"Moleküle VI"
Unglaublich, aber wahr: wir kommen zum Ende der Besprechungen.
:-)
Also:
Andrea Tillmanns - "Der blinde Passagier"
Ein - im positiven Sinne - ganz seltsames Ding! Eigentlich ist nicht sonderlich viel dran - merkwürdige Fragen und Rätsel tun sich auf, um dann am Ende geschickt beantwortet zu werden. Alles ganz klassisch irgendwie, und doch - die Story hat was absolut Großartiges und, vor allem, äußerst Inspirierendes. Hat mich sofort in die eigenen Schreibprozesse gekickt.
;-)
Prima - rund, stimmig, wirkungsvoll. Und dabei so "real", so glaubwürdig und echt, neulich auf einem Raumschiff im All, quasi. Ganz selbstverständlich.
Super. Große Kunst.
90 %
Armin Rößler - "Die Fänger"
Jepp, gewohnt gut, und diesmal sogar noch ein gutes Stückchen besser. Armin R. - Meister der intelligenten Space-Opera, Beherrscher des Weltraums.
;-))
Besonders gelungen: die völlige Absage an ein, wie auch immer geartetes oder begründetes, moralisches Urteil, die sehr schön im Kern der Story thront. Das ist anspruchsvolle, gut gezielte und - trotzdem - höchst amüsante und unterhaltsame SF, wie man sie besser kaum kriegen kann.
Allerdings (um überhaupt Kritik zu üben):
a. Ein Klassiker (Achtung!):
Irgendwann während des Lesens hab ich mich gefragt, wieso die verschiedenen Rassen sich gegenseitig so problemlos verstehen bzw. die selbe Sprache sprechen.
*lach*
;-)
Oder hab ich da was überlesen?
*gg*
b.
Gemessen an den unheimlichen, gigantischen Räumen in den Romanen von z.B. Reynolds hätte das Schiff der Fänger - von der Atmosphäre her - noch etwas eindrucksvoller oder voluminöser beschrieben sein können.
Aber das sind Marginalien.
99 %
***
Ups, schon fertig. Ging ja recht zügig, oder?
;-)
Schreiten wir also zum FAZIT - Moleküle VII.
Oder rückwärts, hinein in die übrigen Einzelkommentare - Moleküle V.
:-)
Also:
Andrea Tillmanns - "Der blinde Passagier"
Ein - im positiven Sinne - ganz seltsames Ding! Eigentlich ist nicht sonderlich viel dran - merkwürdige Fragen und Rätsel tun sich auf, um dann am Ende geschickt beantwortet zu werden. Alles ganz klassisch irgendwie, und doch - die Story hat was absolut Großartiges und, vor allem, äußerst Inspirierendes. Hat mich sofort in die eigenen Schreibprozesse gekickt.
;-)
Prima - rund, stimmig, wirkungsvoll. Und dabei so "real", so glaubwürdig und echt, neulich auf einem Raumschiff im All, quasi. Ganz selbstverständlich.
Super. Große Kunst.
90 %
Armin Rößler - "Die Fänger"
Jepp, gewohnt gut, und diesmal sogar noch ein gutes Stückchen besser. Armin R. - Meister der intelligenten Space-Opera, Beherrscher des Weltraums.
;-))
Besonders gelungen: die völlige Absage an ein, wie auch immer geartetes oder begründetes, moralisches Urteil, die sehr schön im Kern der Story thront. Das ist anspruchsvolle, gut gezielte und - trotzdem - höchst amüsante und unterhaltsame SF, wie man sie besser kaum kriegen kann.
Allerdings (um überhaupt Kritik zu üben):
a. Ein Klassiker (Achtung!):
Irgendwann während des Lesens hab ich mich gefragt, wieso die verschiedenen Rassen sich gegenseitig so problemlos verstehen bzw. die selbe Sprache sprechen.
*lach*
;-)
Oder hab ich da was überlesen?
*gg*
b.
Gemessen an den unheimlichen, gigantischen Räumen in den Romanen von z.B. Reynolds hätte das Schiff der Fänger - von der Atmosphäre her - noch etwas eindrucksvoller oder voluminöser beschrieben sein können.
Aber das sind Marginalien.
99 %
***
Ups, schon fertig. Ging ja recht zügig, oder?
;-)
Schreiten wir also zum FAZIT - Moleküle VII.
Oder rückwärts, hinein in die übrigen Einzelkommentare - Moleküle V.
V - 7. Jun, 08:43




















