"Was machen wir..."

... nach dem Zusammenbruch eigentlich mit den verantwortlichen Verbrechern? Den korrupten Politikern, den Industrievorständen, Lobbyisten, Großkapitalisten und Managern, die als Entscheidungsträger unsere Umwelt zerstört und Milliarden Menschen bewusst in Abhängigkeit und Armut gehalten haben?

Stellen wir die vor Gericht, sperren sie ein?

Oder werden die direkt gelyncht?

Muss man sich ja allmählich mal Gedanken drüber machen, oder?

;-)
guan (anonym) - 19. Sep, 16:54

einfach ma de leude mache lasse, denn man kann sich anfangs ja nicht gleich um alles kümmern wolle-solle. isch drau denne da irgendwo das richtge mass zu (so geschwurbelt würd wohl auch der politkaschperle schwätze). na ma gucke, was dann da so rauskommt. - un wenn son wurschtel plötzlich voll anners ausschaun tät wie alswie sonst gewohnt, nu ja, dann wars halt ebe pesch - zur falsche zeid am richtgen ort (oder so. oder so ähnnich)... *höhöhö*

V - 19. Sep, 17:01

Netter Dialekt!

:-)
guan (anonym) - 19. Sep, 19:35

jo, is glaube pseudo-hässisch', odä so... *g*
creature - 19. Sep, 22:40

bis es so brodelt in der gesellschaft haben die sich schon einen eigenen staat geschaffen, starke mauern rundum, bewacht mit der besten privatarmee und den neuesten waffen, geld haben sie ja genug.

apropo geld, wem gehört das geld?
wem gehört die welt?
und das wasser, die früchte der erde?
nie hab ich verstanden warum einer das nimmt und sagt, es ist MEIN!

V - 20. Sep, 10:24

Ja, das ist die Zukunft, wie ich sie auch manchmal sehe: bewachte, abgeschottete Räume für Privilegierte. Wenn nicht etwas Grundlegendes passiert, wird das wohl irgendwann so sein. Die Welt kriegen wir erst zurück, wenn sie am Ende ist, ausgebeutet, ausgelaugt. Dann werden SIE sie uns in einer zynischen Geste lässiger Großmütigkeit zurückgeben.

Kern der Sache bleibt das Geld, die Gier nach Profit. Solange wir nicht einen Weg finden, andere Werte in den Vordergrund zu rücken, sind wir verratzt.
creature - 20. Sep, 13:18

ich bin mir sicher es braucht allererst einmal einen schritt weiter im bewußtsein über das leben bevor sich die gesellschaft ändert, und das kann noch lange dauern.
schlimm sind die emporkömmlinge aus armen verhältnissen, ich glaub die haben am wenigsten empathie für andere, sie denken sich, alle vor mir haben so geschuftet und gelitten, ich habs geschafft und nun geb ichs mir während manchmal so erbfolgen die reich sind doch ein soziales gewissen haben.
bei revolutionen passiert meist das wie in "die farm der tiere", wo dann doch die schweine die macht übernehmen, und das wollen wir doch auch nicht, oder?
V - 20. Sep, 13:25

Nein, Gewalt muss nicht sein. Ich hoffe natürlich auch auf einen Bewusstseinswandel. Nur verlier ich persönlich allmählich den Glauben daran. Es wird keinen Bewusstseinswandel geben, weil das Bewusstsein der Menschen sorgsam manipuliert und kontrolliert wird.
creature - 20. Sep, 13:47

die zahl derer die das schon bemerkt haben steigt konstant, sie nur hier bei twoday wie kritisch die menschen zunehmend werden.
V - 20. Sep, 13:52

Ja, stimmt schon. Wahrscheinlich bin ich nur gerade mal wieder zu ungeduldig.

Schneller, höher, weiter...

;-)
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