"Wer sich ein großes Auto leistet, der kann auch mehr für den Klimaschutz bezahlen"
Da hat er eigentlich Recht, der EU-Umweltkommissar Stavros Dimas aus Griechenland, der diesen Ansatz gegenwärtig als Gesetzesiniative für Europa vorantreibt.
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Da es, wie wir alle wissen, einzig und alleine wirtschaftliche Geld-, Macht- und Profitinteressen sind, die jede konzentrierte und entschlossene Maßnahme gegen die andauernde Umweltzerstörung verhindern, sollten Eingriffe zur Lösung dieser Problematik vielleicht auch auf genau diesem Gebiet erfolgen.
Es scheint natürlich schwer durchsetzbar, aber notwendig wären wohl massive wirtschaftliche Sanktionen gegen jene Staaten, die nicht bereit sind, sich an den Richtlinien einer vernünftigen Umweltpolitik zu orientieren.
Schmerzhafte Strafzölle wären da angebracht.
Man muss die Schurken da treffen, wo es ihnen weh tut.