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Brisant

Sonntag, 11. Mai 2014

"Putin"

So, nachdem ich mir das Ganze jetzt in den letzten Wochen recht aufmerksam angesehen habe, fühle ich mich allmählich in der Lage, einen ernsthaften Kommentar zur Ukrainekrise abzugeben.
Klar ist, dass man Putins bzw. Russlands Motivationslage keinesfalls banal eindimensional oder pauschal einschätzen - und damit leichtfertig abtun darf. Zwar bin ich weit davon entfernt, ein wirklicher Putinversteher zu sein (dafür geht er mir eindeutig zu verlogen, martialisch und aggressiv vor), dennoch denke ich, dass dieses jetzige Verhalten Gründe hat, die AUCH im, in den letzten Jahren, höchst unangemessenen Umgang des Westens, also der Amerikaner und Europäer, mit Russland liegen. Mich erinnert die permanent stiefmütterliche Behandlung Russlands in den letzten Jahren seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion tatsächlich ein wenig an die Demütigung Deutschlands durch den Vertrag von Versailles im Jahre 1918.
Russland, als stolze - und manchmal überstolze - Nation, lässt sich nicht auf das Niveau einer nur wenig ernst genommenen Lokalmacht herabwürdigen.
Und da hat der Westen sich in den letzten Jahren einiges zu schulden kommen lassen, denn wirklich gleichberechtigt, ernst und auf Augenhöhe als Partner genommen wurde Russland nicht.
Das rechtfertigt nicht die jetzt ausgebrochene militärische Aggression, aber es erklärt zumindest zum Teil den mächtigen Ausbruch des russischen Nationalstolzes.
Für Putin stellt diese Tatsache natürlich auch eine sehr willkommene Gelegenheit dar, seine persönlichen Vorstellungen durchzusetzen. Und die liegen zum einen - mit dem eben erwähnten eng verwandt - in seinen persönlichen Träumenvon einer wieder erstarkten, mächtigen Sowjetunion, die - geschichtliche Rolle rückwärts - das Gegengewicht zu Amerika und Europa bildet (der Zusammenbruch der Sowjetunion muss ein Trauma für ihn und viele andere Russen dieser Generation gewesen sein), zum anderen nutzt er simplerweise die Chance, sich selbst unauslöschbar in die Geschichtsbücher einzuschreiben. Ein sehr persönlicher Antrieb, der - meiner Meinung nach - ganz klar aus der Persönlichkeit Putins abzulesen ist, den wir aber bisher völlig übersehen haben. Offensichtlich haben wir vergessen, in welchem Maße derartig strukturierte Herrscherfiguren immer auch auf die Historie und die Unsterblichkeit abzielen.

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Putin hat die Chance ergriffen, seinen Namen elementar in die russische Geschichte einzufräsen und er ist dabei, dasselbe auch mit der Weltgeschichte zu tun.
Hoffen kann man da nur, dass er, nicht wie andere Potentaten, die ihren Wahn zu weit getrieben und damit den eigenen Untergang auf Kosten vieler Menschenleben heraufbeschworen haben, irgendwo jetzt (mit der Annexion der Krim und - eventuell - einem Teilerfolg in der Ostukraine) die Kurve kriegt und sich zufrieden gibt.
Das ist der Knackpunkt der Angelegenheit.
Findet er mit dem Erreichten jetzt zu einer inneren Stabilität (oder gar Moralität?) zurück, oder entgleitet ihm der eigene, innere Antrieb völlig?

Da kann man nur hoffen, wissen kann man da nix.

Und NATÜRLICH, auch wenn das einige, vor allem die Russen natürlich, nicht gerne hören werden, ist das russische Vorgehen, ist Putins Vorgehen, ganz klar mit der Strategie und dem Vorgehen der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler zu vergleichen. Von der Ausgangslage bzw. Motivation her, von der Strategie und der Methodik her (vermeintlich national zugehörige Minderheiten schützen, Unruhe stiften - Grund zum Einmarsch), von der fadenscheinigen Verlogenheit der öffentlich vorgetragenen Argumente her, von der Gleichschaltung der Medien und der damit einhergehenden Propaganda her.
Da beißt die Maus keinen Faden ab, das ist Hitler in Reinkultur.

Und - jetzt kommt's: was dem einen seine Juden, sind dem anderen die Homosexuellen, nicht wahr?!

Und an dieser Stelle bin ich dann doch froh, dass ich - erstens - kein Politiker bin, der die Wahrheit nicht äußern darf, und - zweitens - in einem Land lebe, das mir die Möglichkeit zugesteht, meiner Ansicht freien Ausdruck zu verleihen.

Lösung?

Tja, schwierig. Meiner Meinung nach wird es keine andere Möglichkeit geben, als die Ukraine allmählich damit vertraut zu machen, dass Sie einen Teil auch ihrer östlichen Gebiete vorerst dem russischen Einfluss überlassen muss. Heißt: JETZT eine unverrückbare Grenze unmittelbar hinter den Unruhegebieten im Osten ziehen und diese dann als definitive rote Linie ausgeben, militärisch sichern und verteidigen. Heißt auch: Putin vor eine Grenze, eine Situation stellen, deren Überschreitung, deren Eskalation alleine und undeutbar nur in seiner Verantwortung und Schuld liegt. DENN - und auch das hat die Geschichte gezeigt - wirklich Schuld will diese Art von Agressoren nie sein, genau so wenig, wie Sie wollen, dass man ihre - im Grunde - ganz persönlichen Antriebe erkennt.

Der Wolf im Schafspelz, eine historische Betrachtung der Dinge.

Dienstag, 6. Mai 2014

"Ich glaub,..."

... ich hab den Verdrängungsmechanismus schlechthin entdeckt in dieser Situation!

Also: können wir getrost vergessen, die Ukrainekrise. Und zwar, - weil - das ja alles nur ein abgekartete Spiel ist, um die europäische Gemeinschaft enger aneinander zu binden!

Na?

Nicht schlecht, oder?

;-)

***

Äh, vielleicht doch ein wenig zynisch, derweil da Menschen sterben.

:-/

Dienstag, 12. Juli 2011

"Ansage..."

... auf dem - nach mächtiger Razzia und Abschaltung - als KinoX.to erneut im Netz aufgetauchten Filmportal.

"Liebe GVU, Filmindustrie und Staat: Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt? Wie kann es sein, dass harmlose Webseitenbetreiber auf eine Stufe mit Mördern und Vergewaltigern gestellt werden? Merkt ihr überhaupt noch was in eurem Wahn? Für was finanzieren wir euch jeden Monat? Damit ihr uns verarscht?!"

*lach*

:-))

Tja, was sagt man dazu???

;-)

Quelle

Donnerstag, 5. Mai 2011

"Heikel"

Natürlich ist es nicht angebracht, sich über den Tod eines Menschen zu freuen (selbst in diesem Fall nicht), allerdings muss man den Amis eben auch zugestehen, einen Mann, der ca. dreitausend Morde auf dem Gewissen hat und als Rädelsführer Flugzeuge in Wolkenkratzer rasen lässt (ich setze jetzt mal voraus, dass Bin Laden da auch tatsächlich verantwortlich war), zur Rechenschaft zu ziehen.

Glaube ich, irgendwie.

Freitag, 25. März 2011

"Sarkozy"

Sarkozy schwingt sich zum Kriegsherrn auf. Warum er das tut, ist klar, in Frankreich stehen irgendwann Wahlen an und er hat nichts vorzuweisen, außer eben einer prominenten Frau. Also muss irgendwas her, mit dem er Wahlkampf machen kann.

„Jeder Herrscher muss verstehen, und vor allem jeder arabische Herrscher muss verstehen, dass die Reaktion der internationalen Gemeinschaft und Europas von nun an jedes Mal die Gleiche sein wird“


sarkozy


Die Ereignisse um den Militäreinsatz in Lybien sind dermaßen weitreichend und zukunftsträchtig, das man sie in ihrer gesamten Auswirkung noch gar nicht abschätzen kann. Da wäre vor allem die Tatsache, dass erstmalig wieder eine europäische Nation als alleinige Führungsmacht, unter - mehr oder weniger - beiläufiger Geringschätzung der Amerikaner bzw. der NATO, auf einen Militärschlag drängt (und ihn auch ausführt) - in letzter Konsequenz eine geradezu brachiale Abwertung der NATO, die allerdings auch wiederum nur eine logische Konsequenz aus der langjährigen Missachtung des Bündnisses durch die Amerikaner darstellt. Womöglich wird sich jetzt irgendwann ein rein europäisches Militärbündnis etablieren, eine rein europäische Einsatztruppe, die bereitssteht, europäische Interessen notfalls mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Das wird dann wohl soetwas wie die lange beschworene gemeinsame Außenpolitik der EU.

Ganz offensichtlich leben wir inzwischen wieder in einer Zeit, in der Krieg zunehmend zur Selbstverständlichkeit wird. Die Kurzentschlossenheit und relative Bedenkenlosigkeit im Zusammenhang mit dem Angriff auf das Gaddafi-Regime demonstriert es.

Was meine persönliche Meinung angeht, bin ich unentschieden. Ich leide unter dem Dilemma, unter dem wohl viele leiden (und welches die Krux der ganzen Problematik ist), einerseits verurteile ich Gewalt und Krieg, andererseits sehe ich die Notwendigkeit, Menschenverachtende, kriminelle Herrschaftssysteme aufzulösen, sobald das unterdrückte Volk selbst den ersten ernsthaften Schritt tut und sich entschließt, den Zustand der Unterdrückung zu beenden. Ich glaube wirklich, dass man da dann helfen muss.

Schwierige Sache.

Freitag, 16. April 2010

"Mal..."

... was richtig Lustiges (Butter bei die Fisch! *lach*)


Aus meinen Tagebüchern, hier aus den "Bemerkungen II - Denkwege der Rezension", September 2003-Januar 2004


Eintrag vom 5.10. 2003


• Opfer und Ausgleich

Opfer sind im Sinne des Ausgleichs der Kräfte sehr wohl zu bringen und tatsächlich unvermeidbar. Nichts geschieht, nichts wird erreicht, nichts verloren und nichts gewonnen, ohne dass ein Opfer im Sinne der entgegengesetzten Kraft erbracht werden müsste. Diese Tatsache ist unabhängig vom Bewusstsein des Beteiligten, d.h. die Gesetzmäßigkeiten des Ausgleichs der beiden entgegengesetzten Kräfte erfolgt mechanisch im Sinne einer unumgehbaren Naturgesetzlichkeit.
Um eine bewusste Manipulation dieser Gesetzmäßigkeiten zu erreichen, muss zuallererst das Wissen um die tatsächliche und unabdingbare Realität dieser Gesetzmäßigkeiten erkannt bzw. erarbeitet werden, um dann, in einem nächsten, zur Meisterschaft ansetzenden Schritt, schließlich zur Beherrschung der Gesetzmäßigkeiten des Ausgleichs, zur Beherrschung des Spiels der beiden Kräfte fortzuschreiten. Es ist unbestrittenerweise bereits viel erreicht, wenn eine absolute Sicherheit bezüglich der realen Existenz dieser Gesetzmäßigkeiten erlangt wurde. Die Beherrschung der Kunst des Steuerns, des Manipulierens der beiden Kräfte jedoch führt zu einer Art Allmächtigkeit, mit deren Hilfe man alles erreichen, alles gewinnen, alles in seinem Sinne ausrichten kann. Von einer Stufe höchster Meisterschaft in der Ausübung der (göttlichen) Kunst kann ausgegangen werden, sobald Art und Weise eines Opfers selbst bestimmt werden können.


Mein lieber Scholli!

*lach*

Hab gerade mal ein Stündchen mit dem Schmökern in alten Aufzeichnungen verbracht. Da wimmelt es nur so vor lauter krasser "Erkenntnisse".

*gg*

;-)

Sonntag, 14. März 2010

"Vor-..."

...ankündigung!

Ich "muss" mich zu einem sehr brisanten Thema äußern, ganz einfach, weil ich leibhaftig dabei gewesen bin. Nicht ganz einfach, aber...

;-)

Nicht dass ich selbst Opfer irgendeiner Form des Missbrauchs geworden wäre (ich war eindeutig nicht sein Typ und gehörte demzufolge auch nicht zu den "Favoriten" dieses Mannes), aber auch ich war eben unter besagtem Pater W. (den wir übrigens unter uns - bezeichnenderweise vielleicht - "Hasi" nannten) mit ca. 60-70 anderen Jungs zwei Jahre lang im sogenannten "Oberbau" der 14-16 jährigen.

Also, sobald ich ein wenig Zeit finde (heute noch, denk ich), gibt`s die Tatsachen, so wie ich/wir sie damals erlebt habe/n.

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***

Missbrauch im Internat Johanneum/Homburg

Aussagen des Opfers

***

Also, dann fang ich mal an.

Die Aussagen, die vom Opfer getroffen werden, sind grundsätzlich absolut richtig.

Klar war uns allen damals:

- Hasi ist homosexuell (das war ganz einfach nicht zu übersehen).

- Hasi trinkt relativ viel Alkohol (er hatte immer seine Schnäpschen, die er sich so über den Tag verteilt einverleibte)

- Hasi wandelt abends, wenn Schlafenszeit und Licht aus befohlen war, durch die Zimmer und verteilt - vielfach allerdings auch auf Wunsch - Gute-Nacht-Küsschen (nicht immer, aber doch schon des Öfteren)

- Hasi hat gewisse "Favoriten" (die vom Opfer geschilderten 5-6 Jungs eben), denen er erlaubte, nach Feierabend, wenn die anderen schlafen sollten, noch in seinem Privatzimmer fernzusehen.

Das alles hat jeder gewusst, und es ist bei Weitem nicht so, dass dies eine ständige Atmosphäre der Bedrohung erzeugt oder zu irgendwelchen Verstörtheiten bei uns geführt hätte. Niemand hat da, meines Wissens, eine ernsthafte Gefahr oder Bedrohung gesehen.

Ich selbst war ein einziges Mal, mit zwei oder drei anderen, nach der offiziellen Schlafenszeit in diesem Zimmer (eine Mozartoper schauen - "Die Entführung aus dem Serail"). Passiert ist da nichts (ich hätte aber wohl auch damals schon Zeter und Mordio geschrien, wenn er es gewagt hätte). Von einem tatsächlichen sexuellen Übergriff weiß ich persönlich nichts. Das Spitzengerücht in dieser Beziehung, das ich seinerzeit mitbekommen habe, war die Aussage eines Jungen, der, soweit ich mich entsinne, behauptet hat, er wäre nachts wach geworden und hätte besagten Pater an seinem Bett sitzend vorgefunden. Wie gesagt, eine Atmosphäre der Bedrohung oder Verdruckstheit hat es nicht gegeben, wir haben unsere Scherze darüber gemacht und herzlich gelacht.

Wir alle, abgesehen natürlich vom bedauernswerten Opfer.

By the way, ich weiß nicht genau, wer dieses Opfer sein soll (allerdings kann es natürlich auch sein, dass ich zum Zeitpunkt des Übergriffs auch schon einen Bau weitergerückt war - was sogar sehr wahrscheinlich ist).

Eines Tages jedenfalls war Hasi weg. Dass da ein Missbrauchsvorwurf zugrunde liegt, hat niemand von uns wirklich vermutet (auch nicht implizit oder insgeheim), wir waren uns eigentlich darüber einig, dass der Mann einen Alkoholentzug macht.

Jetzt noch zu dem Verdacht, der einen zweiten Pater betrifft (der bis zu seiner Pensionierung Latein und Religion unterrichtet hat). Ich hab zwar eine Vermutung, aber sicher bin ich mir da nicht.

Insgesamt - ohne selbstverständlich die Tat an sich entschuldigen zu wollen (ein solcher Übergriff ist definitiv unentschuldbar) - muss ich das Johanneum - die Schule, das Internat und die dort gebotene Erziehung - trotz allem auch in Schutz nehmen. Man kann jetzt - auch unter dieser zweifellos furchtbaren Perspektive - nicht restlos alles schlecht machen oder sogar prinzipiell verteufeln. Es waren schöne Jahre im Internat, die Erziehung war außerordentlich gut und hat mir persönlich ein Fundament vermittelt, ohne dass ich es im Leben schwerer gehabt hätte. Die Atmosphäre gestaltete sich durchweg fröhlich, entspannt, humorvoll und alles in allem äußerst liberal. Es gab niemals irgendwelche Gewalt, keine Schläge oder drastische Strafmaßnahmen in irgendeiner Form. Auch das muss, meiner Meinung nach, erwähnt und festgehalten werden, um jetzt nicht ein komplett falsches Bild entstehen zu lassen.

Dieses Internat war ein gutes Internat und ich möchte die Jahre dort auf keinen Fall missen.

Schade eigentlich, dass die Unbeherrschtheit und Schwäche eines Menschen - katholischer Priester hin oder her - das alles nun kompromittiert und zweifelhaft erscheinen lässt.

(Volker Groß, 1977-1986 interner Schüler des katholischen Internats Johanneum/Homburg.)
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