Neulich mal wieder in der theologisch-mystischen Ecke meines Bücherregals rumgestöbert.
Die Buddhisten bieten also einen Weg zur Beendigung des Leids, während der Christ es eher duldend ertragen soll (sogar mit Freude, wie man liest).
Irgendwie kein Wunder, dass der Buddhismus da attraktiver wirkt. Obwohl das christliche "Herr, dein Wille geschehe" natürlich auch manchmal eine sehr befreiende Wirkung haben kann.
Na ja, im Notfall wird wohl immer auch ein von Herzen kommendes, ganz profanes "Scheiß drauf!" ausreichen.
;-)
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Meister Eckhart