Momentan ist es wirklich akut. Wenn ich in die News sehe, dann finde ich da nur noch Chaos und jede Menge verwirrte Politiker, die nicht mehr wissen, was zu tun ist (oder es aufgrund von wirtschaftlichen Macht- und Profitinteressen nicht tun können/wollen/dürfen).
Und in der Zwischenzeit geht uns der Planet und seine Atmosphäre flöten ...
Heavy Metal!
Allmählich muss man sich wirklich ernsthaft überlegen, wie man im Fall der Fälle reagiert.
Ja, selbst 'nen Notvorrat anzulegen scheint nicht die einzig wahre Maßnahme zu sein. Schade, dass wir unsere Welt nicht einfach in die Tonne kloppen können und auf eine neue, schöne ziehen. Vielleicht einfach mal ohne Hirn.
Na wer weiß, eventuell klappt es mit dem Mars, bevor es zu spät ist...
Aber leider wäre das sowieso nur der Anfang eines weiteren Weges in die kollektive Katatrophe...
Ja, solange wir nichts Grundlegendes an unserer Einstellung ändern, wird es schwer. Radikale Maßnahmen wären notwendig, um die Atmosphäre des Planeten genießbar zu halten. Und zwar dringend. Ich mein, wer hat schon Lust, in einer öden Wüstenei zu leben? Uns wird es diesbezüglich nicht mehr voll erwischen, aber die nächsten Generationen (man werden die sauer auf uns sein, wenn sie Bilder von dem schönen Planeten sehen, den wir versaut haben).
:-)
Und der Aufbruch ins All. Ja, wird Zeit (früher als ich gedacht hatte). Aber die Technologie ist noch so ungenügend, dass da in den nächsten Jahren recht wenig Hoffnung auf großes Vorwärtskommen besteht, glaub ich.
Schau dir die internationale Raumstation mal an. Das ist nicht mehr, als ein wackeliges Bauteilearsenal im All.
Als ernsthafte Basis für den Aufbruch nicht wirklich zu gebrauchen.
An Terra-Forming hatte ich jetzt noch nicht einmal gedacht. Ich seh uns, wenn es dumm läuft, da zunächst mal in irgendwelche Habitate eingesperrt und, im besten Fall, große Kuppeln bewohnen.
Wird schwer. Es sei denn wir finden vielleicht auch eine Möglichkeit, wirklich weite Strecken im All in kürzester Zeit zurückzulegen. Ein guter Antrieb für Raumschiffe müsste her.
Dann bestünde die Chance, einen Planeten zu finden, der vielleicht ähnliche Verhältniss wie die Erde schon mitbringt. Das müsste es eigentlich irgendwo geben unter so vielen Sonnen und Planeten ...
Der Haupttreffer sozusagen.
Dann hätten wir einen ganz neuen PLaneten, den wir ruinieren können.
:-)
Am besten wäre es natürlich, wir würden unsere Erde vor einem trostlosen Schicksal bewahren. Dafür sind die Mittel ja schließlich auch schon vorhanden.
Ach, alles Hornochsen ... wie kann man nur so blöd sein und sich, sehenden Auges, die eigene, einzig existierende Lebensgrundlage zerstören? Mir ein Rätsel. Ein absolutes Rätsel. Die gute Idee dahinter erschließt sich mir einfach nicht.
Hey! Das ist eine gute Idee. Würd ich persönlich in Kauf nehmen. Da kenn ich nix.
guan (anonym) - 31. Okt, 19:48
radikaler abbruch aller akw-getriebenen werke? jo, bin sofort dabei... - spätestens dann müsste jede photovoltaik-firma oder jeder biomasse-anbauer (hanf !!) doch voller freude wirklich feuchte augen bekommen...
ich wäre auch dafür, mal nur 2 stunden täglich am rechner sitzen zu können, wenn die umstellung denn auch richtig sinnvoll geschehen würde. aber der mensch ist ja dumm und läuft einem falschen messias hinterher, den es nicht die bohne kratzt, wenn viele dabei draufgehen - dummheit gehört also folglich auch bestraft!
Da sprichst du was an, das ich schon lange im Visier habe. Ich wär ja für eine Beschränkung der Programmausstrahlung im TV auf zwei oder drei Tage die Woche.
Vielleicht käme dann der eine oder andere auch mal wieder zurück aus den manipulierten Weiten des trägen Nimmerlands und würde wieder das Denken lernen, oder mal raus in den Wald gehen, sich erinnern, dass ein paar Stunden draußen in der Natur tausendmal mehr Wert sind als hundert Stunden Jauch-TV.
Womöglich würden sich die Menschen dann auch mal wieder mehr zusammenfinden, auf der Straße oder wo auch immer. Pläne schmieden, reden, sich organisieren ...
:-)
guan (anonym) - 1. Nov, 01:11
"Pläne schmieden, reden, sich organisieren..."
ganz genau darum geht es nämlich eigentlich wirklich: sich versammeln und spass haben am leben...
das kontra der 'hegemonialen strategie' besteht doch momentan eher nur dadurch, diese gemeinschaft des 'menschsein' sprengen zu wollen, um weiterhin von der menschheit schmarotzen zu können - nein, zu müssen: es ist ihnen wichtig, die wurzel allen menschseins zu tilgen, weil ein weiteres ereignis bevorzustehen hat: das ereignis des "armageddon"...
-
was für ein matrichialer schwachsinn! - das 'ereignis der zukunft' findet mit sicherheit auf den strassen & plätzen statt, mit vielen ausgelassen feiernden menschen, die das joch des zinseszinses sowie das problem der (künstlich geschaffenen!!) unterdrückung endlich überbrückt & damit auch ihre eigene zukunft (und die ihrer kindeskinder) gesichert haben werden...
aber: worauf warten wir alle denn dann eigentlich noch??
es wird zeit, die vorzeichen der kommenden zeit mit zu verändern... - oder etwa nicht?
Es brauch anscheinend erst einen gewissen Grad an offensichtlicher Unterdrückung und Faschismus, um die Menschen zu aktivieren.
Menschen sind träge, gemütlich, beharrend, wollen ihre Ruhe und ihren Frieden ... und das schiebt den Punkt der Aktivierung doch sehr weit hinaus.
Das wissen natürlich auch diejenigen, die dies ausnutzen.
guan (anonym) - 1. Nov, 20:08
du hast genau das problem erkannt - die leuts haben sich bereitwillig in die tretmühle begeben, anstatt durch eigenes denken prozesse an-/mitzusteuern, die zukünftig auch ihre eigentliche freiheit bedeuten könnten. aber denken tut scheinbar zu sehr 'aua'...
Ja, das Denken kann einem furchtbare Angst machen oder gar Schaden zufügen (weshalb man es dann irgendwann unterlässt ... oder zu kontrollieren lernt).
Ersteres ist leichter, weniger gefährlich und viel weniger mühsam ...
Wenn ich mal schwarz sehen darf..
Allem Idealismus zum Trotz bin ich der Überzeugung, dass wir als Menschheit aus eigener Kraft nicht mehr aus dem selbstverschuldeten Schlamassel kommen.
Ich gehe auch nicht davon aus, dass wir stetig weiter wie bisher einer ökologischen Katastrophe entgegensteuern - das ist das kleinere Problem.
ich denke einfach, dass demnächst ein politischer "Big Bang" kommt, der uns in eine tiefe Krise stürzen wird. In der Geschichte sehen wir immer wieder, wie Zeiten von scheinbarer Stabilität nur von befristeter Dauer sind - und das wird auch auf diese Phase zutreffen. Wir Menschen sind einfach so..
Jepp, der politisch-wirtschaftliche "Big Bang" kommt. Ist ja eigentlich gar nicht zu vermeiden (zu Recht verweist du da auf das Beispiel der Geschichte). Nur wird er diesmal wohl so gewaltig wie niemals zuvor. Mit globalem "Crash" meinte ich übrigens genau das (und weniger die Ökologie - die aber auch ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellt).
verteiler (anonym) - 1. Nov, 13:54
@ V Nicht trivial...!
...es ist "nur" zu einfach.
"Der Weisheit letzter Schluss!?
ES fängt an sich selbst auszudrücken,
wenn man in eine natürlichen Zustand kommt, denn -mit Verlaub- durch Denken
versteht man garnichts.
Aber ich verstehe deine Argumentation.
Sie könnte von mir sein,
wenn da nicht
ES währe! Es gibt ES, es ist unser aller ....!?und nun sind wir wieder da angelangt,
nämlich durch Denken versteht man garnichts.
Es gibt auf alles eine Antwort, solange man keine Fragen stellt. Und um uns bewusst mit dem EINEN zu verbinden, müssen wir damit aufhören Entscheidungen zu treffen, irgendwas ändern zu wollen und irgendeine Absicht zu verfolgen.
Der Zweck ist es der uns kontrolliert.
Solange wir ein Ziel verfolgen sind wir nicht mit dem EINEN verbunden. Weil das EINE kein Ziel hat, sondern einfach ist.
Wenn du dem was du bist, einen Namen geben kannst, hat die Matrix dich im Griff, denn die EINHEIT - die SEINHEIT - selbst ist undefinierbar.
Man erreicht Freiheit und Einheit nicht, in dem man Polaritäten schafft, sondern nur in dem man sie vereint.
Ja, wie gesagt, alles richtig und wahr. Besonders das mit der Benennung ist sehr, seeehr wichtig!!!
Ich glaube aber, dass man, um all dies zu verwirklichen, keine ominöse Kraft oder Wesenheit, kein undefinierbares ES oder was auch immer braucht.
It's all human.
Die Wege dorthin sind und bleiben verschieden (sind so zahlreich, so individuell wie die Menschen selbst). Tatsächlich kann man auch über das Denken dorthin gelangen und ich würde fast sagen, wer nie gedacht hat, weiß nicht, was er vermeiden muss. Das Denken pauschal zu verurteilen ist einfach nicht richtig. Das wäre nichts anderes, als, ganz beliebig, irgendeine andere natürliche Funktion pauschal zu verdammen, Sexualität z.B. ...
Das Denken kontrollieren, den Elefant zähmen ... ja, unbedingt. Aber es auch zum Erreichen irgendwelcher Zwecke einsetzen ... ja, sicher. Warum denn nicht? Das bedeutet ja keinesfalls, dass man die "Einheit" aufgibt. Wenn ein Tennisprofi in seiner Freizeit Golf spielt, bleibt er trotzdem ein Tennisprofi. Auch auf dem Golfplatz.
Es ist ja auch so, dass die Polarität nicht nur ein künstliches Produkt der "Matrix" (wie du es nennst) ist. Nein, Polarität ist in der Natur und der Welt zu finden. Denken ist etwas, das zu den gegebenen Vorgänge in der materiellen Welt passt (und muss deshalb ebenfalls über Polarität funktionieren). Eine evolutionäre Funktion, die sich zum Zwecke des Überlebens in dieser vorgefundenen Welt entwickelt hat. Insofern ist das Denken also auch durchaus sinnvoll, um in dieser Welt zu leben (und zu überleben).
Diese Polaritäten werden aber ständig auch wieder zu einer Einheit verschmolzen (das sind Verarbeitungsprozesse, die in der synthetischen Teilfunktion des Gehirns liegen und größtenteils unbewusst geschehen - von Polaritäten bestimmt ist lediglich der bewusste Denkprozeß). Vielleicht sind es diese unbewussten, synthetischen Prozesse, die du mit ES und ähnlichen, mir schleierhaften Begriffen, bezeichnest.
Ich bin diesen Weg, diese Begriffe, die du verwendest, auch abgeschritten. Am Ende aber habe ich für mich erkannt, dass alles im Menschen selbst liegt, in seiner Biologie, in seiner Funktionsweise, seiner Doppelnatur als psychisches und physisches Wesen, im Gehirn mit seinen vielfältigen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozessen und in der Sprache.
Niemals irgendwo außerhalb in einer ominösen Macht oder Kraft (Natur und Umwelt, in der der Mensch leben, mit der er umgehen muss, jetzt mal ausgenommen).
guan (anonym) - 2. Nov, 00:02
@ verteiler: ich hab sie beide...
meinst du pranayama? die auflösung von 'angeblich bedeutungsvollem'?
allerdings steht es uns selbstverständlich nicht zu, ohne weiteres denken auszukommen (wer sorgt für nahrung? wer steuert den pflug?). - ein sehr einfaches beispiel: auch ein kleinkind will in der anfangsphase ernährt werden. und das geht nur damit, ihm via entsprechend genetisch vermitteltem, von generation zu generation vermitteltem wissen zum weiterleben zu verhelfen, da es sich ansonsten im nirvana verlieren (und wohl auch sehr wahrscheinlich sofort sterben) würde...
verteiler (anonym) - 2. Nov, 14:07
@ V
"Oh! Bittre`s Kind,
beginne zu Lieben,
geschwind!"
Mach ich doch. Aber nicht zwanghaft. Von Bitternis bin ich soweit entfernt wie die Kuh vom Lösungsweg für Gleichungen mit mehr als einer Unbekannten.
;-)
Das ist es auch, was mich an der Art, wie du diese Position vertrittst, so stört. Du bist so restriktiv ... und das führt doch erfahrungsgemäß nur dazu, dass man gewisse Wahrheiten, gewisse Teilsapekte der Realität nicht mehr zur Kenntnis nimmt, sie ausblendet oder in das restriktive Raster einzupassen sucht.
Gutes Beispiel: jeder, der eine andere Meinung vetritt oder dieses obskure Konzept der "allumfassenden Liebe" kritisch hinterfragt, muss, per Voraussetzung, schonmal auf jeden Fall irgendwie verbittert oder sonstwie negativ eingestimmt sein. Das ist doch nicht richtig. Niemals. Damit kannst du doch eigentlich nur deine eigene Verbitterung meinen.
Mich stört nicht mal die Position selbst, aber diese Zwanghaftigkeit, dieser Brustton der absoluten Wahrheitsverkündigung.
:-)
Momentan ist es wirklich akut. Wenn ich in die News sehe, dann finde ich da nur noch Chaos und jede Menge verwirrte Politiker, die nicht mehr wissen, was zu tun ist (oder es aufgrund von wirtschaftlichen Macht- und Profitinteressen nicht tun können/wollen/dürfen).
Und in der Zwischenzeit geht uns der Planet und seine Atmosphäre flöten ...
Heavy Metal!
Allmählich muss man sich wirklich ernsthaft überlegen, wie man im Fall der Fälle reagiert.
Na ja, alles wird gut!
;-)
Na wer weiß, eventuell klappt es mit dem Mars, bevor es zu spät ist...
Aber leider wäre das sowieso nur der Anfang eines weiteren Weges in die kollektive Katatrophe...
:-)
Und der Aufbruch ins All. Ja, wird Zeit (früher als ich gedacht hatte). Aber die Technologie ist noch so ungenügend, dass da in den nächsten Jahren recht wenig Hoffnung auf großes Vorwärtskommen besteht, glaub ich.
Schau dir die internationale Raumstation mal an. Das ist nicht mehr, als ein wackeliges Bauteilearsenal im All.
Als ernsthafte Basis für den Aufbruch nicht wirklich zu gebrauchen.
aber auf dauer ist das doch nix. Ich will frische Luft und Sonnenschein!
Dann bestünde die Chance, einen Planeten zu finden, der vielleicht ähnliche Verhältniss wie die Erde schon mitbringt. Das müsste es eigentlich irgendwo geben unter so vielen Sonnen und Planeten ...
Der Haupttreffer sozusagen.
Dann hätten wir einen ganz neuen PLaneten, den wir ruinieren können.
:-)
Am besten wäre es natürlich, wir würden unsere Erde vor einem trostlosen Schicksal bewahren. Dafür sind die Mittel ja schließlich auch schon vorhanden.
Ach, alles Hornochsen ... wie kann man nur so blöd sein und sich, sehenden Auges, die eigene, einzig existierende Lebensgrundlage zerstören? Mir ein Rätsel. Ein absolutes Rätsel. Die gute Idee dahinter erschließt sich mir einfach nicht.
;-)
ich wäre auch dafür, mal nur 2 stunden täglich am rechner sitzen zu können, wenn die umstellung denn auch richtig sinnvoll geschehen würde. aber der mensch ist ja dumm und läuft einem falschen messias hinterher, den es nicht die bohne kratzt, wenn viele dabei draufgehen - dummheit gehört also folglich auch bestraft!
Vielleicht käme dann der eine oder andere auch mal wieder zurück aus den manipulierten Weiten des trägen Nimmerlands und würde wieder das Denken lernen, oder mal raus in den Wald gehen, sich erinnern, dass ein paar Stunden draußen in der Natur tausendmal mehr Wert sind als hundert Stunden Jauch-TV.
Womöglich würden sich die Menschen dann auch mal wieder mehr zusammenfinden, auf der Straße oder wo auch immer. Pläne schmieden, reden, sich organisieren ...
:-)
ganz genau darum geht es nämlich eigentlich wirklich: sich versammeln und spass haben am leben...
das kontra der 'hegemonialen strategie' besteht doch momentan eher nur dadurch, diese gemeinschaft des 'menschsein' sprengen zu wollen, um weiterhin von der menschheit schmarotzen zu können - nein, zu müssen: es ist ihnen wichtig, die wurzel allen menschseins zu tilgen, weil ein weiteres ereignis bevorzustehen hat: das ereignis des "armageddon"...
-
was für ein matrichialer schwachsinn! - das 'ereignis der zukunft' findet mit sicherheit auf den strassen & plätzen statt, mit vielen ausgelassen feiernden menschen, die das joch des zinseszinses sowie das problem der (künstlich geschaffenen!!) unterdrückung endlich überbrückt & damit auch ihre eigene zukunft (und die ihrer kindeskinder) gesichert haben werden...
aber: worauf warten wir alle denn dann eigentlich noch??
es wird zeit, die vorzeichen der kommenden zeit mit zu verändern... - oder etwa nicht?
gruss
ps. The World Can’t Wait
Menschen sind träge, gemütlich, beharrend, wollen ihre Ruhe und ihren Frieden ... und das schiebt den Punkt der Aktivierung doch sehr weit hinaus.
Das wissen natürlich auch diejenigen, die dies ausnutzen.
Ersteres ist leichter, weniger gefährlich und viel weniger mühsam ...
;-)