"New Orleans II"
Da zeigt sich das wahre Verhältnis, das die Regierung der USA zu ihrer Bevölkerung hat. Statt zügig und effizient Hilfe zu leisten, marschieren Soldaten mit Schießbefehl in die Gebiete voller verzweifelter Menschen.
V - 2. Sep, 15:39






















das ist 'normal'...
Fünf Tage jetzt - keine Ärzteteams, keine Leute zur Leichenbeseitigung, keine genügende Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln!!!
das ganze ist...
nein, ich habe Bush nicht gesehen, weil ich sonst immer abkotzen muss, wenn ich diese elende hackfresse auch nur zu gesicht bekomme. selbst dieser unselige stimmklang verursacht in mir sofort übelsten brechreiz. - Bush ist ein faschist durch und durch (es fehlt nur noch, dass die geflüchteten in Houston nun auch noch zwangsrekrutiert und in 2 wochen zum aufräumen rückverfrachtet werden, als dank für die texan. gastfreundschaft)...
ach übrigens...
Ja, so ist das, wenn man sich mit dem sinnlosen Finanzieren von Kriegen übernimmt. Und wenn die 'Hinterländer' für diesen Winter nicht mit Öl oder Gas versorgt werden können (auch weitgehend die meisten Erntefuhren sind noch inner Landes und können marktstrukturell nicht mehr abgewickelt werden), werden sich auch im gesamten Hinterland der USA die ersten heftigen Revolten als dauerhafter Zustand manifestieren, weil viele Farmer schlicht pleite machen werden. Ich erwarte also im nächsten Jahr den endgültigen Bankrott der US-Wirtschaft.
So macht man sich daheim also den eigenen Ölsturm, an dem man auch noch selbst krepiert. - Bush's Zeit ist definitiv (noch vor seiner regulären Amtszeit) abgelaufen!
Zero tolerance... :o)
;-)