"Banks"
Der neue Roman von Iain Banks ("Der Algebraist", 2006) erweist sich als wahrer Glücksfall.

Das ist die längst fällige Versöhnung mit seinem Werk, glaub ich.
Am Anfang seiner Karriere hab ich absolut jedes Buch von ihm mitgenommen und verschlungen - also "Wespenfabrik", "Brücke", "Barfuss über Glas" (Stories)..., dann aber kam ziemlich schnell sein Kultur-Universum, und da war plötzlich Schluss für mich. Zwischendurch zwar immer mal wieder probiert, aber nix, kein Zugang mehr.
Jetzt also ein komplett neues Universum.
Und was für eins.
Das hat jetzt doch endlich wieder diesen leicht surreal-irren Touch, den auch die ersten Romane hatten. Abgefahren, ohne jedoch in überambitionierte Übertreibung zu verfallen.
Das macht wieder Spaß.
Und ist zudem sehr inspirierend.
Gestern, als ich am späten Abend nochmal raus musste, konnte ich plötzlich nicht anders, als minutenlang nach oben in den Sternenhimmel zu starren und mir die abermillionen Zivilisationen vorzustellen, die da oben ihr Dasein fristen.
So muss eine gute Space-Opera wirken, will ich meinen.
Außerdem fallen mir ständig die groteskesten Alienkreaturen ein (die "Doppler" zum Beispiel).
:-)
***
Iain M. Banks

Das ist die längst fällige Versöhnung mit seinem Werk, glaub ich.
Am Anfang seiner Karriere hab ich absolut jedes Buch von ihm mitgenommen und verschlungen - also "Wespenfabrik", "Brücke", "Barfuss über Glas" (Stories)..., dann aber kam ziemlich schnell sein Kultur-Universum, und da war plötzlich Schluss für mich. Zwischendurch zwar immer mal wieder probiert, aber nix, kein Zugang mehr.
Jetzt also ein komplett neues Universum.
Und was für eins.
Das hat jetzt doch endlich wieder diesen leicht surreal-irren Touch, den auch die ersten Romane hatten. Abgefahren, ohne jedoch in überambitionierte Übertreibung zu verfallen.
Das macht wieder Spaß.
Und ist zudem sehr inspirierend.
Gestern, als ich am späten Abend nochmal raus musste, konnte ich plötzlich nicht anders, als minutenlang nach oben in den Sternenhimmel zu starren und mir die abermillionen Zivilisationen vorzustellen, die da oben ihr Dasein fristen.
So muss eine gute Space-Opera wirken, will ich meinen.
Außerdem fallen mir ständig die groteskesten Alienkreaturen ein (die "Doppler" zum Beispiel).
:-)
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Iain M. Banks
V - 18. Apr, 23:43





















:-)
Verdammter Mist, ich mutiere immer mehr zum Sfler. Mir geht die Fantasy flöten.
;-)