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Klassik

Sonntag, 26. März 2017

"Ein..."

... Bekannter hat mich in Richtung der Mahler-Sinfonien geschubst, insbesondere in Richtung der vierten Sinfonie (Solti).

Ja, sehr schön. Im Vergleich zu Mahler wirken Mozart-Sinfonien doch recht eindimensional.

Grund genug, sich vielleicht mal wieder mit den kompletten Mahler-Sinfonien auseinanderzusetzen.

Bernstein oder Solti, DAS ist hier die Frage.

Donnerstag, 20. November 2014

"Wagner..."

... hören.

Nu kommt man ganz einfach, wenn man schon Tickets für eine Wagner-Oper geordert hat, natürlich nicht umhin, sich das Werk im Vorhinein erst einmal zu Gemüte zu führen, und damit verständlich zu machen.

:-)

Und so hab ich inzwischen eine gute Gesamtaufnahme des "Holländers" auf Stick, Rechner und, just in diesem Augenblick, aus den wundervollen Boxen meiner wundervollen Teufel am Start.

Erster Eindruck (noch während des Suchens nach einer guten Version) - wow, was ist das? Dann Zweifel.
Gerade jetzt, wo mir Overture und erster Aufzug allmählich vertraut werden: manchmal irgendwie auch sehr naiv, der Richard, vor allem seine Wechsel von majestätischem Bläsersound zur eher einfältigen Süßmelodie, aber okay, sehen wir weiter, was in diesem Gewimmel von Heldentenören noch so passiert und - was denn die weiblichen Fuguren zu sagen bzw. zu singen haben (falls sie hier denn überhaupt was zu sagen bzw. zu singen haben).

Und inzwischen weiß ich auch ganz genau, warum man tatsächlich behaupten darf, der Shore hätte sich im Verlauf seines Herr-der-Ringe-Soundtracks das eine oder andere Mal beim alten Richard im 19. Jahrhundert bedient.

Fortsetzung folgt (höchswahrscheinlich)

Mittwoch, 26. Februar 2014

"Strange..."

... Lamp!

:-))

Zum Preis von 15 € in einem Second-Hand-Möbelgeschäft entdeckt und natürlich sofort mitgenommen!

0013

Samstag, 11. Januar 2014

"Aus der..."

... Reihe "Legendäre Aufnahmen", der Deutschen Grammophon.

Die letzten drei Sinfonien von Tchaikovsky, in der Einspielung unter der Leitung von Evgeny Mravinski und seinen Leningrad Cowboys, äh sorry, Philharmonikern, 1961.

sinfonien_4_5_6

Tja, wie sag ich's der Mutter und der Kinder siebenköpfger Schar?
Klanglich ist die Aufnahme ohne Fehl und Tadel, das steht fest. Diesbezüglich werd ich langsam ein echter Fan der Deutschen Grammophon. Nichts gegen Naxos, aber wenn es denn doch mal was Besonderes sein soll...

:-)

Und jetzt zu den Leningrad Cowboys unter Mravinsky.
Damals, 1961, eine echte Sensation, weil es eben noch ganz und gar nicht selbstverständlich war, dass ein russischer Dirigent mit seiner Truppe und seiner Arbeit in den Westen kommt, um dort aufzuspielen. Außerdem sensationell, weil wohl niemand in Zentraleuropa bis zu diesem Zeitpunkt den Tchaikovsky so gehört bzw. gespielt hatte.
Am besten vielleicht gezeigt am Beispiel der Sinfonie No. 6, also der "Pathetique". Seinerzeit (und ich denke, heute auch noch) wird die 6. ja meist ähnlich gespielt, pathetisch eben, emotional ergreifend, mit süßlichen Anschwellungen. Und da war (und ist) die Interpretation von Mravinsky dann natürlich ein Schockerlebnis aller höchster Einschlagskraft. Eigentlich macht Mravinsky die 6. nämlich zu etwas ganz anderem.
Höchst dramatisch und komplex, geradezu zerrissen. Ein Effekt, der vor allem durch die extreme Betonung der Bläser erreicht wird.
Die sind wahrlich ruppig, gewaltsam, monumental bis monströs.
Insgesamt aber bleibt das Ganze irgendwie strittig, unbequem, fraglich, man wechselt zwischen purer Begeisterung, abschätziger Brauenhebung und gelindem Ekel hin und her.

:-)

Es gibt tolle, geradezu unvergleichliche Momente (gerade wegen des Bläsereinsatzes), vor allem im ersten Satz. Andererseits gibt es aber natürlich auch Schwächen.
Tchaikovsky hatte und hat es ja immer ein wenig schwer, überhaupt als kompositorisch ernsthaft angesehen zu werden. Was ich insgesamt nicht uneingeschränkt unterschreiben würde, aber - na ja, stimmt schon: er komponiert sehr melodiös, was seine Stärke ist, weil er eben über ein geniales Melodieverständnis verfügt, was allerdings insgesamt - hier und da - auch mal ein wenig, sagen wir, populistisch bzw. simpel rüberkommt.
Und da haben wir dann auch die , meiner Meinung nach, fatalste Schwäche der Brachialeinspielung von Mravinsky.
Wenn nämlich die sehr eingängige und gefällige Melodik Tchaikovskys an entscheidenden Stellen von fanfarenartigen Bläsern formuliert wird, dann klingt's doch schon mal ein wenig albern und banal.
Satz 3 beispielweise erinnert mich im Finale irgendwie an den Musikscore der Westernserie "Bonanza".
Galoppierende Bläser!

*lach*

Außerdem kommen die Bläser manchmal ganz allgemein schlicht in die Nähe der Filmmusik, bzw. es wagnert manchmal sogar.

Okay, es ist und bleibt auf jeden Fall eine spannende Aufnahme, die zu recht als legendär bezeichnet werden kann, herrlicher Klang, sensationelle Momente im Auf-und-Ab mit gelegentlich prachtvollen Erlösungsspitzen, definitiv nie langweilig, weil immer irgendwie überraschend.
Im Endeffekt stellt sich hier aber die - berühmt, berüchtige - Frage nach der Werktreue. Und diesmal absolut berechtigt.
Mravinsky is nur da werktreu, wo es ihm gerade in den Kram passt, ansonsten macht er sich den Tchaikovsky hemmungslos zu eigen. Da stellt sich eben die große Grundsatzfrage, ob denn nun Werktreue oder subjektive, interpretatorische Aneignung das Höchste der Gefühle ist.
Muss jeder für sich entscheiden.
Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo dazwischen, denk ich.

Stückchen aus dem ersten Satz:

http://www.youtube.com/watch?v=6-LSwQyMrHw

Schätze, es wird nicht meine Referenzaufnahme der "Pathetique" werden (es sei denn alle anderen Aufnahmen erweisen sich als völlig indiskutabel), aber: in Ehren bleiben wird mir diese Aufnahme doch. Und da liegt auch ihr Geheimnis verborgen: wer die Aufnahme einmal gehört hat, vergisst sie nie mehr, weil sie - bei aller Kritik - tatsächlich was ganz Besonderes, etwas sehr Außergewöhnliches darstellt - da besteht kein Zweifel.

Aber ist es auch Tchaikowsky???

;-)

Oder is es Tchaikowsky, der sturz betrunken irgendwie ins Land hinter den Spiegeln geraten und dort einem kranken Zwitterwesen aus ihm selbst, Richard Wagner, Gustav Mahler und Jerry Goldsmith begegnet ist?

*gg*

Dienstag, 31. Dezember 2013

"Übrigens,..."

... wenn man sich bei der Deutschen Grammophon registriert, dann gibt es jede Menge erstklassiges Material umsonst. Satte 2,4 Stunden.

Deutsche Grammophon

Was mit meiner inzwischen aufgerüsteten Soundtechnik hier am Rechner jetzt natürlich ein ganz besonderer Genuss ist!

:-)

20141


Einen Guten Rutsch, wünsch ich, und ein gutes, friedliches, neues Jahr 2014!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

"Was mein..."

... etwas sehr vorschnelles Urteil bezüglich Bach angeht, muss ich mich dringend - und vor allem deutlichst - korrigieren bzw. distanzieren. Was mir zuvor stets als pure (und in diesem Sinne eintönige) Berechnung erschien, ist zwar dieses auch, aber darüber hinaus natürlich auch noch viel mehr.

Da ist eine enorme (geradezu unvergleichliche) melodische Vielfalt und - tatsächlich - große (allerdings in Form gebrachte und somit kontrollierte) Emotion! Ganz zu schweigen von der meisterhaften Konstruktion der Stücke!

Inzwischen hör ich eigentlich permanent Bach. Äh, zumindest zuhause, während sich im Geschäft nach wie vor Violinsonaten von Mozart in der Dauerschleife befinden. Kann aber auch nicht mehr lange dauern, bis ich da auch auf Bach umstelle.

:-))

http://www.youtube.com/watch?v=DJTuVehxoWg

Double Concerto d-minor for two violins and strings, BWV 1043 - I, II


Und ich entwickle, glaube ich, einen Hang zu russischen - nicht unbedingt Orchestern, aber - auf jeden Fall - Solisten.

:-)

Montag, 11. November 2013

"Jetzt,..."

... nach längerem Genuss, muss ich nochmal auf die Mozartsinfonien von Josef Krips zurückkommen.

"Krips conducts Mozart"

An jeden Klassikfan: kaufen, schnell!

:-))

Es gibt keine bessere Einspielung oder Interpretation der Mozartsinfonien. Die Tempi zum Beispiel sind ideal (in Verbindung mit ansteigendem und nachlassendem Druck). Dabei kommt die gesamte Palette der Mozartstimmungen perfekt zur Geltung, ohne dass es je aufgesetzt, überinterpretiert oder zu pretentiös klingt.

Wenn ich mir dagegen die Böhmaufnahmen anhöre, die ja von vielen als Referenz angenommen werden, dann schüttelt es mich echt. Böhm is sicher nicht schlecht, aber man hört halt eben doch Böhm (und weniger Mozart - ;-)). Vor allem in den langsameren Passagen des Andante könnte ich dem Böhm - bei allem Respekt - in den Hintern treten. Warum wird er da so schwülstig, so süßlich-zäh? Weiß er nicht, dass das nicht gut ist? Hat er noch nie von Diabetes gehört? Oder hat er gar vielleicht Diabetes gehabt?

:-))

Mozart und Karajan?

*lach*

Ohne mich.

Außerdem bei Krips schier unglaublich: das Orchester! Vor allem in der Streichersektion. Präziser, klarer, eng schneidender und - andererseits - weit öffnender geht nicht. Was man höchstens anbringen könnte, wäre eine Art umgekehrter Kritik, frei nach dem Motto "...ist das Leben tatsächlich noch wirkliches Leben, sobald es gleichbleibend perfekt erscheint...?".

:-)

Also: ran an den Krips!

:-)

Eine Aufnahme, die man nie mehr gehen lassen wird.

Äh, zu der Mozart-Gesamtaufnahme von Brilliant.

Also, ich mag definitiv die "Zauberflöte" von Mackerras, ganz im Gegensatz zu der "Entführung aus dem Serail" (auch von Mackerras in dieser Box), die in Spanien mitgeschnittene "Hochzeit des Figaro" (nicht von Mackerras) is okay, aber sicher nicht optimal. Ähnliches gilt auch für die Divertimenti und die Serenaden. Ganz schwach sind meiner Meinung nach zum Beispiel die Klavierkonzerte.

Insgesamt taugt die Box eben gut zur Gewinnung eines Überblicks, die Lieblingsstücke sollte man sich allerdings auch in anderen Einspielungen besorgen.

***

Krips I

Samstag, 26. Oktober 2013

"Kleine..."

... "Komponistenkunde".

Mozart: jepp.
Beethoven: au weia.
Mendelssohn: melancholisches Kerlchen mit - ab und zu - ansprechenden Gedanken.
Bruckner: äheem, *räusper*, Heimatfilm oder Herr der Ringe, das ist hier die Frage!
Lully: trallala...trallala... *spöttel*, tada, töröööööh!
Bach: eins, zwei, eins, zwei...

;-)

Samstag, 5. Oktober 2013

"Nur um mal..."

... irgendwie von Mozart weg zu kommen, Rachmaninow.

Klavierkonzert No. 3

http://www.youtube.com/watch?v=SYXL_dex69Q

Apropos Mozart!

*lach*

Je näher ich den Knaben kennen zu lernen glaube, desto zwielichtiger wird er mir

Zu der höchst umstrittenen Frage, ob der gute Wolfgang jetzt einfach nur ein bisschen abgehoben, ein bisschen sehr in seine Musik verstrickt war, oder ob er doch noch irgendwie irgendwas mitgekriegt hat: trotz der vehementen Verteidigung der Gegenposition durch Georg Knepler ("Wolfgang Amadé Mozart - Annäherungen"), bin ich der Meinung, dass die Wahrheit da eher in Richtung jener ersten Deutungsvariante der womöglichen Disposition Mozarts tendiert.
Na gut, Tom Hulce wird ein wenig übetrieben sein, aber - im Grunde genommen - glaube ich nicht, dass den Wolfgang die zeitgeschichtlichen Umstände seiner Existenz sonderlich bewusst interessiert hätten. Trotz seiner Freimaurerei.

http://www.youtube.com/watch?v=ZyS7lqU1EXU

"Kreuzigung? Ist doch Firlefanz!"

:-)

***

Übrigens! Heißer Tipp: hier der Knepler Hardcover gebunden momentan bei amazon als Restexemplar für 4,99 €!

Wobei man vielleicht erwähnen sollte, dass Georg Kneplers Buch keine Biographie im herkömmlichen Sinne darstellt. Der Mann hat sich über Jahrzehnte mit Mozart und seiner Musik befasst und geht dem entsprechend musiktechnisch ins Detail!
Trotzdem sehr empfehlenswert - erstens wegen der Kenntnisse, die man zu Mozarts Musik einfahren kann, zweitens wegen des Wissens und des tieferen Verständnisses, dass man bezüglich klassischer Musik überhaupt gewinnt.

Dienstag, 24. September 2013

"Mozart II"

So, inzwischen ist dann auch das Komplettwerk des göttlichen Amadeo hier eingetroffen. 170 Cds in 26 Boxen.

GREAT!

:-)

Überhaupt muss ich sagen, dass man einen klassischen Komponisten eigentlich erst verstehen kann, wenn man sich eingehender mit ihm beschäftigt und sich - dem entsprechend - auch um das Gesamtwerk bemüht.

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Wunderbar schonmal die "Serenaden und Divertimenti", die ich eh immer schon irgendwie als Dreh- und Angelpunkt des Gesamtwerks verstanden habe (zusammen mit dem kammermusikalischen Schaffen/nachgetragen) - relativ kurze, relativ einfache Stücke, von Mozart zu allen möglichen öffentlichen Anlässen geschrieben, Stücke, mit denen er meist auf geniale Weise den schmalen Grat zwischen künstlerischem Anspruch und purer Unterhaltung beschritt; Stücke, die er zum kompositorischen Experiment genutzt hat; Stücke, mit denen er sich hin und wieder ironische Scherze erlaubt hat.

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Zu den Opern: da gehöre ich inzwischen zu der Fraktion, die der Überzeugung ist, dass jene Opern, die für ein original itlaienisch verfasstes Libretto geschrieben wurden, tatsächlich auch in italienisch aufgeführt und gehört werden sollten - es klingt einfach besser, Musik und Gesang harmonieren besser.
Deutlich zu hören beispielsweise im Falle des "Don Giovanni".
Übrigens müssen es - was die Opern angeht - wirklich nicht immer die viel beschworenen Referenzaufnahmen oder die ganz großen Namen sein; die Gesamtausgabe von Brillant zum Beispiel enthält eine Gesamtaufnahme des "Figaro", die - meines Wissens relativ unbekannt - 1998, Live in La Coruna, Spanien, mitgeschnitten wurde, und - was soll ich sagen, die ist durchaus in Ordnung.

http://www.youtube.com/watch?v=ikQNFqVkNNc

"Le Nozze di Figaro" - Overture

Ach, ich freu mich auf die weitere Beschäftigung mit dem großen Mozart!

:-))

***

Mozart I - Sinfonien (Krips)

***

Äh, nur mal nebenbei erwähnt: natürlich tagge ich mir hier die Finger wund!

;-)
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