman als Ronald Reagan...

90 %

*

- Das Schwert von Persien (Esther And The King), USA/Italien, 1960

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Historienschinken aus der zweiten Reihe, mit einer seinerzeit noch sehr hübschen Joan Collins, unter der Regie des legendären amerikanischen Regisseurs und Vielfilmers Raoul Welsh (der mit der Augenklappe), gedreht zu einer Zeit als die großen Monumental- und Geschichtsepen allmählich nicht mehr so gefragt waren und demzufolge auch nicht mehr von den großen Studios finanziert wurden. Unter diesen Umständen eigentlich noch ganz gelungen, wenngleich das Projekt insgesamt ein wenig daran krankt, sich allzusehr an den großen Monumentalerfolge des vorangegangenen Jahrzehnts zu orientieren. Man findet also so etwas wie eine abgespeckte Version von Klassikern wie Ben Hur oder Quo Vadis, die allerdings, dank Welsh, handwerklich gut gearbeitet, und deshalb einigermaßen ansehnlich ist.
Allenfalls gegen Ende verliert der Streifen ein klein wenig an Fassung, ansonsten okay und für jeden Freund von Historienschinken durchaus einen Blick wert.

65 %

*

Ich entdecke gerade mal wieder meine Ader für die eher bizarre, ein wenig trashigere Seite der Filmindustrie. Und da ich ein freies Wochenende habe, geht es noch weiter.

:-)

Mit:

- Das Todesauge von Ceylon, Deutschland/Frankreich/Italien, 1963

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Gehört in die Reihe zahlreicher deutscher Produktionen der Sechziger Jahre, die in der Folge der beiden Fritz-Lang-Filme von 1958/59, Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal, auf deren Erfolgsrezept setzten: exotische, meist süd-ost-asiatische Länder und Kulturen, geheimnisvolle Kulte...

Leidlich interessant, mit dem - was den deutschen Film der Sechziger Jahre angeht - allgegenwärtigen Lex Barker.

45 %

*

- Die Schlangengrube und das Pendel, Deutschland, 1967, Regie: Harald Reinl

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Deutscher Romantikhorror ohne Horror oder Romantik, arbeitet viel mit christlichen Symbolen (und deren Umkehrung), mit Lex Barker (unvermeidlich), Karin Dor (inkl. der klischeehaften Großaufnahme ihres entsetzt schreienden Gesichts) und - immerhin - Christopher Lee (in der Rolle des finsteren Graf Regula).
Auffallend ist unter anderem die, meiner Meinung nach, völlig unpassende Musik (im Stile der Karl-May- oder Edgar-Wallace-Verfilmungen), die noch einmal eine kräftige Brise zum eh schon vorhandenen unfreiwilligen Humor der Verfilmung beisteuert und eine angemessene Schaueratmosphäre erst gar nicht aufkommen lässt.

Die Poe-Elemente, wer hätte es gedacht, sind natürlich nur ganz rudimentär vorhanden.

Ein weiterer Unterhaltungsfilm von Hatald Reinl, DEM deutschen Unterhaltungsfilmer der Sechziger (vgl. z.B. eben die Karl-May-Verfilmungen).

Kein wirklich ernst zu nehmender Beitrag zum Horrorfilm, angelehnt an die amerikanischen Poe-Verfilmungen mit Vincent Price, ohne aber deren verschrobenen Charme zu erreichen.

25 %

*

- Die Stadt unter dem Meer ("Wargods Of The Deep"), England, 1965

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Eigentlich gar nicht so schlecht, eine Mischung aus "Reise zum Mittelpunkt der Erde" und "20.000 Meilen unter dem Meer" (was insgesamt vielleicht ein klein wenig zu Lasten der Eigenständigkeit geht). Allerdings wird die zeitweise durchaus vorhandene Qualität (Regie immerhin Jaques Tourneur) nicht konstant durchgehalten, so kommt es beispielsweise im letzten Drittel des Films zu ein paar katastrophalen Unterwasserszenen, die extrem schwach, geradezu unsinnig erscheinen, weil sie einfach unterirdisch schlecht geschnitten sind. Sinnloses Gezappel unter Wasser, und zwar relativ lange.

Schade eigentlich, denn Ansatz und Art der Umsetzung waren eigentlich okay, UND wir sehen dazu noch den großen Vincent Price in einer Art Kapitän-Nemo-Rolle.

Gute Voraussetzungen, die aber leider nicht ganz erfüllt wurden.

Trotzdem irgendwie sehenswert.

60 %

Montag, 1. Februar 2016

"Dein..."

... Wille geschehe.

Aktuelle französische Serie, gerade mit der finalen dritten Staffel abgeschlossen (8 Folgen pro Staffel)

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Eine Produktion (arte), die ich sehr empfehlen kann, weil sie einen, meiner Meinung nach, genial realistischen Blick auf die Institution "Kirche" wirft. Dieser Blick ist sehr ausgewogen bzw. entspricht in seiner Werteverteilung, denke ich, sehr schön den tatsächlichen Gegebenheiten. Man sieht, natürlich, all das Verwerfenswerte der Organisation "Kirche", den gewissenlosen Ehrgeiz höherer Kirchenpolitik, die Machtgier ihrer Vertreter, die Intrigen und Grausamkeiten, die Ungerechtigkeit zwischen Gehorsam, Befehl und Selbstsucht; man sieht aber eben AUCH das Ringen um Gewissenhaftigkeit, Glaube, Vergebung, Mitgefühl und Liebe, das AUCH ein Teil der Institution "Kirche" ist. Man erkennt, dass es bei aller berechtigten Kritik eben AUCH um Menschen geht, die glauben, die das sichere Gefühl haben, eine Berufung erhalten zu haben, und die nun versuchen, dieser Berufung zu folgen.

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Finde ich prima, denn, meiner Meinung nach, ist die Kirche eben BEIDES: weltliche Machtorganisation UND positive spirituelle Schulung. Sie ausschließlich auf einen der beiden Aspekte zu reduzieren, wäre (oder ist) inkorrekt.

Insofern eben eine sehr empfehlenswerte Produktion.

Dienstag, 2. Juni 2015

"Ich glaub,..."

... ich kann unten, in der mittleren Etage, sprich: im Schlafzimmer, VOLLSTÄNDIG auf regulären Fernsehempfang verzichten, ich hab den Amazone-Fire-HD-Stick, das genügt völlig, da findet sich immer was.

:-)

Sonntag, 19. April 2015

"Vikings..."

... schmiert in der zweiten Staffel ziemlich ab, würde ich sagen.

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;-)

Sonntag, 11. Mai 2014

"ESC"

Na ja, definitiv der musikalisch hochwertigste Contest aller Zeiten, endlich scheint es tatsächlich so weit zu sein, dass man den ESC auch musikalisch ernst nehmen kann. Wenn man bedenkt, wie lange das gedauert hat! Noch bis letztes Jahr musste man ja auf jeden Fall mit ca. 60 - 70 % musikalischer Totalausfälle rechnen (dämlich anschwellende Bombastschnulzen, blöde Ethnonummern, Trallala-Tanz-Liedchen). Eine sehr erfreuliche, und lang erhoffte, Entwicklung.
Auch der Sieg für der/die/das Wurst geht, meiner Meinung nach, in Ordnung.
Das war einfach das beeindruckendste Gesamtpaket - ne schillernde Figur, ne positive Botschaft, ein guter, passender Shirley-Bassey- bzw. James-Bond-Song, ohne Fehl und Tadel vorgetragen und präsentiert.
Rein musikalisch gesehen hatte ich aber natürlich ganz andere Präferenzen.
Mir lagen da die Finnen und die Armenier eindeutig am meisten.
Für die Holländer dagegen (von vielen gemocht) hatte ich weniger übrig, diese Neo-Country-Nummer war mir einfach zu plakativ.

Insgesamt ein Abend, der Spaß gemacht hat.

Finnland - Softengine - "Something Better"


http://www.youtube.com/watch?v=ZHzbt-t-eo4

Next Stop: Austria 2015!

Dienstag, 18. Februar 2014

"Derweil ich..."

... hier seit gestern ein wenig rumkränkele (Bronchien dicht), hab ich zwei nette neue Serien entdeckt.

Und zwar auf ZDF Neo (scheint sich gut zu machen, der Kanal).

Nummer 1

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"Ripper Street" (GB 2012)

Hat mir gut gefallen, vor allem natürlich die wunderbare Nachempfindung der historischen London-Whitechapel-Atmosphäre um 1875.


Gustave Doré - Wenthworth Street Whitechapel - 1872

"Ripper Street" spielt etwa 4 Jahre nach den Ripper-Morden und thematisiert zum Teil ähnlich gelagerte Kriminalfälle, die sich aber alle auch noch in der nachpanischen Atmosphäre der Ripper-Morde abspielen. Dabei verfolgt die Serie ein Konzept, das neben der historischen Korrektheit auch immer wieder modernere Elemente einzuflechten versucht.

Montags 22.00 Uhr.

***

Nummer 2

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"The Fear" (GB 2012)

Auch klasse.

Schöne und intelligente Verarbeitung des schwierigen Themas "Alzheimer", Peter Mullen als alternder, inzwischen legal etablierter Ex-Gangsterboss, der an Demenz erkrankt.

Dabei wird das Thema aber nicht banal ausgeschlachtet, sondern tatsächlich - in diesem ungewöhnlichen Rahmen - ernsthaft zu Bewusstsein gebracht.

Tolle Idee, große Sache, deshalb zu recht mehrfach ausgezeichnet.

Miniserie, 4 Teile, ebenfalls Montags, 22.50 Uhr, direkt nach "Ripper Street".

***

Ein recht netter TV-Abend also, wenn man mal Montags Lust auf einen solchen hat.

Mittwoch, 6. November 2013

"Ein wenig..."

... enttäuscht wende ich mich ab von:

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"Hannibal"

US-Serie 2013

Eins will ich klarstellen: an Mats Mikkelsen liegt es nicht. Der macht seine Sache in der Titelrolle nämlich gut. Zwar gelingt es ihm nicht völlig, den großen Anthony Hopkins vergessen zu machen, aber er liefert doch eine erstaunlich souveräne Leistung ab.
Mikkelsens Lecter ist kühl, maskenhaft-beherrscht, wirklich klasse.
Die Probleme der Serie liegen auf anderem Gebiet.
Völlig misslungen nämlich ist die Gesamtdramaturgie.
Es nutzt nichts, in jeder Folge einen neuen, perfiden Serienkiller zu präsentieren, der dann unter den immer gleichen Rahmenbedingungen überführt wird. Psychopath - sensibler, aber in Selbstzweifel verstrickter Polizist - verständiger, vaterhafter Oberbulle - psychologisierender Lecter - immer und immer wieder, ohne - und genau das ist das Problem -, dass sich über die einzelnen Folgen hinweg wirklich eine innere Geschichte mit ausreichende eigener Dramatik entspannt.
Dröge!
Ein fataler Fehler, den ich schon - genauso gut - im Falle der Mysterieserie "Grimm" hätte herausstellen können. Ne ziemlich Unsitte unter den Serienmachern momentan. Immer wieder, in jeder Folge, das ewig gleiche Grundschema zu wiederholen, ohne an eine umspannende Dramaturgie der Gesamtserie zu denken?

*kopfschüttel*

Übrigens ist auch die Besetzung, abgesehen von - wie gesagt - Mats Mikkelsen in der Titelrolle, bedauernswert schwach. Der erschreckend gealterte und irgendwie aufgedunsene Laurence Fishburn in der Rolle des väterlichen Oberbullen wäre ja noch zu verschmerzen, die Besetzung des selbstzweifelnden Spezialpolizisten durch Hugh Dancy aber ist schlicht KATASTROPHAL, man nimmt diesem Jungen - so sehr er sich vielleicht auch bemühen mag - seine Rolle einfach nicht ab - und DAS - ist dann definitiv der Todesstoß für jedes Filmprojekt: ein Schauspieler, der seine Rolle nicht überzeugend rüberbringt.

Zack, BUMM, Ende Gelände. Schade.

Ganz im Gegensatz dazu:

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"The Walking Dead"

US-Serie 2012, 3. Staffel

Mit einem Wort: GRANDIOS!

In jeder Beziehung perfekt - Besetzung, schauspielerische Leistung (bis hinein in die kleinsten Nebenrollen), Kamera, Setting und - vor allem - DRAMATURGIE!
Seit 3 Staffeln gelingt es den Machern der Serie, die hier, und das merkt man an allem, ihr Herzblut und all ihr Talent in die Serie legen, eine selten gut dramatisierte Geschichte zu entfalten, die bisher in keinem Augenblick nur um einen Deut nachgelassen hat und der es gelingt, sich von Staffel zu Staffel zu steigern.
SO muss das aussehen, wenn man den Zuschauer mitreißen, fesseln und damit letztenendes erfolgreich sein will.

Tolle Sache, die natürlich - das ist die Einschränkung - nichts für schwache Nerven und - eventuell - auch ganz einfach eine reine Geschmacksfrage ist. Nicht jeder hält den Thrill der Serie aus, nicht jeder kann sich mit kannibalistischen Zombies anfreunden.

:-)

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Ich kann's.

;-)

Sehr zu empfehlen!

Dienstag, 8. Januar 2013

"Als..."

... bekennender Dschungelcamp-Fan freu ich mich natürlich - trotz des geradezu schockierenden Todes von Dirk Bach (RIP) - darüber, dass es jetzt wieder losgeht. Und die Besetzung is ja auch wirklich vom Feinsten!


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Alleine der - übrigens schon immer - völlig durchgeknallte Helmut Berger verspricht ja puren Wahnsinn in Reinkultur.

Wie will der alte Alkoholiker das eigentlich durchhalten? Das wird furchtbar. Ein wahrhaft unwürdiges Schauspiel.

Ich freu mich drauf, DA bin ich Voyeur, DA darf ich's sein.

;-)

Donnerstag, 5. April 2012

"Ich freu mich schon..."

... wieder auf die kleine TV-Leidenschaft, die mich/uns seit ein paar Wochen im Griff hat.


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Kennt jemand Dexter Morgan? Ne, oder? Denn diejenigen, die wirklich sagen konnten, dass sie Dexter Morgan kennen, sind alle tot!

;-)

Immer Donnerstags auf RTL II, sehr spät aber erst (also besser tapen).
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