"Tabubruch..."
... hin oder her. Ich interessiere mich weder für Charlotte Roches Erfahrungen mit dem Analverkehr und/oder der Selbstbefriedigung, noch für ihre sonstigen, literarisch-notdürftig entkleideten, Körperöffnungen und/oder -säfte.
*grmpf*
Armes Deutschland.
Erinnert mich irgendwie an dieses bizarre, sprachwissenschaftliche Seminar, während des Studiums, damals unter Leitung der vermeintlich "bekanntesten, feministischen Sprachforscherin Deutschlands", die sich ebenfalls - warum in drei Gottes Namen auch immer - das ganze Semester lang nicht vom Thema "Analverkehr" lösen konnte. Dabei frag ich mich heute noch: wieso eigentlich? Mit dem Thema der Veranstaltung hatte es jedenfalls nichts zu tun.
Na gut, ich will den lieben, verehrten Feministinnen, was ihre sexuellen Fantasien und Vorlieben angeht, natürlich nichts unterstellen, aber merkwürdig ist das schon, oder?
>:-)
Übrigens: der gröbste Tabubruch, den man heutzutage begehen kann, besteht ja immer noch darin, eine persönliche Meinung zu haben, die der medial manipulierten Massenansicht zuwiderläuft, gell.
(Rubrik: "Genervt")
*grmpf*
Armes Deutschland.
Erinnert mich irgendwie an dieses bizarre, sprachwissenschaftliche Seminar, während des Studiums, damals unter Leitung der vermeintlich "bekanntesten, feministischen Sprachforscherin Deutschlands", die sich ebenfalls - warum in drei Gottes Namen auch immer - das ganze Semester lang nicht vom Thema "Analverkehr" lösen konnte. Dabei frag ich mich heute noch: wieso eigentlich? Mit dem Thema der Veranstaltung hatte es jedenfalls nichts zu tun.
Na gut, ich will den lieben, verehrten Feministinnen, was ihre sexuellen Fantasien und Vorlieben angeht, natürlich nichts unterstellen, aber merkwürdig ist das schon, oder?
>:-)
Übrigens: der gröbste Tabubruch, den man heutzutage begehen kann, besteht ja immer noch darin, eine persönliche Meinung zu haben, die der medial manipulierten Massenansicht zuwiderläuft, gell.
(Rubrik: "Genervt")
V - 20. Mrz, 04:41





















