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Bücher

Samstag, 3. Juni 2017

"Au, ..."

... momentan ganz gepflegt in der SF und der Fantasy unterwegs. Ganz basishaftes ICH sozusagen.

So haben sich inzwischen angesammelt:

Salvatore's "Lied von Deneir", zwei Bände

Salvatore hat zweifelsohne eine feste und bleibende Stellung im Genre erobert, die eigentlich ausschließlich auf seiner "Saga vom Dunkelelf" beruht.

Chalker's "Die Beherrscher der Vier Diamanten", Zyklus, 4 Bände.

Schade, dass Chalker's großartige Reihe über die "Sechseck-Welt" allmählich in Vergessenheit zu geraten scheint. Da wäre mal eine schöne Neuauflage angebracht. Alle Teile in einem Band, oder so.

Weber's "Honor Harrington", Reihe, 10 Bände

Eigentlich mag ich Feintuch lieber, aber auch Weber's "Harrington-Reihe" gibt ein Musterbeispiel mitreißender Space-Military-SF.

***

Während hier im Hintergrund der erste Teil der HOBBIT-TRILOGIE im Kinoschnitt läuft, halte ich Umschau nach der Extended-Version, hab ich nämlich noch nicht gesehen.

DVD-Hardware oder rein digital, das ist hier die Frage. Hamlet 2017.

Hardware, dauert zwar länger, ist aber günstiger.

Bis dahin tröstet mich die amazon-Ausleihe, die mit 3,99 € in HD und 2,99 € in SD, leider nur in der Kinofassung, erschwinglich ist.

Mittwoch, 11. Januar 2017

"Aus..."

... der Reihe "Ultimative Bücher".

lan


Alfred Lansing

"635 Tage im Eis - Die Shackleton-Expedition"


Bereits 1959 erschienen hat das Buch von Lansing einen nicht mehr zu überbietenden Maßstab gesetzt, der zurecht bis heute durch viele und immer neue Auflagen gewürdigt wird. Man kann sich, was die Shackleton-Expedition angeht, vielleicht wissenschaftlich detailliertere Bücher vorstellen, aber sicher keines, dass die damaligen Ereignisse besser, spannender, mitreißender dramatisiert als Lensings Werk. Tolles Buch, ultimativ.

Sonntag, 13. November 2016

"Jetzt..."

geht es langsam los.

Ich komme in den Bereich der WIRKLICH ANTIQUARISCHEN Bücher.

***

LES LETTRES DU CARDINAL BENTIVOGLIO, Lyon, Jaques Certe, 1730

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***

Mein erstes Buch aus dem 18. Jahrhundert! Ich arbeite mich jetzt rückwärts durch die Jahrhunderte!

:-))

***

Und Nummero 2 gleich hinterher:

AMUSEMENS PHILOLOGIQUES EN PROSE ET EN VERS - OU MELANGE AGREABLE, Halle, Maison des Orphelins, 1774

Dienstag, 8. November 2016

"Herr..."

...-der-Ringe-Ausgaben gibt es inzwischen viele, dennoch reicht keine an die gute, alte, grüne Ausgabe in der Übersetzung von Carroux heran (auch die diversen Luxusausgaben nicht).

Irgendwie ein verlegerisches Meisterwerk, diese Ausgabe.

grue

Umso schöner, dass ich mal wieder eine ergattern konnte.

Donnerstag, 3. November 2016

"Endlich..."

... mal wieder ein tatsächlich SENSATIONELLES Buch. Eines dieser wundervollen Werke, die man nicht mehr aus der Hand legen und am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte, bei denen man - bang und bedauernd - auf die stetig schwindenden Restseiten schielt.

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Fergus Fleming

BARROW'S BOYS


Original erschienen 1998.

Spannend, interessant, amüsant, ergreifend, lakonisch, voller Humor und schwarzer Ironie schildert Fleming die beispiellose Geschichte der unzähligen britischen Expeditionen des 19. Jahrhunderts, allesamt angestoßen von John Barrow, seinerzeit 2. Sekräter der britischen Admiralität. Von viktorianischem Patriotismus getrieben galt sein Ehrgeiz den, damals noch vorhandenen, weißen Flecken des Globus, die er für England erkunden und in Besitz nehmen wollte. Sein Hauptaugenmerk richtete sich dabei zum einen auf die Arktis und die damit verbundene Suche nach der legendären Nord-West-Passage, zum anderen auf die, damals ebenso legendäre, Mündung des Niger.
Expedition auf Expedition wurde entsandt, bereitwillig geführt von gelangweilten, ruhmsüchtigen Offizieren einer Marine, welcher nach den vergangenen Kriegen, in denen sie noch eine Rolle spielen durfte, und nachdem die britische Vormachtstellung auf See für viele Jahrzehnte unverrückbar gefestigt schien, keine Verwendung mehr für 70 % ihrer Offiziere hatte.
Und so zogen sie los.
Der Qual, dem Leid, dem Tod entgegen.
Allesamt zum Scheitern verurteilt, allesamt "Helden".

Sensationelles Buch, ein unglaublicher, fesselnder Lesespaß.

:-)

100 %

Dienstag, 30. August 2016

"Ich..."

... hab mir mal die frisch erschienene, deutsche Ausgabe des aktuellen Gibson-Romans bestellt.

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William Gibson - PERIPHERIE (24,95 €, Hardcover bei Klett-Cotta)

Bin gespannt.

***

Konnte mich letzten Endes nicht packen. Ein Gibson wie er sein sollte, denk ich mal, meiner Meinung nach aber auch schon wieder überholt. Cyberpunk war gestern.

Buch bereits wieder verkauft.

Mittwoch, 3. August 2016

"So,..."

... ich mach dann das kleine Privatantiquariat unten doch der Öffentlichkeit zugänglich, zumindest an zwei Nachmittagen in der Woche.

Erstens gibt es hier nichts Vergleichbares, und zweitens generiere ich auf diese Art auch einen noch schnelleren Umlauf neuer und alter, interessanter und schöner Bücher.

Nach der Renovierung unseres Geschäfts folgt also unmittelbar die Renovierung des Antiquariats. Unter anderem brauch ich endlich eine Reihe gleichartiger, dunkler Holzregale.

Mal sehen, was da die günstigste Lösung ist.

:-)

Freitag, 29. April 2016

"Nun,..."

... wie ich bereits erwähnte, mag ich Thea Leitner und ihre Art Historie darzustellen (inzwischen bin ich bei "Schicksale im Hause Habsburg" angelangt, einer limitierten Ausgabe, die zwei ihrer bekanntesten Bücher in sich vereint). Allerdings darf man auch nicht verschweigen, dass manches, was sie da so in ihren wunderbaren Erzählschwung mit einflechtet, natürlich auch oberflächlich bleibt und - deshalb - nicht immer hundertprozentig das richtige Bild vermittelt.

Gemerkt hab ich persönlich das genau dort, wo ihre Geschichte der Habsburger (welche ihr Hauptthema ist) Bereiche berührt, für die ich mich schon im Speziellen interessiert habe. Wie zum Beispiel den französischen Absolutismus. Da sind ihre Feststellungen, was Heinrich IV, Ludwig XIII, Richelieu oder ganz allgemein die Zeit der ersten Fronde betrifft, nun, sagen wir, etwas zu schnell, zu kategorisch, zu leichtfertig. Nicht unbedingt falsch (eine falsche oder auch verfälschende Geschichtsschreibung kann man ihr, glaube ich, auf keinen Fall vorwerfen), aber eben doch ein wenig zu undifferenziert.

Ich mag sie trotzdem.

Und man kann ja immer, so man sich für einen bestimmten Punkt interessiert, selbst noch ein wenig tiefergehen.

:-)

Sonntag, 24. April 2016

"Gerade..."

... lese ich Thea Leitner, "Skandal bei Hof - Frauenschicksale an europäischen Königshöfen" (Erstausgabe 1995), und ich muss sagen: alle Achtung! Respekt! Das ist äußerst amüsant, zügig, unterhaltsam und lebendig geschrieben, beste Historienerzählung!

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So gut, dass ich mir gleich Nachschub aus Leitners Feder besorgen werde.

Ich weiß eigentlich gar nicht warum, aber irgendwie überrascht mich das. Ich hatte wohl eher mit seichtem, belanglosem, oberflächlichem Stoff gerechnet.

:-)

Dem Historienfreund, der zwischendurch auch mal einfach nur auf amüsante Art und Weise unterhalten werden möchte: wärmstens empfohlen!

Freitag, 13. November 2015

"Die..."

... neue ZIG ist da, sehr schön!

Thema: "DIE PARTY".

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Und ich muss sagen, sie lässt sich gut an, diese Ausgabe. Denn - sie beginnt mit Heinz Budes "Soziologie der Party", einem lässig-schnodderigen Betrachtungskaleidoskop der Partyformen der letzten 50 Jahren, in dem man sich, wenn man seinerzeit nicht gerade imstande war, jegliche unter Partyverdacht stehende Veranstaltung gänzlich zu vermeiden, durchaus wiedererkennen wird.
Dass der Text gegen Ende ein ganz klein wenig abflaut, erkläre ich mir mal dadurch, dass der Autor in den 2000er-Jahren vielleicht bereits sein Afterpartyalter erreicht hatte. Ich muss mal sehen, wann der Mann geboren ist.
Ansonsten aber sehr amüsant, musste doch tatsächlich zwei- bis dreimal geräuschvoll schmunzeln, und das alleine spricht ja schon Bände, oder?!

Ich hoffe, es geht auf diese Art weiter.

(...)
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