"Lissi..."
... Franz!
;-)

"Lissi und der wilde Kaiser"
Deutschland, 2007
Regie: Michael Herbig
Zunächst ein durchaus launiges Vergnügen, das aber leider genau in dem Moment abrupt endet, in dem der Yeti die gute Lissi entführt. Danach wird es dann zunehmend dämlicher, nervig und langweilig.
Schade.
Das Hauptproblem liegt wohl darin, dass "Lissi und der wilde Kaiser" eine wahrlich selten blöde und abgeschmackte Geschichte erzählt, die - erstens - einfach nichts hergibt, und zweitens dann zu allem Unglück noch mit Figuren bestückt ist, die erschreckend schnell ihren Reiz verlieren (von Lissi und Franz persönlich jetzt vielleicht mal abgesehen). Außerdem erinnert das Ganze doch sehr an den guten, alten "Shrek"/2001, der aber auch mindestens um zwei Klassen besser war als dieser, letztlich gescheiterte, Versuch von Bully Herbig. Hinzu kommen dann noch ein paar ärmliche Filmzitate ("King Kong" z.B. - cheesy!) und einige Running Gags, die einfach nicht zünden wollen (auch beim dritten Mal nicht).
Trotzdem sind insgesamt aber natürlich ein paar nette Schmunzler vorhanden, sodass man - bei entsprechender Laune - durchaus mal mit einem Auge reinsehen kann (zwei brauch man dafür nicht).
55 %
Man sieht: ich will Michael "Bully" Herbig eigentlich schonen, schließlich parodiert der Kerl sämtliche Kindheits- und Jugendmythen meiner Generation (und diese Tatsache alleine ist ja schon überaus lobenswert - an sich, per se und überhaupt).
Demnächst dann übrigens "Wickie und die starken Männer".
:-)
;-)

"Lissi und der wilde Kaiser"
Deutschland, 2007
Regie: Michael Herbig
Zunächst ein durchaus launiges Vergnügen, das aber leider genau in dem Moment abrupt endet, in dem der Yeti die gute Lissi entführt. Danach wird es dann zunehmend dämlicher, nervig und langweilig.
Schade.
Das Hauptproblem liegt wohl darin, dass "Lissi und der wilde Kaiser" eine wahrlich selten blöde und abgeschmackte Geschichte erzählt, die - erstens - einfach nichts hergibt, und zweitens dann zu allem Unglück noch mit Figuren bestückt ist, die erschreckend schnell ihren Reiz verlieren (von Lissi und Franz persönlich jetzt vielleicht mal abgesehen). Außerdem erinnert das Ganze doch sehr an den guten, alten "Shrek"/2001, der aber auch mindestens um zwei Klassen besser war als dieser, letztlich gescheiterte, Versuch von Bully Herbig. Hinzu kommen dann noch ein paar ärmliche Filmzitate ("King Kong" z.B. - cheesy!) und einige Running Gags, die einfach nicht zünden wollen (auch beim dritten Mal nicht).
Trotzdem sind insgesamt aber natürlich ein paar nette Schmunzler vorhanden, sodass man - bei entsprechender Laune - durchaus mal mit einem Auge reinsehen kann (zwei brauch man dafür nicht).
55 %
Man sieht: ich will Michael "Bully" Herbig eigentlich schonen, schließlich parodiert der Kerl sämtliche Kindheits- und Jugendmythen meiner Generation (und diese Tatsache alleine ist ja schon überaus lobenswert - an sich, per se und überhaupt).
Demnächst dann übrigens "Wickie und die starken Männer".
:-)
V - 17. Mrz, 02:44





















