"Wenn..."
... der Hauptstrang der Geschichte steht (und das muss er - glaub ich - unbedingt), dann fällt das mit den zahlreichen Rück- und Vorgriffen, den mythologischen Andeutungen oder auch den unzähligen Kokons aus kleinen Geschichten, die jede einzelne Figur umgeben und bewegen, - gar nicht mehr so schwer. Man muss dann eigentlich nur noch entscheiden, wie tief und breit das Ganze denn nun tasächlich werden soll, und sich ansonsten eben immer wieder auf den Hauptstrang zurückbesinnen.
*urgs*
Wovon spricht der da?
:-)
Von der langen Form einer Geschichte, also dem Roman, also "Herzland", dem Fantasy-Opus, mit dem ich - so Gott will - irgendwann das Genre revolutionieren werde.
>;-)
Wird entweder ein Bestseller oder ein ewiger Geheimtipp für Phantastik-Enthusiasten (oder gar nix, aber daran will ich nicht unbedingt denken).
Interessant ist auch die Tatsache, dass man am Ende des Romans noch einmal in der Lage sein muss, zu steigern. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Ich werd dem verehrten Leser am Ende also nochmal die gesamte, so sorgfältig ersonnene Welt - kakaphonisch - in Splittern und Fetzen - um die geneigten Ohren hauen.
Alles eine Frage der Zeit!
;-)
***
Herzland
*urgs*
Wovon spricht der da?
:-)
Von der langen Form einer Geschichte, also dem Roman, also "Herzland", dem Fantasy-Opus, mit dem ich - so Gott will - irgendwann das Genre revolutionieren werde.
>;-)
Wird entweder ein Bestseller oder ein ewiger Geheimtipp für Phantastik-Enthusiasten (oder gar nix, aber daran will ich nicht unbedingt denken).
Interessant ist auch die Tatsache, dass man am Ende des Romans noch einmal in der Lage sein muss, zu steigern. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Ich werd dem verehrten Leser am Ende also nochmal die gesamte, so sorgfältig ersonnene Welt - kakaphonisch - in Splittern und Fetzen - um die geneigten Ohren hauen.
Alles eine Frage der Zeit!
;-)
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Herzland
V - 2. Mrz, 18:13



















