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Film

Dienstag, 6. Mai 2008

"Der Goldene Kompass"

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"Der Goldene Kompass"


USA, 2007


Regie: Chris Weitz


Tja, hat mir gar nicht gefallen. Spürbar ist zwar, auf jeden Fall lobenswerterweise, immer noch die Ungewöhnlichkeit der umstrittenen Original-Fantasy-Trilogie von Philip Pullman - "His Dark Materials" - 1995-99, also eben seine ganz besondere Art, eine bizarre, sehr außergewöhnliche Welt zu erschaffen, allerdings ist die Komplexität und auch die Bedeutung der ursprünglichen Geschichte vollkommen verwässert worden.

Weiß gar nicht, was das jetzt sein soll.

Ein Fantasy-Unterhaltungsfilm mit niedlichen Kindern und Nicole Kidman, oder wie?

Na ja, was soll ich viel um den heißen Brei reden: ein kolossaler Reinfall, meiner Meinung nach.

Nicht einmal ganz fertig gesehen (und dabei hab ich es echt versucht).

Ich denke, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Chris Weitz sollte sich jetzt sehr schnell weiterentwickeln, oder ganz einfach wieder zu Filmen wie "American Pie I + II" - 1995 - und "Familie Klumps und der verrückte Professor" - 2000 - zurückkehren.

40 %

Samstag, 26. April 2008

"A Beautiful Mind"

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"A Beautiful Mind"


USA 2001


Regie: Ron Howard


Psychologische Filme gibt es viele (manche gut, manche erbärmlich und manche gar nichts wert). "A Beautiful Mind" gehört dabei zu den sehr, sehr guten Exemplaren dieser Gattung. Vor allem, weil die Schilderung einer psychologischen Krise (wie so oft: Schizophrenie eben) wunderbar nüchtern dargestellt wird, ohne überzogene, allzu dramatisierende Effekte (die ja auch im Falle einer Schizophrenie gar nicht unbedingt nötig sind, weil die Erkrankung - an sich - Stoff, Anreiz und Spannung genug hergibt). Wenn man z.B einen Vergleich zu Finchers "Fight Club"/1999 zieht, dann wird das - meine Meinung nach - deutlich. Fincher dramatisiert dieses Thema gewaltig, und - wie ich finde - zu sehr. "A Beautiful Mind" dagegen beobachtet, zeigt, was natürlich auch daran liegen könnte, dass es sich um eine wahre Begebenheit und damit die Schilderung des Schicksals einer real existierenden Person handelt (anders bei Fincher) - aber trotzdem.

Darüber hinaus sehr gut dargestellt von Russel Crow (der schon kann, wenn er will - auch wenn er stets darauf achten muss, nicht zu selbstgefällig zu agieren), und ebenso gut dirigiert von Ron Howard als Regisseur.

Ein sehr lohnender Film, den man gesehen haben sollte, denke ich.


96 %

Freitag, 18. April 2008

"Der Hofnarr"

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"Der Hofnarr"

USA, 1955


"The Court Jester"


Ein Hundertprozentiger!

Aus mehreren Gründen.

Erstens: das ist die absolut beste, und vielleicht gar einzig erwähnenswerte Parodie auf die klassisch historisch-mittelalterlichen Abenteuerfilme des alten Hollywood (schließlich fällt "The Court Jester"/1955 ja selbst noch in diese Zeitkategorie, die er parodiert); zweitens: der Slapstick ist niemals wirklich blödsinnig oder ganz unerträglich dämlich (Danny Kaye, ganz groß!), wie das heutzutage ja durchaus des Öfteren vorkommen kann; drittens: der Plot ist großartig - schön konstruiert und verwickelt, eine richtige Geschichte mit Hand und Fuß; viertens: manche Szenen sind legendär, längst unsterblich geworden und eben ganz einfach unverzichtbar - "Der Becher mit dem Fecher" (wohl das prominenteste Beispiel). Aber es geht noch weiter. "The Court Jester" ist nicht einfach nur eine Parodie. Dem Film gelingt der unglaubliche Spagat, sowohl zu parodieren als auch zu SEIN und - noch mal obendrauf - dabei nicht nur ein klassisch-historischer Abenteuerfilm, sondern auch ein erstklassiger Fantasyfilm zu sein.

Und zuletzt - dies alles wird gekrönt von der wirklich fundamentalen Darstellung eines Narren durch Danny Kaye.

Da verschägt's einem doch glatt die Sprache.

Auch schön: die Anfangsnummer (im Vorspann), in der Kaye in einer genialen Nummer Sinn, Herstellungsprozess und Aufbau des Films besingt.

"That brings us to the Plot - Plot we got - quite a lot..."

>:-)

100 %

Mittwoch, 2. April 2008

"Tideland"

So, werde mir gleich mal Terry Gilliams heftig umstrittene Fantasy-Monströsität "Tideland" ansehen (vom netten Amazon-DVD-Verleih eben geschickt).

Nach eigenen Worten Gilliams übrigens eine Mischung aus "Alice im Wunderland" und "Psycho"!!!

*urgs*/*schluck*

>;-)


Tideland-Poster2


Großbritannien/Kanda 2005


***

Die schlechten, oder besser, die gemischten Kritiken sind durchaus berechtigt und nachvollziehbar. Natürlich waren stark symbolhafte, metaphorische Bilderwelten zu erwarten, allerdings war nicht abzusehen, dass sich das Ganze ohne nennenswerte Dramaturgie und in einem extrem dürftigen, ewig unvariierten Setting abspielen würde (letzteres eine Geldgfrage, denk ich). Trotzdem strahlt der Film noch eine gewisse Faszination aus, die sich aber erst beim zweiten oder dritten Durchgang ergibt (nur einmaliges Ansehen täuscht hier ungemein).
Insgesamt muss man dem Film zugutehalten, dass er sich sehr konsequent und kompromisslos zeigt, denn hier wird einem kein, auch noch so kurzes, Entkommen aus der Fantasie gegönnt. Dass Gilliam sich dabei manchmal selbst zitiert oder die Erinnerung an filmische Vorgänger anklingen lässt, die er nicht zu erreichen vermag, muss man in Kauf nehmen. Genauso wie die Tatsache, dass er anscheinend keine Rücksicht auf den Zuschauer nimmt. Das ist das, was - wie allgemeinhin behauptet wird - Genies auszeichnet. Ein Status, den ich Gilliam aber beim besten Willen nicht zusprechen würde. Er sich selbst vielleicht, aber ich nicht.

;-)

73 %

Sonntag, 30. März 2008

"Dreizehn"

Dreizehn-Poster


"Dreizehn"

USA 2003


Regie: Catherine Hardwicke


Braves Mädchen gerät an böses Mädchen und schmiert ab. Eine "Teenie-Film", der ein bisschen unter diesem Etikett leidet, weil er nämlich genau in den Momenten schwächelt, in denen er ihm zu nahe kommt. Vielleicht wäre es besser gewesen, sich komplett auf eine ernste Umsetzung einzulassen. Gut besetzt (u.a. mit Holly Hunter als hilflose Mutter), auch wenn die beiden Jungdarstellerinnen allerhöchsten Ansprüchen nicht immer genügen können.

Hin und wieder etwas unentschlossen, filmisch naiv und überdreht, aber gut beobachtet und insgesamt okay.


68%

Montag, 24. März 2008

"Dreimal Jesus"


Max von Sydow



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"Die größte Geschichte aller Zeiten"

USA, 1965

Regie: George Stevens

Mit großem Staraufgebot verfilmte Hollywood-Produktion, die zwar einige sehr gelungene Szenen enthält ("Lazarus"), die aber insgesamt zu kitschig wirkt. Trotz der manchmal schönen Bilder einfach zu viel Halleluja, zu viel der salbungsvollen Erhabenheit - auch im Spiel des Hauptdarstellers Max von Sydow, der für meinen Geschmack viel zu zurückhaltend agiert.


70 %


Jeffrey Hunter


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"König der Könige"



USA, 1961

Regie: Nicholas Ray


Wieder klassisches Hollywood, diesmal jedoch gelungener. Relativ kitschfrei und - im Vergleich zu Max von Sydow - mit der wesentlich besseren Jesus-Darstellung durch Jeffrey Hunter.


90 %


James Caviezel



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"Die Passion Christi"


USA, 2003

Regie: Mel Gibson


Die Hammer- und Schockvariante mit realistischem Anspruch (insofern man hier überhaupt von "Realismus" sprechen kann). Die Darstellung des Jesus durch James Caviezel kann zwar als gelungen bezeichnet werden, ist aber insgesamt schwer zu beurteilen. Allzusehr beschränken sich die schauspielerischen Anforderungen einzig auf den überzeugenden Ausdruck von Leid und Duldung. Für einen Schauspieler in gewisser Weise sehr undankbar und ohne die Möglichkeit, eine eigene Interpretation anzubringen.

Hier übrigens bereits kommentiert.

Montag, 17. März 2008

"Lissi..."

... Franz!

;-)


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"Lissi und der wilde Kaiser"


Deutschland, 2007


Regie: Michael Herbig


Zunächst ein durchaus launiges Vergnügen, das aber leider genau in dem Moment abrupt endet, in dem der Yeti die gute Lissi entführt. Danach wird es dann zunehmend dämlicher, nervig und langweilig.

Schade.

Das Hauptproblem liegt wohl darin, dass "Lissi und der wilde Kaiser" eine wahrlich selten blöde und abgeschmackte Geschichte erzählt, die - erstens - einfach nichts hergibt, und zweitens dann zu allem Unglück noch mit Figuren bestückt ist, die erschreckend schnell ihren Reiz verlieren (von Lissi und Franz persönlich jetzt vielleicht mal abgesehen). Außerdem erinnert das Ganze doch sehr an den guten, alten "Shrek"/2001, der aber auch mindestens um zwei Klassen besser war als dieser, letztlich gescheiterte, Versuch von Bully Herbig. Hinzu kommen dann noch ein paar ärmliche Filmzitate ("King Kong" z.B. - cheesy!) und einige Running Gags, die einfach nicht zünden wollen (auch beim dritten Mal nicht).

Trotzdem sind insgesamt aber natürlich ein paar nette Schmunzler vorhanden, sodass man - bei entsprechender Laune - durchaus mal mit einem Auge reinsehen kann (zwei brauch man dafür nicht).

55 %

Man sieht: ich will Michael "Bully" Herbig eigentlich schonen, schließlich parodiert der Kerl sämtliche Kindheits- und Jugendmythen meiner Generation (und diese Tatsache alleine ist ja schon überaus lobenswert - an sich, per se und überhaupt).

Demnächst dann übrigens "Wickie und die starken Männer".

:-)

Montag, 10. März 2008

"Schatten der Wahrheit"

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"Schatten der Wahrheit"

("What Lies Beneath")


USA, 2000


Regie: Robert Zemeckis


Geradezu ein Museum für alle nur denkbaren, klassischen Suspense-, Spannungs- und Gänsehauteffekte der Filmgeschichte, und alleine aus diesem Grund eigentlich schon sehens- und empfehlenswert (auch wenn Handlung und Art der Umsetzung deshalb über weite Strecken natürlich irgendwie retrospektiv und alles andere als neu sind). Zu Beginn und während des Finales ein wenig zu sehr im, sowieso schon reichlich gemächlichen, Tempo gedrosselt, sonst aber wirklich gut, überzeugend und auch sehr atmosphärisch.


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Ein wenig kommt zwischendurch der Endruck auf, als habe die Chemie zwischen Harrison Ford und Michelle Pfeiffer (die hier phasenweise ganz groß aufspielt) nicht hundertprozentig gestimmt (Ford ist ja vielleicht auch nicht unbedingt die Idealbesetzung für diese Art von Rolle), und am Ende kann sich der Film nicht zwischen kriminalistischem Thrill und Okkulthorror entscheiden, aber in Ordnung - typisch Zemeckis eben: recht gut, meist sehr unterhaltsam, aber...


85 %

Sonntag, 9. März 2008

"Bad Lieutenant"

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"Bad Lieutenant"


USA, 1992


Regie: Abel Ferrara


Knallharte, ziemlich schonungslose Sache. Was aber weniger den Blut- oder Ekelfaktor im klassischen Sinne, als viel mehr die permanent vorgeführten, psychologischen und gesellschaftlichen Tabubrüche meint: Drogen, kaputte Ordnungshüter, Vergewaltigung von Nonnen mit dem Kruxifix, sexuelle Nötigung, Gotteslästerung, Masturbation...
Alles kein Problem für Abel Ferrara, den Mann fürs Grobe (womit ich natürlich auch - technisch gesehen - die extremen Gegenschnitte meine, die er hier einsetzt), sowie seinen Kumpel Harvey Keitel (in der Hauptrolle), der das Ganze dann auch noch extrem eindringlich zur Schau stellt. Ein tief religiöser Film, der so große Fragen stellt wie diejenige nach dem Wesen der Bestimmung, die, wenn sie denn überhaupt einen Sinn haben soll, natürlich auch für die Kaputten, die Bösartigen und Schwachen gelten muss ("Judas-Problem", oder?).
Ja, der Film hat gewisse Schwächen. Ferrara huldigt seinem Vorbild Martin Scorsese ("Taxi Driver", 1976), ohne dessen Geduld oder psychologische Beobachtungsgabe zu besitzen. Das ist wahr. Außerdem hängt der Film ein wenig in der Luft, weil die Geschichte sehr knapp und aufs Wesentliche beschränkt, und damit eine Momentaufnahme ohne weitergehenden Hintergrund bleibt. Aber das alles ist - meiner Meinung nach - gar nicht so wichtig in diesem Fall. Harvey Keitel spielt so intensiv - Dreck, Verkommenheit und Drogenapokalypse sind so eindeutig und überzeugend eingefangen, dass die filmischen Schwachpunkte, die eigentlich auch nur marginal sind, ganz einfach vernachlässigt werden können.

Nach wie vor einer der besten Polizeifilme.


95 %

Mittwoch, 5. März 2008

"Die Ermordung des Jesse James..."

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"Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford"


USA, 2007


Regie: Andrew Dominik


Ein sehr langer und - gegen Ende - doch ziemlich ermüdender Film. Nichts gegen die epische Breite und den ambitionierten, künstlerischen Ansatz, andererseits sollte man es damit aber, zumindest solange man noch einen halbwegs genießbaren Unterhaltungsfilm schaffen will, nicht übertreiben. "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" lässt einiges außer Acht, das einen hundertprozentig überzeugenden Film normalerweise auszeichnet - einen Spannungsbogen zum Beispiel, der den gesamten Film umfasst, und sich nicht ewig nur in jeder Szene wieder neu aufbaut und erschöpft. Leider bewirkt das nämlich, dass, so furios die einzelnen Szenen auch sein mögen, sie kein fesselndes Ganzes mehr ergeben und letztlich nur den Eindruck merkwürdiger, kapitelartiger Zerrissenheit erzeugen. Merke also (ein Fehler, der ja immer wieder gemacht wird) : ein Film ist kein Buch, und er funktioniert deshalb eben auch nicht nach denselben Gesetzen.

Da beißt die Maus keinen Faden ab!

>:-)

Zwei Stunden und vierzig Minuten dauert das Ganze. Mindestens eine halbe Stunde zu lang.

Die schauspielerischen Leistungen sind ansehnlich, wenn auch Brad Pitt die Unbewegtheit seiner Darstellung hier oder da ein wenig übertreibt, und Ben Affleck seinen "Robert Ford" zwar sehenswert anlegt, aber nur wenig differenziert weiterentwickelt - auch hier leidet alles wieder unter der kolossalen Überlänge, und man muss - psychologisch gesehen - außerdem kritisieren, dass die durchaus reizvolle Ausgangssituation, zwischen dem ermüdeten Helden und seinem Bewunderer und späteren Mörder (Kill Your Idols!), zwar einigermaßen gut ausgeleuchtet, aber überhaupt nicht dynamisch betrachtet wird. Was der Film dadurch letztlich vor allem ausdrückt, ist bleierne Stagnation, und ich bin mir wirklich nicht sicher, ob das zum ursprünglichen Konzept gehört hat, oder nur einen simplen Missgriff darstellt.
Aber natürlich gibt es auch Gutes zu berichten. Kamera- und Tonarbeit sind mehr als gelungen: die beeindruckenden Aufnahmen - vorwiegend weite, trostlose Landschaften unter wolkenzerrissenen Himmeln - spiegeln sehr schön das psychologische Thema wieder, und auch die übrigen, eher technischen Kunstkniffe, wie der Einsatz der Unschärfelinse oder des Fischauges, die gelegentlich Anwendung finden, können in dieser Hinsicht überzeugen. Außerdem sind manche Szenen wirklich großartig: der beinahe surrealistisch anmutende, nächtliche Zugüberfall (genial!), während dem die dampfende Zugmaschine wie ein Ungeheuer erscheint (Grabinski lässt grüßen) sowie die immer wieder extrem gut und spannend in Szene gesetzten Dialogsequenzen zwischen Jesse James und seinem späteren Mörder, welche vielleicht zu den besten Genredialogen gehören, die seit den Zeiten des Italowestern, und seiner amerikanischen Ableger, auf die Leinwand gebracht wurden. Und zuletzt trägt dann auch noch der Soundtrack, meist minimalistisch an- und abschwellend, gelegentlich von dem Schluchzen klagender Violinen bestimmt, zur kompakten, trostlosen Atmosphäre bei.

Insgesamt ein guter Versuch, der aber ein wenig an den eigenen Ambitionen erstickt und dem es an konstruktiver Straffheit fehlt. Das Ganze ist hier eindeutig mal nicht mehr als die Summe seiner Teile, sondern ganz klar weniger. In mancher Hinsicht irgendwie eine sehr traurige Sache, die am Ende keinerlei Entkommen und keinen einzigen Lichstrahl mehr übrig lässt.


69 %
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Was auch geschehen mag...
Was auch geschehen mag - das Ergebnis ist immer positiv. ;-)
STD (anonym) - 6. Mai, 22:48
*lach* Ne, sogar das...
*lach* Ne, sogar das Rasenmähen wird dann gut. *lach* ;-)
V - 3. Mai, 21:06

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