"Andrade"

Armin Rößler
"Andrade", 2007
Aaaaaah, endlich kommt die Sache in Schwung. Und wie. Fast pünktlich mit dem Erwachen Luz Andrades nimmt der Roman - nach dem sehr schwerfälligen ersten Drittel - an Fahrt auf und läuft zu der großen Form auf, die man von Armin Rößler gewohnt ist.
So mag ich meinen Rößler.
;-)
Komplex, aber trotzdem mitreißend.
Sehr schöne Szenen jetzt, und eine viel temporeichere Entwicklung. Dieser Handlungsstrang, der sich mit den Rikern beschäftigt, ist klasse. Außerdem sehr gelungen: die Anbindung an "Entheete", die jetzt endlich (ich hab schon darauf gelauert) stattgefunden hat.
Prima.
Jetzt geht er los! Jetzt wird es lecker! Da kommen jetzt endlich die Bilder, wie ich sie aus Armin Rößlers Texten gewohnt bin - Bilder, die sich mir immer extrem nachhaltig einprägen.
;-)
Zudem hab ich inzwischen die halbe Marillionbesetzung entdeckt - Rothers, Trewas, Moseyl.
:-D
Gott sei Dank, ich wollte schon enttäuscht sein.
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Andrade
V - 24. Okt, 04:45

















