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Psyche

Samstag, 20. Februar 2016

"Isolation..."

... ist zumeist der falsche Weg.

Leben, Psyche, Verhalten.

Mittwoch, 3. Februar 2016

"Große..."

... (tiefen-)psychologische Kunst.

Aus der Feder von Edith Jacobson.

Depression. Eine Vergleichende Studie normaler, neurotischer und psychotisch-depressiver Zustände.

Original: 1971.

Zweite oder dritte Generation nach Freud.

Wunderbar. Stilistisch exzellent treibt sie ihre Analysen voran. Ruhig, überzeugend, gleichmäßig. Dabei springt Sie nicht blind in das Thema hinein, sondert baut es auf, nähert sich in Umkreisungen.

Es beginnt mit theoretischen Erörterungen zum Aufbau und der Funktionsweise des psychischen Apparates generell. Wir hören von Erregungs- und Spannungszuständen, Energie, und den entsprechenden Regulationsmechanismen - Abfuhr, Aufbau, bewusst und unbewusst. Interessant hierbei das letztendliche reüssieren auf ein Modell der amplitudenhaften Oszillation um eine Mittellinie als wahrscheinliches, weil um einiges dynamischeres Modell im Gegensatz zu den herkömmlichen, mehr punktuellen Theorien des "Spannungs- oder Erregungsniveaus".

Aha!

Gut.

Aber sehen wir weiter.

Anschließend folgt eine kurze Analyse des Lachens, als einer speziellen Energieabfuhr mit, sagen wir, narzisstischem Einschlag.

Auch gut und - vor allem - eine sehr schöne, weitere Annäherung an das Hauptthema. Auch wenn mir persönlich in diesem Teil die Behandlung des Normalzustandes etwas zu undeutlich bleibt.

(...)

Freitag, 22. Januar 2016

"Hochwertige,..."

... interessante, tiefgehende Psychologie aus den Siebzigern.

Igor A. Caruso

"Die Trennung der Liebenden"


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Analyse pathologischer Reaktionen in Trennungssituationen, auch immer wieder analog gezogen zum Thema "Tod". Die Analysen kreisen um Narzissmuss, Schuld, Widerstand, Verdrängung, Umdeutung der Realität, Abwertung und Aggression, und orientieren sich - allerdings auch in ausreichendem Maße kritisch - an Freud (nichts ist ja bekanntlich erbarmungswürdiger als ein geschäftsblinder Anhänger Freuds, der auch noch die abstrusesten Behauptungen seines Meisters zu verteidigen sucht).

Auf jeden Fall lesenswert und ziemlich durchschlagend in seiner Wirkung, nach der Hälfte der Analysen durfte ich mich heute Nacht bereits mehrerer sehr "lustiger" Trennungsträume erfreuen.

:-))

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Generell scheine ich momentan intensive Lektüre immer mit in den Schlaf bzw. den Traum zu nehmen, so geschehen zuletzt auch während des eifrigen Studiums von Heinz Höhnes Standardwerk zur Geschichte der SS ("Der Orden unter dem Totenkopf"), das mir bizarre Träume von Rangeleien, Intrigen und Kompetenzstreitigkeiten innerhalb strenger Ranghirarchien eingebracht hat. Ebenfalls sehr interessant (aber auch, wie gesagt, sehr bizarr).

:-)

Freitag, 6. März 2015

"ESC"

Na, das war ja ne krasse Nummer. Da gewinnt der Kümmert, und dann verzichtet er. Seltsam, aber wohl so eine Art Selbstbestrafung. Kümmert war wohl kürzlich in einem Konzert ausfällig gegen Leute aus dem Publikum geworden ("Verpisst euch, ihr Schlampen!"), die ihn daraufhin dann auch noch angezeigt haben.

Na ja.

Nervlich angeschlagen, der Herr Kümmert, sowas kann vorkommen.

ODER - ist es dann doch die ganz große Lehre für uns alle? Dieses: ne, muss ich nicht, brauch ich nicht, ICH lass mich nicht in eine Schublade zwängen, auch nicht für Geld, Erfolg und ESC?

Große, inspirierte Geste, oder nicht, das ist hier die Frage!

:-)

Mittwoch, 1. Oktober 2014

"IPS III"

Tiefenpsychologie

(Freud, Adler, Jung)

*Der stets rückwärtsgewandten interpretatorischen Analytik Sigmund Freuds muss IMMER auch die progressiv-teleologische Analytik eines C.G. Jung zur Seite stehn.

29.09.14 - Ort: Ford Galaxy, Beifahrersitz, Fahrt von Birkenfeld nach Idar-Oberstein.

IPS II

Mittwoch, 12. Oktober 2011

"Irgendwie..."

... muss ich meine vor vielen Jahren in Sachen C.G. Jung gefasste Meinung vielleicht ein wenig korrigieren. Heute kommt mir das alles, was der Carl Gustav da so mit enormer Bedeutung versieht, ziemlich naiv und - sorry - teilweise banal vor. Natürlich ist er mit seinem mythologisch-ganzheitlichen Ansatz innerhalb tiefenpsychologischer Betrachtungsweisen insgesamt und übergreifend gesehen nach wie vor wichtig, aber...
Na ja, sein Abstieg ins Unbewusste ist, meiner Meinung nach, im Prinzip ein alter Hut (zumindest inzwischen). Und die Frage ist: hat er da denn wirklich wesentlich Neues zutage gefördert?

Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

So oder so, ein ewiger Verdienst wird ihm bleiben, er hat demonstriert, dass Bilder, Symbole und Phantasien, die aus der Überwältigung des rationalen Bewusstseins durch das Unbewusste oder sogar dem bewussten Abstieg in die Tiefen des Unbewussten entsehen, ernstzunehmen sind, ernstgenommen werden müssen - als die Verbildlichung archaischer Wurzeln, als Verbindung zum Urgrund der menschlichen Existenz. Andererseits: spricht da nicht einfach nur ein Mann, der sein eigenes Leiden, seine eigene psychische Disposition zum Mythos erhoben, seine eigene Schwäche überkompensiert und zur verallgemeinerten Lehre gemacht hat; ein gespaltener Mensch, der mit großem Brimborium auf der Suche nach Einheit , nach der Bewältigung seiner eigenen inneren Gespaltenheit war? Wiederum andererseits: sind wir das nicht alle? Suchende auf dem Weg zum einheitlichen Selbst?

Ich werd mal noch ein wenig mehr von Jung lesen, um mir da ein neues Urteil zu bilden.

Ein wenig ein eitler, bisschen arg aufgeblasener Kerl war er ja schon!

*gg*

***

Nun bleibt es aber AUCH EINE TATSACHE, dass die Beschäftigung mit solchen Autoren wie Jung (und natürlich besonders mit Jung), und den mythologischen Inhalten des Unbewussten, immer ein Abenteuer darstellt, immer etwas auslöst, immer eine Reise bedeutet. Ein Beweis für Wahrheit und Realität der Inhalte?


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Jung selbst würde wohl unumwunden behaupten, dass meine zuvor getätigte Bezeichnung seines Zugangs zum Unbewussten als banal nichts anderes als eine Zensur sein kann, ein Schutzmechanismus meines rationalen Verstandes, der sich gegen die dunklen, übermächtigen und per se nicht rationalisierbaren Inhalte des Unbewussten wehrt. Es ist nun mal so, dass derartiges nicht und niemals in die engen Formen des Rationalen gepresst werden kann. Insofern es ist es natürlich auch Jungs Verdienst, es zumindest versucht zu haben.

***

C.G. Jung I

***

Mandalas


***

Was mich ein wenig irritiert, ich les jetzt schon zwei Tage Jung, und hatte noch keinen Jung-Traum!

*lach*

Gestern hab ich von Sahra Wagenknecht geträumt, welche angedroht hat, "Die Linke" zu übernehmen und aufzuräumen!

:-))

***

Die Beschäftigung mit Jung erinnert mich übrigens an eine meiner Aufzeichnungen aus dem ganzen Wust an Notizen aus dem letzten nahezu 30 Jahren (die ich mit einiger Mühe ausfindig machen konnte):

MEMBRAN

Kein Dazwischen, kaum Substanz,
Erscheinungen im Inneren - im Äußeren.
Das alles ist vergänglich,
niemals fest, niemals beständig, immer werdend, in Bewegung,
strebend, sterbend, sich verbindend,
Strom,
Bewusstseinsstrom,
innerlich und äußerlich,
eine Schwadronie - vorbei,
niemals haltend, zweigeteilt
durch die Membran, Membranum - spiegeldünn,
um Haaresbreite, vielleicht flüssig, außen, innen,
nur ein langer Marsch vorbei
an der Membran.

(11/96)

So erschien mir das Bewusstsein damals.

:-)

Freitag, 7. Oktober 2011

"Weil..."

... meine ersteigerten Bücher ums Verrecken nicht kommen wollen, musste ich kurzfristig in die antiquarische Kiste klettern und versuchen, da was Brauchbares auszugraben.

Und ich bin - Gott sei Dank - fündig geworden.

Tatsächlich hab ich sogar einen Volltreffer gelandet.

:-)

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C.G. Jung

"Erinnerungen, Träume, Gedanken"

1961

Quasi Jungs inoffizielle "Autobiographie", an der er - zunächst widerwillig, dann zunehmend konsequent und ehrlich - in den letzten Jahren vor seinem Tod 1961 zusammen mit Aniela Jaffé gearbeitet hat. Aus der Reihe der Jung-Bücher des Walter-Verlags (inzwischen Patmos), der ja bekanntlich die Hand auf den Werken des großen Psychologen hat.

Sehr schöner Sache. Ganz konsequent eine Autobiographie des Innenlebens, der seelischen, geistigen und psychologischen Entwicklung. Die ersten hundert Seiten hab ich bereits verschlungen. Drei Texte von Jung zu seiner Kindheit, der Schulzeit und den Studienjahren. Wundervolle Selbstreflexionen bezüglich seiner Entwicklung und andauernden Auseinandersetzung entlang der "großen", aber auch für jeden naheliegenden, philosophisch-religiösen Fragen - explizit der Frage nach Gott, Mythos und Geheimnis, der lebendigen Erfahrung des Unerklärlichen, des Schicksalhaften. Fragen, mit denen sich wohl jeder zu intellektuellem Leben erwachende Jugendliche irgendwann auseinandergesetzt hat.

Kurzum: eine gute Überbrückung der Wartezeit.

;-)

Übrigens, zu Jung noch: er gilt ja als der "Mystiker" unter den Tiefenpsychologen. Das ist, meiner Meinung nach, eine sehr grobe Schublade, in die man ihn da gesteckt hat, leider nur die halbe Wahrheit, welche seinem Gesamtwerk keinesfalls gerecht wird. Selbst gelesen hab ich, neben der sehr empfehlenswerten Übersicht von Jolande Jacobi, bisher seine Typenlehre "Psychologische Typen" und "Die Archetypen und das kollektive Unbewusste", und ich muss sagen, ein Großteil seiner Arbeit ist ganz einfach völlig normal von tiefenpsychologischen Schlussfolgerungen geprägt. In der Tat ist Jung sogar der einzige der großen Tiefenpsychologen, der so etwas wie die Selbstverwirklichung ("Individuation") des Einzelnen als konkretes Ziel ausgibt und - folgerichtig - auch psychologische Krisen als bloße Stationen auf dem Weg hin zur Selbstverwirklichung und damit, positiv-progressiv, als in die Zukunft gerichtete Problemstellungen, also zu lösende Aufgaben versteht.
Und damit hat er - Mystik hin oder her - nun mal nicht ganz unrecht, der Carl Gustav.
Das nämlich ist ein Aspekt, der bei den anderen zumeist außen vor bleibt - für so etwas wie Selbstverwirklichung ist weder im Falle des triebfixierten Sigmund, noch bei Orgasmus-Reich oder Sozialisten-Adler irgendwie Raum. Jung hat da tatsächlich versucht das Ganze zu sehen und - demzufolge - auch nicht die individuelle Auseinandersetzung des Einzelnen mit der wichtigen Frage nach Gott und dem Unerklärlichen, die als Sinnfindung ja - egal zu welchem Endergebnis der Einzelne im Zuge dieser Auseinandersetzung gelangen mag - definitiv eine Rolle in jeder Psyche spielt.

Und Jungs "Typologie" - ist, ganz und gar unmystisch, schlicht die beste, die mir bislang bekannt ist.

Streiten kann man sicher über so phantastische Konzepte wie die "Synchronizität", nach der - im Endeffekt - die Zeit selbst nicht mehr stringent von der Vergangenheit, über die Gegenwart, in die Zukunft verläuft, sondern alles mehr oder weniger gleichzeitig geschieht, oder vielleicht auch über die Archetypenlehre bzw. das Kollektive Unterbewusstsein (obwohl gerade diese beiden Themenkomplexe auch nicht mystischer sind als so manche Annahmen von Freud).

Definitiv schwächer als seine Kollegen schätze ich Jung allerdings auf dem Gebiet der wirklich harten Psychopathologie und der Neurosenlehre ein, hat ihn wohl nicht so gereizt, denk ich mal.

Egal, ich mag den Gustav. Im grunde genommen hat jeder der großen Tiefenpsychologen jeweils bestimmte Aspekt ausgeleuchtet, die am Ende nur alle zusammen genommen ein umfassend-kongruentes Bild ergeben.

;-))

Schaun wir mal, was der C.G. sich bezüglich seiner geistigen Entwicklung noch so alles zusammenfantasiert.

*gg*

***

PICS

Donnerstag, 28. Juli 2011

"Die Leben des..."

... Billy Milligan"

Daniel Keyes

1982



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Die sehr "amüsante", manchmal beängstigende, manchmal grotesk-tragisch-komische Geschichte einer Multiplen Persönlichkeitsstörung, die Mitte der Siebziger, zu einer Zeit als diese Diagnose noch stark in Zweifel gezogen wurde, in den USA einiges Aufsehen erregte.
Billy Milligan, als Kind sadistisch-sexuell Missbraucht, zerbricht schon sehr früh in 24 verschiedene Persönlichkeiten, was bis zu seiner Verhaftung (wegen Vergewaltigung) im Jahre 1977 weitgehend unbemerkt bleibt. Nach seiner Verhaftung schließlich beginnt eine Odyssee durch Gerichtssäle, wo die Frage der Zurechnungsfähigkeit geklärt werden muss, und psychiatrische Anstalten, in denen seine Störung erfasst und therapiert werden soll.


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Tolles Buch, kann ich jedem empfehlen. Keyes, der in den Siebzigern mit Billy Milligan und seinen Alter-Egos zusammen an dem Buch gearbeitet hat, gelingt es diese Krankheit wirklich begreifbar zu machen, nicht zuletzt weil er die Lebensgeschichte Milligans quasi aus der Innenansicht heraus erzählt, die einzelnen Charaktere, die sich in Milligan vereinigen, ernst nimmt und wie lebendige, eigenständige Menschen dramatisiert.

Schon seit Jahren gibt es Pläne, das Buch zu verfilmen.Und obwohl große Studios, bekannte Schauspieler (Jonny Depp, DiCaprio...) und prominente Regisseure (Joel Schumacher, James Cameron...) an der Sache gearbeitet haben, ist es wohl noch immer nicht zu einer Umsetzung gekommen. Schade.

Milligan lebt übrigens immer noch, malt, ist nicht geheilt, hat aber offensichtlich - so heißt es - gelernt, mit den verschiedenen Persönlichkeiten in seinem Geist zu leben und ihnen eine Art übergeordnete Instanz (sich selbst) zu geben.

Nach einer kleinen Recherche konnte ich auch eine Spur von ihm finden.

Hier aktuelle Bilder von ihm, u.a. eins, das ihn selbst während des Malens zeigt.

Und - ein besonderes Highlite - ein Selbstportrait von Ragen (einer der Hauptpersönlichkeiten Milligans).

Dienstag, 12. April 2011

"Reich"

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Wilhelm Reich

"Charakteranalyse"

1933

Wilhelm Reich ist immer interessant, immer auch kontrovers, immer auch intellektuell und psychologisch fordernd (ich erinnere mich noch mit Schrecken an sein Buch "Christusmord - Die emotionale Pest des Menschen" ;-). Die "Charakteranalyse" stellt eines seiner frühen Hauptwerke dar, in denen Reich seinen persönlichen tiefenpsychologischen Zugang und seine Analysetechnik erklärt.

Wichtig vor allem seine Betonung der Widerstandsanalyse, die zwar von den anderen klassischen Tiefenpsychologen auch, aber immer eher nebenher abgehandelt wird. Für Reich dagegen ist der Widerstand (und die Widerstandsanalyse - im Gegensatz zur direkten Analyse und Sinndeutung des Komplexgrundes und seiner Symbole) elementar. Beide Zugänge gleichberechtigt nebeneinander gestellt zu haben, ist wohl einer seiner großen Verdienste um die psychoanalytische Theorie. Ansonsten bewegt er sich mit seinem Konzept - zumindest in der "Charakteranalyse" - bisher noch sehr nahe an den theoretischen Konzepten Freuds, dessen Begriffe er nutzt und dessen grundsätzlicher Annahme sexual- und triebtheoretischer Störung im Kindesalter als Grund von Neurose er folgt. Anders als zum Beispiel die anderen beiden großen Klassiker Jung und Adler, die sich ja gerade wegen Freuds geradezu dogmatischer,um nicht zu sagen halsstarrischer, Behauptung von kindlicher Sexualstörung als Neurosegrund, von der freudschen Theorie abgewandt haben. Jung progressiv in Richtung Mythologie und Selbstfindung, Adler eher politisch über die Setzung von Minderwertigkeit und Kompensation als Klärungsgrund psychologischer Störung und auffälligen Verhaltens. Recht haben sie alle auf die eine oder andere Art, und nachdem inzwischen viele Jahrzehnte vergangen sind, seit den Auseinandersetzungen zwischen Freud und seinen untreuen Schülern (den Schüler Freuds waren sie alle einmal), fällt es heute leichter, jeden Ansatz auf eventuelle Überzogenheiten zu analysieren und damit ein stimmiges Gesamtbild zu entwerfen.

Wie immer also sehr spannend das Ganze.

Das wird ne Serie, glaub ich. Demnächst also wahrscheinlich mehr zu Reich und der Tiefenpsychologie. Auch eine Reich-Biografie wäre eigentlich mal ganz interessant, wenn ich es mir recht überlege.

Hmmm...

:-)

Freitag, 23. Februar 2007

"Land der Träume"

Eine Seite, die sich den Drogen widmet.

Besonders amüsant finde ich diese, so genannten, "Tripberichte", in denen User von ihren Erfahrungen mit den verschiedensten Wirkstoffen erzählen (kaum zu glauben, was man so alles rauchen, trinken, einatmen, schlucken oder sonstwie zu sich nehmen kann!).

:-)



Land der Träume
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