Ja, aber ist das nicht auch irgendwie Bestandteil des Systems die Vorstellung, man macht , im kleinen Rahmen, sein eigenes Ding und ist relativ frei...?
Aber diese Dinge wie geistige Armut, Vereinzelung, Massenarbeitslosigkeit, Bevormundung durch den Staat z.b. Arbeitsamt, lassen sich doch durch Verweigerung von einigen wenigen nicht groß ändern?
Im Prinzip kannst du dich dem ja gar nicht entziehen, es sei denn du sagst: ich mach hier nicht mehr mit und machts wirklich dein eigenes Ding.
In meinen Augen ist das der richtige Weg: sich dem System (so wie es momentan funktioniert) durch Passivität verweigern.
Aber ich mein z.B. den Konsum ... oder die ganze Ideologie dieses Systems.
Aber diese Dinge wie geistige Armut, Vereinzelung, Massenarbeitslosigkeit, Bevormundung durch den Staat z.b. Arbeitsamt, lassen sich doch durch Verweigerung von einigen wenigen nicht groß ändern?
Im Prinzip kannst du dich dem ja gar nicht entziehen, es sei denn du sagst: ich mach hier nicht mehr mit und machts wirklich dein eigenes Ding.
Es sind - immer noch - zu wenig Menschen, die sich dem zu entziehen versuchen.
Mehr Menschen, die sich dann auch zusammenfinden, bedeuten größeres Selbstvertrauen.
Devided we stand, together we fight.
Irgendwie so halt ...
:-)
Natürlich ist das keine ausgefeilte Problemlösungsstartegie, aber es ist ein Ansatz für Veränderung. Und die ist notwendig, denk ich.
Ich will einfach, dass es wieder um die Menschen geht.
:-)