"Bestiary"
Ein weiteres Album von Robert Rich (den ich nach zwei Alben - allen Ernstes jetzt - für ein absolutes Genie halte). Nach dem sehr dunklen "Below Zero", das in unvergleichlicher Art und Weise die Kälte des Weltraums evoziert, nun "Bestiary" (klick the picture) - eine Ansammlung von urzeitlichen und mittelalterlichen, phantastischen und biologischen Kreaturen. Etwas schwieriger als "Below Zero", aber genauso lohnend.

Frei nach dem Motto: "wenn man weiß, was es sein soll, kann man es erkennen" (Aussage einer ehemaligen Freundin, damals allerdings in Bezug auf Ian Andersons "Divinities - Twelve Dances With God"/1995, bei dieser Gelegenheit: Grüße, Soulmate, Anima, wo immer du auch sein magst: wish you were here, sometimes).
:-)

Frei nach dem Motto: "wenn man weiß, was es sein soll, kann man es erkennen" (Aussage einer ehemaligen Freundin, damals allerdings in Bezug auf Ian Andersons "Divinities - Twelve Dances With God"/1995, bei dieser Gelegenheit: Grüße, Soulmate, Anima, wo immer du auch sein magst: wish you were here, sometimes).
:-)
V - 10. Mrz, 13:09

















