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Der Name des Windes


Joe Abercrombie
Feuerklingen. First Law 02.



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Confusion


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Magick, Bd.1


Rene Fülöp-Miller, Rene Fülöp- Miller
Macht und Geheimnis der Jesuiten



Peter V. Brett
Das Lied der Dunkelheit


Ward Moore
Der grosse Süden.

Hans-Joachim Schoeps
Preußen. Bilder und Zeugnisse


Peter Sloterdijk
Sphären, Ln., Bd.1, Blasen


Ernst Bloch
Das Prinzip Hoffnung

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Fantasy

Samstag, 31. Oktober 2009

"Rothfuss I"

WOW, wenn der Mann auf diesem Niveau bleibt und das auch über die nächsten beiden Bände der Trilogie oder sogar sein gesamtes zukünftiges Schaffen hindurch halten kann, dann...

... ist er einer der größte Fantasyschriftsteller aller Zeiten!


Rothfuss_NameWind


Beeindruckend, wirklich.

Die mythologische Tiefe, die sich da nach und nach eröffnet, die Charaktere, die Welt und - nicht zuletzt - die Art, wie sich alles entwickelt und vor den Augen des Lesers allmählich ausbreitet.

Das ist perfekt! Oder kann man da anderer Meinung sein?

Dienstag, 27. Oktober 2009

"Rothfuss"

Rothfuss_NameWind


Inzwischen den allseits gefeierten Rothfuss angefangen.

Und ich muss sagen: jaaaaaaaaaa, is in Ordnung.

Und, man glaubt es kaum, das hat, vom Erzählton, von der Stimmung und der Ensthaftigkeit des Ansatzes her gesehen, hin und wieder tatsächlich was Tolkineskes. Unglaublich aber wahr, diesmal hat der ewige Vergleich auf dem Klappentext nicht getrogen. Das ist wirklich das erste Mal, dass ich bei einem Fantasyroman das Gefühl habe, den Tolkinvergleich zu Recht ziehen zu können.

:-)

Mal sehen, wie`s weitergeht.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

"Grooooovy!"


Die Besetzung der "
Song-Of-Ice-And-Fire-TV-Verfilmung":


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Gut getroffen, find ich. Da kann man womöglich einiges erwarten.

:-)


Quelle: wetterspitze

Freitag, 2. Oktober 2009

"Abercrombie"

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Joe Abercrombie

"Kriegsklingen", 2007

(The Blade Itself, 2006)


Nachdem ich nun endlich mal dazu gekommen bin, diese viel gepriesene Reihe anzufangen, muss ich sagen: die positiven Kritiken sind natürlich absolut berechtigt. Das ist erstklassig. Die Plastizität der Charaktere ist enorm. Der verbitterte Inquisitor, der den ganzen Tag die Zähne fletschen würde, wenn er denn noch genug hätte, und der in einer Welt aus alles verschlingendem Schmerz lebt; der grobe, unzivilisierte, aber gar nicht so dämliche Barbar mit dem guten Herz; der - sehr interessant gezeichnete - ständig untertreibende Magier... wirklich sehr gut. Besonders angetan hat es mir aber das Königshaus. Welch eine bizarre Ansammlung grotesker Gestalten!

:-)

Montag, 13. Juli 2009

"Brett"

Peter V. Brett

"Das Lied der Dunkelheit"


Endlich angekommen. Weil: - bei allem, was ich so lese - ohne Fantasyroman geht es nicht!

:-))

Nun also "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett, "The Painted Man", so der Originaltitel, 2009 bei Heyne, 2008 im englischen Original.


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Von Anfang an sehr plastisch, sehr lebendig, glaubwürdig und echt - Figuren, die Interesse wecken; eine Welt, die - nach Fantasymaßstäben gemessen - real erscheint. Hinzu kommt dieses wunderbare Gefühl, vielleicht sogar einen echten Pageturner erwischt zu haben, ständig, Seite für Seite, beschleicht einen der Verdacht, dass da noch Mächtiges zu erwarten ist. Eine Erwartung, die sich natürlich nicht erfüllen muss, sondern auch ganz einfach irgendwann verpuffen kann.

Bisher also ein Treffer, mal sehen, wie`s weitergeht.

Donnerstag, 9. Juli 2009

"Next..."

... Fantasy-Novel to talk about:


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Peter V. Brett

"Das Lied der Dunkelheit"

("The Painted Man")


Heyne, 2009

Ab morgen, denk ich.

Mittwoch, 6. Mai 2009

"Drizzt"

Ja, genau, eben jener von Salvatore geschaffene Held des Dunkelelfentums.

Hier ein Tipp:

"Die Saga vom Dunkelelf" - Das Hörbuch - einfach nur atmosphärisch perfekt umgesetzt.


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Und ja, ich lebe noch.

;-)

Freitag, 17. April 2009

"Mel Odom"

Inzwischen zu Ende gelesen:


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Mel Odom - "Die Halblinge"

Blanvalet, 2007

(Original: "Rover 1: The Rover", Tor Books, 2001)


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Nun ja, ganz nett, würde ich sagen. Nichts Spektakuläres, nichts wirklich Innovatives, aber durchaus amüsant und unterhaltsam zu lesen. Das Ganze hat einen gewissen naiven Touch und hin und wieder gibt's auch mal ne kleine Andeutung in Richtung Tolkien, was schon irgendwie Spaß machen kann. Insgesamt aber dann vielleicht doch ein paar allzu bekannte Versatzstücke zuviel, so dass ich den zweiten Teil der ursprünglichen Trilogie ("Das Buch der Halblinge", 2007; "Die Gefährten der Halblinge", 2008 - inzwischen sogar ein vierter Teil: "Das Schicksal der Halblinge", 2009) wohl erst einmal ganz lässig aufschiebe (wenn überhaupt!).

70 %

Dienstag, 3. Februar 2009

"Die Halblinge"

Fängt ziemlich zügig an, die Geschichte: ein, zwei Szenen, und schon befindet sich unser Held auf hoher See, ist entführt worden, und weiß nicht recht, wie ihm geschieht.

:-)

Ganz charmant bisher, mit einem leicht naiven Touch, der aber - noch - nicht übertrieben oder gar nervig wirkt. Zudem lassen gelegentliche, kleine Seitenhiebe in Richtung Tolkien, dessen geniale Hobbit-Atmosphäre trotzdem in keinster Weise erreicht wird, und eine gewisse Ironie im Erzählton den Roman immer noch lesenswert erscheinen.

Mal sehen, wie's weitergeht.

Allzu anspruchsvoll ist das alles natürlich nicht unbedingt, aber dafür extrem bunt-phantastisch, würde ich mal sagen.

:-)

So oder so, hab ich schon mal erwähnt, dass ich Fantasyromane liebe?

;-)

***

Mel Odom - "Die Halblinge"

Sonntag, 1. Februar 2009

"Halblinge"

Lange hab ich mich von diesen ganzen Zweitverwertungen tolkinesker Wesen ferngehalten.

Eine Geschichte um Halblinge, also Hobbits, interessiert mich nun aber doch.

Orks brauch ich nicht unbedingt, Elben und Zwerge kommen in verwandter Form auch bei mir vor (weshalb ich die neueren Zeichnungen dieser Wesen strikt vermeide, um mein eigenes Bild unbefleckt zu lassen), Halblinge würde ich generell nicht verwenden.

Also:

Mel Odom

"Die Halblinge"

Der erste Teil einer Trilogie.

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Lässt sich bis jetzt ganz gut an, die Stimmung hat tatsächlich etwas Hobbitmäßiges, und den Namen des Helden find ich einfach nur geil: Edeltocht Lampenzünder (ohne Zweifel ein guter Hobbit-Name).

Schaun wir mal.

;-)
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