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Berichte

Dienstag, 22. November 2016

"Es gibt..."

... eine neue Kaffeemaschine, nachdem die Kanne unserer alten Russel-Hobbs einen Sprung entwickelt hat (und deshalb leckt).

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Eine PHILIPS HD 7546/20 - GAIA, diesmal mit Thermokanne und automatischer Abschaltfunktion, das spart Strom, denn ich kann gar nicht zählen, wie oft wir die Kaffeemaschine angelassen haben, wenn wir früh morgens wieder mal irgendwohin aufgebrochen sind.

:-)

Eine gute Kaffeemaschine muss sein.

Montag, 15. Februar 2016

"So,..."

... zwei Tage Messe liegen hinter uns, jetzt geht's in die Klamotten.

Mal sehen, was es da so Neues gibt.

:-)

Eine Restaurantempfehlung: "Zur alten Burg", Dreieichenhain, vor den Toren Frankfurts, die hessische Hölle in Reinkultur: supertolle, gemütliche Atmosphäre, geniales, bürgerliches Essen in erfreulichen Portionen, faire, vernünftige Preise.

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Allerdings empfiehlt es sich unbedingt, vorher ein Plätzchen zu reservieren.

:-)

Ich, für meinen Teil, kam am Sonntag in den Genuss einer hessischen SCHLACHTPLATTE.

:-)))

Donnerstag, 17. Dezember 2015

"Also,..."

... das DAMALS-ABO lohnt sich echt. Ganz einfach, weil man mit jeder Ausgabe ein historisches Spezialthema hat, über das man dann auch tatsächlich umfassend und vor allem fundiert informiert wird. Prima, werd ich definitiv beibehalten, solange es für mich finanziell machbar ist.

:-)

Die "Zeitschrift für Ideengeschichte" aus dem Beck-Verlag dagegen hab ich gekündigt, zu pseudointellektuell.

*lach

Samstag, 23. Mai 2015

"Okay,..."

... neueste Entwicklungen, das "Tänzelnde Pony" ist nicht länger mehr das "Tänzelnde Pony", das "Tänzelnde Pony" ist jetzt das "Spinnenhaus", das trifft es besser.

:-)

Spinnenhaus, zweiter Raum, ausgefegt (weitestgehend),
kleinen Holztisch für Fassbier entdeckt (nur Karlsberg-Ur-Pils dort!), Feuerstelle ausgestochen und zum Teil schon weiter ausgebaut...

Hail!

;-)

***

Update, Montag, 25.05.15.

Spinnenhaus, Raum II, Eckbank installiert.

;-)

Samstag, 27. Dezember 2014

"Oh weh,..."

... "Der fliegende Holländer" ist in Gefahr! Hier ist massenhaft Schnee gefallen (und bis Saarbrücken sind es doch immerhin ca. 80 km).

Na, dann hoffe ich mal, dass es noch ein wenig abtaut bis heut Abend.

:-/

Notfalls - fällt mir gerade ein - muss ein Hotel in Saarbrücken herhalten.

:-)))

***

Scheiße.

:-/

Das wird nix!

Aaaaaahhhhhh....!

Wo ist der Portwein? Frustsaufen is angesagt!

;-)

***

Okay, wir machen einen Versuch!

GO, GO, GO, GO!

***

Yeah! Lovely! Or better: FUCKING GREAT!
We made it, und so sitze ich nun bei einem Glas Merlot in Saarbrücken in der Brasserie und freue mich AUSSERORDENTLICH auf die vierte oder fünfte Aufführung des Fliegenden Holländers von Richard Wagner unter der Leitung des neuen musikalischen Leiters des Staatstheaters Saarbrücken - Nicholas Milton.

:-)))

Siebte Reihe.

Freitag, 7. November 2014

"Nach..."

... mannigfaltigem Herumexperimentieren mit verschiedenen Cloud-Anbietern (ICloud, 1&1-Drive...), die sich aber alle für meine Zwecke als irgendwie nicht wirklich praktikabel herausgestellt haben, bin ich inzwischen dann auch in der Dropbox gelandet.

Das klappt ganz gut soweit, alle Texte waren binnen Sekunden hochgeladen und ich konnte sofort und augenblicklich vom Smartphone aus zugreifen, und das bei einwandfreier Darstellung und vollkommen erhaltener Ursprungsformatierung. Prima Sache, so weit, so gut, würde ich sagen.

Schritt 2 allerdings gestaltet sich etwas schwieriger. Zwar kann ich jetzt bereits - über das umständliche Kopieren von Textteilen in die Smartphone-Notizfunktion - abschnittsweise an Texten arbeiten, allerdings nur in wirklich aller kleinsten Portionen und ohne jeglichen Formatierungserhalt bzw. die automatische Aktualisierung des Originaltextes, denn das ist natürlich der tunlichst anzustrebende Idealfall in dieser Angelegenheit. Wer nämlich, wie ich, mit einer schier unendlichen Anzahl verschiedener Texte von teilweise beträchtlichem Seitenumfang arbeitet, der weiß, wie irre es einen machen kann, wenn man dann noch zusätzlich mit verschiedenen Versionen hantieren muss.
Also MUSS ein brauchbares Textverarbeitungsprogramm fürs Smartphone her, und da - beginnt der Trouble. Irgendwie konnte ich bisher noch keine App identifizieren, die klar und eindeutig den Eindruck macht, den Anforderungen, die ich nötig habe (Word-Dokumente, reibungsloser Erhalt der Formatierung in beide Richtungen, automatische Aktualisierung des Originals) genügen zu können.

Ja, so ein elender Mist!

:-)

Aber ich krieg's noch hin, ich schwöre.

;-)

Bis dahin: mühsamstes Werkeln an "ALEPH", einem tatsächlich hundertprozentig autobiographischen Text, der u.a. die schöne Geschichte der katholisch geprägten Internatsjahre erzählt. Dürfte gerade für diejenigen interessant sein, die damals mit von der Partie waren, oder? Jungs?

;-))

Mittwoch, 22. Oktober 2014

"Interessant..."

... ist ja, dass ich, als alter Freund des gebundenen Buches, der ich gerade dabei bin, das digitale Lesen zu entdecken, inzwischen in Lovecrafts gebundenem Werk kaum noch vorankomme, während ich digital derweil neun (!) Bücher am Wickel habe.

* Bulwer-Lytton, "Zanoni"
* Thomas Mann, "Buddenbrocks"
* Egon Friedel, "Kulturgeschichte der Neuzeit"
* Edgar Allan Poe, "Gesamtausgabe"
* Clausewitz, "Vom Kriege"
* Jakob Burckhardt, "Die Kultur der Renaissance in Italien"
* Robert William Chambers, "The King in Yellow"
* Thomas Babington Macaulay, "Geschichte Englands seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten"
* Franz Kafka, "Gesamtausgabe"


Und keines diese Werke war teurer als 1,45 €! Das ist - wie ich persönlich finde - ein schlagendes Argument für den digitalen Lesegenuss.

Tja!

:-)

Samstag, 27. September 2014

"So,..."

... da bin ich wieder, und es gibt - eigentlich - extrem viel zu erzählen (das ich aber - aus privaten Gründen - momentan nicht wirklich zensurfrei erzählen kann bzw. will).

;-)

Na gut, also dann nun zu dem eher unverfänglichen Material.

Lovecraft!

Tolle Sache.

Inzwischen habe ich mich dem Studium des großen Phantastik-Heroen ziemlich umfassend verschrieben.

Mit:

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Chronik des Cthulhu-Mythos, Band 1, Festa 2013

Enthält:

Dagon
Nyarlathotep
Stadt ohne Namen
Die Musik des Erich Zann
Das Fest
Der Ruf des Cthulhu
Die Farbe aus dem All
Geschichte des Necronomicons
Der Fall Charles Dexter Ward
Das Grauen von Dunwich
Der Flüsterer im Dunkeln


Jeweils mit Vorwort, welches, im Idealfall, die jeweilige Story bzw. Erzählung Lovecrafts ins richtige publikationshistorische Licht rückt.

Wahnsinn, der Mann, oder?

Ich bewundere diese absolut-apokalyptische Dimension, diese permanent vorhandene Drohung des durch und durch namenlosen Grauens, des Unsagbaren, Unnennbaren. Einfach toll, wie Lovecraft immer wieder an diese Schwelle stößt, wie er in seinen Texten - nach unzähligen, stets ungenügenden, dennoch großartigen Formulierungsversuchen - wieder und wieder zu dem Punkt gelangt, an dem nichts weiter zu sagen ist, als: unnennbar, unbeschreibbar, unfassbar, unbegreifbar. Wunderbar, wie er seine Texte (und damit den Leser seiner Texte) immer und immer wieder an diesen extrem exaltierten Punkt des Unbenennbaren führt.

Das ist - in einer höchst genialen Umwertung (aller Werte???) - der Punkt, von dem Lovecrafts Texte (und sein Grauen, das er vermittelt) ausgehen - das unbegreiflich Monströse in seiner perversesten Form.

Das eben macht ihn aus, und exakt das macht ihn eben auch zu einem der unsterblichen Fixpunkte der Phantastik.

Bei Lovecraft strahlt ein dunkles, unerklärliches Glimmen aus dem Nirgendwo...

RESPEKT, ich mag ihn!

:-))

FORTSETZUNG MEINES BERICHTS AUS DEN LETZTEN WOCHEN FOLGT!

Hold on, es lohnt sich!

;-)

***

"...keine Zeit, keine Zeit..., komme zu spät, ach Gott, komme zu spät..."

0181

;-)

***

Nun, da ich mich endgültig genauer mit Lovecraft und seinem Werk befasse, wechseln natürlich auch die favorisierten Texte. Waren es zuvor die beiden Erzählungen "Pickmann's Modell" und - vor allem - "Die Musik des Erich Zann" (immer noch ein Favorit, aber nicht mehr die No.1), so hat sich inzwischen ein neuer, absolut unangefochtener Lieblingstext herauskristallisiert: "Die Farbe aus dem All"!!!

WOW, sag ich nur, wow.

:-)

Mittwoch, 20. August 2014

"Betrachte...

... alle Dinge so, als würdest du sie zum ersten oder zum letzten Mal sehen!

Cool!

Eigentlich mag ich keine Sinn- bzw. Weisheitssprüche, aber dieser dünkt mich prima!

Eine Sichtweise, die - wenn man es mal ausprobiert - tatsächlich Wirkung zeigt und die Wahrnehmung verändert.

Kurz: ich bin wieder da.

:-)))

Belgien!

Na gut, tolles Haus, tolle Gesellschaft, viel Spaß, leckeres Bier und gute Gespräche. Vielen Dank nochmal für die Einladung, es war richtig nett und - vor allem - völlig natürlich und unkompliziert.

Die belgische Küste allerdings ist jetzt nicht unbedingt der Bringer. Ca. 60 km lang und mit nahezu unglaublicher Penetranz gesäumt von Apartementklötzen. Selbst das Meer scheint an der belgischen Küste etwas dröge zu sein. Natürlich ist es der kürzeste Weg ans Meer (und allemal besser als gar kein Meer), ansonsten aber würde ich jedem dann doch eher die niederländische Küste (Stückchen weiter oben) oder die französische Küste (Stückchen weiter unten) empfehlen.

Und so fanden sich dann an der belgischen Küste auch nur sehr wenige Deutsche oder - generell - ausländische Touristen. Ich glaube, ne Menge Leute haben diesen Küstenstreifen schlich gar nicht auf dem Radar (und zu recht, wie sich erwiesen hat).

:-)

Na ja, war trotzdem schön und - vor allem - seeeehr erholsam.

Sonntag, 23. Februar 2014

"Augen auf..."

... beim Matratzenkauf!

Nachdem ich zwei Tage mit einer handelsüblichen Grippe geschlagen im Bett zubringen musste, hat sich eins klar herausgestellt: ich brauch ne neue, ne bessere Matratze!

:-)

Zwar hatte ich die Grippe nach den zwei Tagen glücklich überwunden, hatte (und habe) dafür aber extremste Kreuzschmerzen. Wahrhaft höllisch! Ich glaube, meine Zeit auf den billigen Kaltschaummatratzen aus dem Aldi nähert sich ihrem Ende. Es muss ne richtige Federkernmatratze her, Härtegrad 3 und so dick wie möglich.

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Hat ja alles keinen Zweck.

:-)

Blöd is halt, dass die Dinger verdammt teuer sind, find ich.

***

Okay, wie das so ist wenn man mit einer Frau einkaufen geht - aus der Matratze wurde ein komplettes Bett.

:-)

Ein - so genanntens - BOXSPRINGBETT, auch amerikanisches Bett oder Continentalbett genannt.

Aaaaaaaahhhh ja...

Das hier:

Screenshot-25-02

Wird aber ohne Frau und Frühstück geliefert, glaub ich jedenfalls.

Schaun wir mal!
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