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Der Weg

Freitag, 8. April 2016

"Also,..."

... ich sag's Euch, BIER, regelmäßig in genügenden Mengen genossen, ist das Gesündeste ÜBERHAUPT.

;-)

Samstag, 5. Dezember 2015

"Eigen-..."

... sinn.

Ist zwar immer zu unterstützen, jedoch auch kritisch zu hinterfragen, solange, bis sich erweist, dass der grundsätzliche Zusammenhang zur Konsequenz eingesehen, verstanden, akzeptiert, bereitwillig ertragen und - insofern - korrekt gelebt wird.

Montag, 17. August 2015

"Narr"

Narr II, um genau zu sein.

NARR, 10/2/05


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Ich könnte mich mal endlich an eine andere Karte wagen. Den NARR hab ich im Sack, quasi.

;-)

Aber der nächste, wäre der MAGIER, und - bei Gott - der is wesentlich komplexer.

Den mal ich in Acryl auf Leinwand.

:-))

Donnerstag, 19. März 2015

"Seit..."

... langem mal wieder ein WIRKLICH gutes esoterisches Buch.

Paramahansa Yogananda

"Autobiographie eines Yogi"

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Absolut zurecht ein Klassiker des Genres.

" Verwechsle nie die Technik mit dem Ziel".
(Autobiographie eines Yogi, S. 81)

Jau, guter - und wichtiger - Hinweis. Erinnert mich im Prinzip an das buddhistische Bild von der Lehre, die benützt werden soll wie eine Leiter, die man aber nach Erreichen einer höheren Ebene zurücklassen, vergessen, abstoßen soll/muss.

;-)

Langer Rede, kurzer Sinn: jedem Geistesforscher eindringlich ans Herz gelegt.

Samstag, 11. Oktober 2014

"Über..."

... den WEG

NATÜRLICH - wer wollte es bestreiten - ist es schwer, den WEG zu beschreiten, NATÜRLICH ist es schwer, an andere zu denken, sich selbst zurückzunehmen, jeglicher Erwartung, jeglichem Gedanken an Lohn, Anerkennung, Dankbarkeit oder gerechten Ausgleich konsequent zu entsagen; die eigenen Ängste still alleine zu meistern; von den eigenen Interessen abzusehen und ganz im Sinne des anderen zu handeln, zu sprechen und zu denken. Inmitten einer Welt, einer Zeit, einer Gesellschaft, die ein solch uneigennütziges Tun als NICHT REAL, NICHT SINNVOLL propagieren, um es auf diese Weise nach Möglichkeit vollkommen aus dem Verhaltensrepertoire der Menschen zu löschen oder - zumindest - in eng gezogene und - wiederum - sorgsam diffamierte Nischen zu verbannen.

Donnerstag, 5. Juni 2014

"Die..."

... atheistische Leere. Tja, wie sag ich's der Kinder siebenköpfgen Schar?

:-)

Is auf jeden Fall was anderes als die "buddhistische Leere", die is nämlich mehr ein Rückzug, ein Abschalten, die atheistische Leere dagegen stellt eher einen Vor- bzw. Durchstoß dar. Der Raum ist schwer zu beschreiben. Stille, umschmeichelt von einem unzentrierten, hintergündigen, allgegenwärtigen Brausen. Luft (ich meine Sauerstoff)? Ja, schon, aber kalt und dünn, dadurch aber auch extrem klar. Licht? Ebenfalls. Aber weit entfernt, nicht die Sterne, aber ihnen in analoger Weise ähnlich, Lichtpunkte, Nadelspitzen nur.
Übrigens 1:
Die vielleicht am passendsten anwendbare Analogie wäre wohl tatsächlich der Weltraum, allerdings nicht exakt.
Übrigens 2: schwierig ist hier, nicht in Paradoxien zu verfallen, das würde nichts nutzen, sondern jeden redlichen Beschreibungsversuch intelektuell sofort abhaken.

Leben? Hmmm, hab keines bemerkt. Weiß aber natürlich nicht, was hinter den Lichtern steckt. Ich, aus meiner kleinen Sicht heraus, kann dazu nur sagen, dass ein Leben dort, zumindest für den Mensch in seiner derzeitigen Existenzsform, unmöglich möglich sein kann. Da kann man mal kurz reinspüren, kurz sich umsehen, kurz horchen, dann muss man wieder raus.

:-))

Frach ma den Nietzsche, der hat versucht drin zu bleiben.

*lach*

***

Das erinnert mich jetzt an eine alte Schrift, so aus ca. 2002-2004, called: "Nietzsche als Erzieher", vielleicht sollte ich die - sicherlich zur hellen Freude aller - jetzt mal aus den Tiefen der Festplatte schälen und - je nachdem - mal den Anfang hier veröffentlichen.

;-)

MOOOOOOOOOOment!

Montag, 4. November 2013

"Surya..."

... Green

(alias Norma Green)

"Der Ruf der Sonne. Eine spirituelle Reise: Ausgangsort Indien"

Bauer, 1993


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Ah ja, wieder so ein Buch, das mir mehr oder weniger zufällig über den Weg gelaufen ist, ein schnelles Häppchen für den ewigen Lesehunger. Gehört zu einer Gattung, die ich - allerdings nur unter gewissen Bedingungen - ganz gern zu mir nehme: persönliche Berichte spiritueller Schulung oder Entwicklung.
Die Bedingungen, unter denen ich diese Berichte interessant finde, dürften klar sein: natürlich tu ich mir kein dogmatisches-absolutes-esoterisches Geschwafel an, die Berichte oder auch Tagebuchaufzeichnungen müssen den Umständen entsprechend unvoreingenommen und mit einer ausreichenden Portion kritischer Selbstobjektivierung versehen sein, dürfen also einer gewissen rationalen Zugänglichkeit nicht entbehren. Meine Referenz in dieser Hinsicht bleibt übrigens - auch nach dem Buch von Green - Irina Tweedie's "Der Weg durchs Feuer - Tagebuch einer Schulung durch einen Sufi-Meister"/Ansata, ein Buch, das ich sehr empfehlen kann, da es wertvolle Einichten und Gefühlslagen vermitteln kann.
Aber zurück zu Surya Green.
Ursprünglich amerikanische Journalistin, lebt sie Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger als Korresdpondentin in Amsterdam (!). Ein journalistischer Auftrag bringts sie bald nach Indien, wo sie - mit ihren eigenen Worten gesagt - ihren "spirituellen Weg" beginnt, eine "Initiation erfährt", die, wie sie selbst sagt, damals völlig unerwartet über sie kam.
Okay, sowas kann passieren, vor allem Anfang der Siebziger in Indien (eine Ansicht, die Frau Green aber in ihrem Text auch ausreichend selbstkritisch anklingen lässt).
Nach ein paar Wochen typisch indischer Verstrahltheit also, während der unter anderem die Sonne zu ihr spricht, und ettlichen Erstkontakten zu vermeintlichen "GURUS", echten und unechten, in Indien, kehrt sie nach Amsterdam zurück, wo sie ihr Leben von nun an (zur größten Irritation ihrer Freunde und Bekannten) radikal ändert. Aus der angepassten, keinem Genuss oder Vergnügen abgeneigten Journalistin Norma Green wird - Surya (indisch für "Sonne") Green, die alles Unnötige konsequent aus ihrem Leben verbannt, kein Fleisch oder anderer Gifte mehr zu sich nimmt, in dröger Baumwollkluft umherwandelt - und bald auch ihre Arbeit sausen lässt, um sich ganz ihrer sprituellen Entwicklung zu widmen.
So weit so gut, nun wird es aber erst richtig interessant, denn die "neue" Surya zieht von da an im Baumwolllaken durch die Siebziger Jahre in Holland, Indien, England..., immer bewaffnet mit einem Tonbandgerät, einem Notizbuch und einem Stift; sie nimmt alles mit, trifft eine Unzahl damals aktiver Gurus, Modegurus, Mystiker und echte "Weise", viele indische, aber auch Europäer bis hin zu Martinus, einem seinerzeit ebenfalls sehr bekannten, dänischen Mystiker, dessen System und Lehre auf Christus beruht (sogar der Identifizierung mit Christus!).
Sie stellt Fragen und zeichnet auf.

:-)

Natürlich ergibt sich dadurch irgendwann ein äußerst spannendes Bild jener Weisheitsmaschine, die seinerzeit über Europa gerollt ist (wohl kaum ein Flug aus dem Osten, in dem nicht mindestens ein Guru saß, der Europa einzuweihen gedachte bzw. von irgendwem extra für diese Aufgabe auswerwählt war!), man sieht zum Teil sehr schön, was für einen widersprüchlichen Mist die doch hin und wieder so verzapft haben.
Ich meine, relativ klar ist die Sache ja noch in dem Bereich, welcher der Mystik von Natur aus zukommt: dem ICH bzw. seiner, ich sag mal, Eindämmung (Zerstörung is mir wesentlich zu kriegerisch und ultimativ!). Um eben - ganz rational betrachtet - so banale Tätigkeiten wie die hemmungslose Projektion der eigenen Innerlichkeit auf Umwelt und Mitmenschen zu begegnen, oder einer leichtfertigen Vorurteilsbildung (in Form von Bildern oder auch Erwartungen) sowie grausamer Ichaufblähung und/oder Selbstüberschätzung einen Riegel vorzuschieben. Sowas kann man sich natürlich bewusst machen und man kann auch üben, es sein zu lassen, das sind - ganz unesoterisch - völlig reguläre psychische Vorgänge, die man mit ein wenig Achtsamkeit durchaus identifizieren, differenzieren und dann auch kontrollieren kann, WENN MAN WILL.
Soweit also kein Problem.
Schwierig werden GURU-AUSSAGEN meiner Meinung nach nur dann, wenn sie über diesen relativ begrenzten Bereich der Selbstbeobachtung und Selbstaufmerksamkeit hinausgehen und - zum Beispiel - irgendwelche auf absolutem "Wissen" basierende Voraussagen über künftige Welt- oder Gesellschaftsentwicklungen treffen oder - auf dieselbe unkritische Art - von geheimnissvollen Hierarchien irgendwo im Himalya handeln.

Logisch, oder?

Nicht verschwiegen sei allerdings die Tatsache, dass wirkliche "GURUS" das wohl auch nicht so formulieren würden (nicht ohne eine ins Subjektive verweisende Einschränkung zumindest), aber Menschen, die sich ernsthaft und ausdauernd mit dem Geistigen beschäftigen sind eben auch echt sehr rar gesäht.

Okay, um es abzukürzen: auf genau diese Weise macht Surya Greens Buch Spaß - sie thematisiert sich ergebenden Widersprüche und schaftt es, sie zumeist glaubwürdig auf höherer Ebene dialektisch aufzulösen. Ganz zu Schweigen von der schönen Atmosphäre des Zeitgeistes, die das Buch durchweht.

Insgesamt ein lesenswertes Buch, gut geschrieben und geschildert.

on v-books

Mittwoch, 1. August 2012

"Es geht..."

... in die Endphase des Umzugs, wir nähern uns dem Arbeitszimmer, das als letztes, innerhalb von ein paar Stunden, so zwischen den beiden Wohnungen versetzt werden soll, dass ein reibungsloses Weiterführen der Geschäfte gewährleistet werden kann.

Derweil ich - extrem sehnsuchtsvoll - auf den Techniker warte, der mir den Telefon- und damit auch den DSL-Anschluss an die richtige Stelle legt und die Satellitentechnik installiert.

Hoffentlich geht alles glatt.

;-)

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Demnächst dann, wenn ich endlich mal wieder zu etwas komme, ein paar Bilder vom neuen bérouti-schmuckdesign-Reihenhäuschen, samt Gartenparzelle.

;-)

Dienstag, 24. Januar 2012

"Zwei..."

... "Gurus".

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Da war erst einmal OSHO, der Baghwan, dessen "Autobiografie" ich gelesen habe, die aber eigentlich nichts wundersam Neues zutage gefördert hat. OSHOs Lehre ist für jeden, der nur ansatzweise geistig unterwegs und also forschend bzw. suchend ist, sozusagen das alltägliche Brot. Geist beruhigen, Geist beherrschen, Herr der eigenen Gedanken und auftauchenden Bilder sein, eine höhere Betrachtungsebene unter Einschluss des Unterbewussten erreichen, zum neutralen Beobachter des eigenen Seins werden, Unabhängigkeit von kultureller, gesellschaftlicher, medialer Manipulation erlangen...

Jepp, wie gesagt, das weiß jeder, der sich nur einigermaßen mal gefragt hat, wo er ist, was hier eigentlich stattfindet und was es mit den seltsamen Vorgängen des Geistes auf sich hat bzw. was er danit eigentlich anfangen kann.

Religion ist das nicht. OSHOs Lehre ist im Prinzip von negativer Art, Ziel ist die Leere, die Meditation und Beruhigung des Geistes und schließlich die Freude, der Genuss des Lebens (letzteres ist allerdings schon aufgesetzt, denn was man im Endeffekt, sobald das grundlegende Ziel erreicht hat, daraus macht, bleibt einem selbst überlassen!). Da besteht, zumindest was die grundlegende Methodik und Ausrichtung angeht, keinerlei Unterschied zu ähnlichen Systemen, die unter Ausblendung Gottes als einer realen Tatsache (egal ob sie den Begriff trotzdem verwenden und nutzen oder nicht) ebenfalls mit Meditation, Selbstreflexion und darüber hinaus Provokation und Bruch gesellschaftlicher, kulturelle, religiöser, ideologischer Gewohnheiten und Programmierungen arbeiten. Man nehme nur Crowleys "Tu was du willst" oder auch die Methodik des Buddhismus - das ist im Prinzip auch nichts anderes. Sogar Nietzsche kann man da einreihen, wenn man die Meditation als ausdrücklich eingeforderte Methode und die Leere weglässt - auch Nietzsche, seine Umwertung aller Werte, zielt prinzipiell in dieselbe Richtung.

Einen Gott gibt es for OSHO nicht.



Trotzdem sind OSHO-Bücher natürlich erbaulich, für den Anfänger sowieso, für den Fortgeschrittenen wegen der Parallelen zu den eigenen Ergebnissen und so mancher, schönen Analogie oder gleichnishaften Geschichte. Etwas wirklich Bedenkliches, Gefährliches, Falsches hab ich nicht gefunden. Auch die Person, der Mensch OSHO, ist eigentlich sauber, wenn man mal von der einen oder anderen Selbstverliebtheit, der einen oder anderen Eitelkeit absieht. So gab es in schwierigen Situationen wie z.B. der Aufdeckung von verschwörerischen Betrügereien seiner langjährigen Sekräterin, die seine Zurückgezogenheit und Vergeistigung ausgenutzt und Geldgeschäfte gemacht hat, immer mal wieder ziemlich offensichtliche AD-HOC-ERKLÄRUNGEN. Die Fähigkeit, einfach mal die eigene Dämlichkeit zuzugeben, ging dem guten OSHO irgendwann leicht verloren. Erklärung für seine Anhänger nach Aufdeckung des Betrugs: hab ich nur zugelassen, weil ich euch zeigen wollte, was passiert, wenn man unachtsam ist.

Ja, *lach*, klar.

;-)

Ansonsten kann man OSHO wirklich lesen.

Guru II (ganz anders gelagert) - folgt!

:-))

Dienstag, 3. November 2009

"Wie..."

... man an der Lese-, Musik- und Filmliste unschwer erkennen kann, rüste und hole ich momentan ganz mächtig auf.

;-)))

Bin fast wieder dran.

POWER!!!!!

*gg*
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