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Kunst

Samstag, 29. Oktober 2016

"Gestern ein,..."

... eher zufälliger, Privatbesuch im Atelier des bildenden Künstlers Philippe Devaud.

Es war - tatsächlich, und in mancherlei Hinsicht - inspirierend.

Sonntag, 16. August 2015

"Gau-..."

... guin.

gauguinnn
- bearbeitet/v -

Wie der...

gauginn
- bearbeitet/v -

...sich seine eigenen Dämonen ins Bild gemalt hat!

gaugin
- gauguin -

Respekt!


;-)

Dienstag, 28. Juni 2011

"Kosovac"

Wieder zurück aus Mainz. Toller Markt, tolle Atmosphäre, unglaublich viele Menschen, tolle Künstler.

Herausheben aus der Vielzahl neuer Freunde, die wir während dieser vier Tage in Mainz gewonnen haben, möchte ich mal G. Kosovac. Hundertprozentig Künstlerin mit einer enormen Ausdrucksfähigkeit; Kunst, befreit von Störungen oder Verunreinigungen irgendwelcher Art, reine, fokussierte, konzentrierte Kunst, durch und durch stimmig.

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Wir haben uns natürlich direkt ein paar Bilder mitgenommen.

Leider kann ich nur dieses eine, welches das Bild auf der Startseite ihrer Homepage ist, posten - alle anderen sind nicht kopierbar (und da hat sie natürlich recht).

;-)

Also: ne Empfehlung höchsten Grades - G. Kosovac, Berlin.

***

Zu irgendwelchen Konzertbesuchen bin ich in diesen vier Tagen übrigens nicht gekommen, es war einfach zu viel los!

:-)

Und auch das mit dem Büchermarkt hat sich als schwierig erwiesen. Erstens war, wie gesagt, sehr viel los, und zweitens befand sich der - allerdings tatsächlich riesige - Büchermarkt ganz am anderen Ende der Stadt, was demnach jedesmal einen strammen Marsch bedeutet hätte bzw. hat, denn zweimal hab ich die Tour gemacht, ohne danach dann allerdings nochviel Zeit zum rumstöbern zu haben.

So blieb die Beute eher begrenzt.

Zwei Bücher:

Eine sehr anspruchsvolle, von einem französischen Historiker verfasste Biographie des seinerzeit mächtigen Richelieu. Ein Buch, in das ich inzwischen bereits bis über beide Ohren vergraben bin.

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Für schlappe 2 €!

:-)

Und die Autobiographie Albert Speers (Genau! Eben jener!), neben den Memoiren von Dönitz, die einzige Insiderquelle zum Naziregime aus der Feder eines in den Führungskreis der Diktatur eingebundenen.

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Mal abgesehen natürlich von Göbbels-Tagebüchern und ähnlich einseitigem Material, das nie die Ebene rückblickend angestellter Reflexion erreicht.

Für schlappe 1,50 €!

;-)

Quantitativ hätte ich mir vielleicht etwas mehr Beute gewünscht, qualitativ bin ich aber hoch zufrieden.

Fröhliches Schmökern!

Sonntag, 22. Mai 2011

"Luxembourg,..."

... Philharmonie, Samstag, 21.05.2011: "The Giacomo Variations".

Große, große Kunst!

Ein Abend wie er kunstvoller und interessanter nicht sein kann, eine durchweg gelungene Darbietung von extremer Nachhaltigkeit.

Ein Orchester (Wiener Akademie unter Leitung von Martin Haselböck), das die Musik Mozarts auf den Punkt bringt; Sänger, die ohne Fehl und Tadel agieren; und dazu die unbeschreibliche Schauspielkunst eines John Malkovich, den man - ich weiß, es klingt wie ein Klischee - definitiv auf der Bühne gesehen haben muss. Film ist dagegen banale Konserve, nur live, leibhaftig und direkt vor den eigenen Augen, auf der Bühne, begreift man annähernd, was Schauspielkunst wirklich heißt und wie gut, wie genial, wie groß der große John Malkovich tatsächlich ist.

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Schauspielkunst heißt Raum und Zeit zu fokussieren, einen Moment, eine Szene, einen Ausdruck loslösen von allem anderen; Schauspielkunst bedeutet Beherrschung von Raum, Zeit und Emotion, der eigenen wie auch der des Publikums; heißt Spiel mit Aufmerksamkeit und Präsenz, heißt Kontrolle des Geistes, den man erscheinen lässt und wieder zurückzieht - Meister der Emotion, der Beherrschung, der Konzentration, der Atmosphäre...

All das demonstriert Malkovich in den "Giacomo Variations". Dieser privat sehr zurückhaltende, stille und bescheidene, nahezu schüchteren Mann vermag ein Publikum binnen Sekunden zum restlosen Schweigen zu bringen, zu bannen mittels Stimme, Gestik, Mimik, Bewegung, Präsenz.

Sensationell!

Ich wollte, die Vorstellung wäre nie zu Ende gegangen.

:-)

Ach ja,...

:-)

Nun aber zum Gesamtkonzept.

Ich halte die Giacomo Variations für gelungen (vielleicht sogar für wegweisend). Wichtig ist natürlich, dass alle Einzelteile eines solch nahezu experimentellen Gesamtkonzepts, also schauspielerische Dramaturgie, Gesang, Orchestrierung, sowie die verschiedenen Seiten der Erzählung, zusammenpassen und zusammen funktioniern. Hier kein Problem: die Lebensbilder Casanovas ergänzen sich nahtlos mit Mozarts Liebes- und Ränkearien, da ist die Passung quasi natürlich - wie das allerdings bei schwierigeren Konglomeraten aussieht, weiß ich nicht zu vermuten.

Das Stück ist im Prinzip nichts anderes als eine Reflektion über die Liebe in all ihren Erscheinungsformen und Aspekten, und zwar bedingungslos unter dem Primat der ungeschminkten Wahrheit, denn romantisch verbrämt wird hier nichts. Ich würde die Philosophie dahinter beinahe naturalistisch nenen.

;-)

Kurz und gut: wer noch die Möglichkeit hat, diese wunderbare Aufführung zu sehen, der sollte zuschlagen und sich einen richtig festlichen, besonderen Abend gönnen, der einen mit unvermitteltem Kontakt und mancherlei Lehre über das wahre Wesen der Kunst belohnt!

Samstag, 21. Mai 2011

"Zuletzt..."

... auf irgendeiner Internetreise entdeckt.


dasunheimliche.com


Was hab ich da noch recherchiert? Ach ja - die Kerkerbilder von Piranesi, auf die, im Dunstkreis phantastischer Kunst (vor allem auch in den labyrinthartigen Gängen und Räumen des "Magischen Realismus", siehe Borges z.B., dessen Story "Das unerbittliche Gedächtnis" sich mir seinerzeit- ganz nebenbei bemerkt - sehr prägend eingebrannt hat), so oft verwiesen wird.

dasunheimliche.com ist offensichtlich der Versuch, die ganze schwarze Szene in ihrem Kunstaspekt darzustellen. Was mich dabei überrascht hat, war die Tatsache, dass etliche Referenzen der Gothicszene auch in mir verankert sind. Da überschneidet sich wohl ein bestimmtes Element der Phantastik mit dem Gothicstil (das Dunkle, Morbide nämlich - "Gothic Novel" eben).

:-)

***

"Tatsächlich erinnerte sich Funes nicht nur an jedes Blatt jedes Baumes in jedem Wald, sondern auch an jedes einzelne Mal, da er es gesehen oder sich vorgestellt hatte. Er sagte mir: "Ich allein habe mehr Erinnerungen, als alle Menschen zusammen je gehabt haben, solange die Welt besteht." Und weiter: "Meine Träume sind wie Euer Wachen." Und schließlich, gegen Morgengrauen: "Mein Gedächtnis, Herr, ist wie eine Abfalltonne."

J.L. Borges, "Das unerbittliche Gedächtnis", 1942 (in:J.L. Borges, "Fiktionen")

"So,..."

... Freunde der Nacht!

:-)

Heut geht's nach Luxembourg in die - ausverkaufte - Philharmonie.


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Zu den "Giacomo Variations".

Mozart-Arien in konzeptueller Verbindung mit Szenen aus dem Leben Giacomo Casanovas, schauspielerisch dramatisiert von keinem Geringeren als John Malkovich!


unsharp_John_Malkovich

:-)

Ich bin gespannt.

Übrigens! Einmal Tickets erworben, und schon kriegt man regelmäßig das Programmheft der Philharmonie Luxembourg. Was nicht schlecht ist, weil die da tatsächlich alles versammeln was in der Kulturszene irgendwie Rang und Namen hat. Das sind schon sehr beeindruckende Sachen, die da laufen.

:-)

Donnerstag, 31. März 2011

"Art?!"

Da sich bei uns kurzfristig ein netter Markttermin ergeben hat (08.-10. April, Schloss Burg, siehe hier), haben wir uns notgedrungen schnell mal ein recht interessantes, oder eher abenteuerliches (?), Hotel ausgesucht.

:-)

Nennt sich Art-Fabrik-Hotel und ist bis in die einzelnen Zimmer hineinvon Künstlern gestaltet.

Ich bin seeeehr gespannt (und werde berichten).

;-)

***

Schade, schade, schade!

Müssen wir - aus organisatorischen Gründen (und weil wir einen anderen, gleichzeitigen Termin unmöglich sausen lassen können) - canceln.

*heul*

Ich wär gern hingefahren, denn der Standplatz wäre einfach genial gewesen:


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"Alter Rittersaal", Schloss Burg


Na ja, vielleicht nächstes Jahr.

Samstag, 27. Juni 2009

"Sehr..."

... empfehlenswert dagegen ist diese kleine rororo-Biographie zu Kandinsky. Vor allem wegen der ausführlichen Erörterung des Themas "Gegenständlichkeit vs. Abstraktion".

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Peter Anselm Riedel

"Wassily Kandinsky: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten"


Sehr interessant.

Dienstag, 15. Juli 2008

"Übrigens!"

Hier gucken:

matha.wordpress.com

;-)

Donnerstag, 10. April 2008

"Die Kunst..."

... ist keine Nachahmung des Lebens, aber das Leben ist die Nachahmung eines transzendenten Prinzips, mit dem uns die Kunst wieder in Kommunikation bringt."

(Artaud: Das Theater und sein Double; in Derrida: Die Schrift und die Differenz - Das Theater der Grausamkeit und die Geschlossenheit der Repräsentation)
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