"Unterschicht"
Jetzt regen sie sich alle auf über die angeblich neue Unterschicht, die keinen Bock mehr auf den ganzen Mist hat und sich inzwischen einer gepflegten Resignation hingibt.
Ja, ist das denn in irgendeiner Weise verwunderlich?
Das ist doch nur die logische Konsequenz der Politik des Systems. Sie wollen es doch so.
Immer mehr Leute, mit denen ich mich in letzter Zeit unterhalte, sagen das Gleiche: klipp und klar - die können mich mal kreuzweise - ich mach hier gar nix mehr!
Und verdenken kann ich das keinem.
Neue Unterschicht?
Ja, ist das denn in irgendeiner Weise verwunderlich?
Das ist doch nur die logische Konsequenz der Politik des Systems. Sie wollen es doch so.
Immer mehr Leute, mit denen ich mich in letzter Zeit unterhalte, sagen das Gleiche: klipp und klar - die können mich mal kreuzweise - ich mach hier gar nix mehr!
Und verdenken kann ich das keinem.
Neue Unterschicht?
V - 15. Okt, 12:23





















In meinen Augen ist das der richtige Weg: sich dem System (so wie es momentan funktioniert) durch Passivität verweigern.
Aber ich mein z.B. den Konsum ... oder die ganze Ideologie dieses Systems.
Aber diese Dinge wie geistige Armut, Vereinzelung, Massenarbeitslosigkeit, Bevormundung durch den Staat z.b. Arbeitsamt, lassen sich doch durch Verweigerung von einigen wenigen nicht groß ändern?
Im Prinzip kannst du dich dem ja gar nicht entziehen, es sei denn du sagst: ich mach hier nicht mehr mit und machts wirklich dein eigenes Ding.
Es sind - immer noch - zu wenig Menschen, die sich dem zu entziehen versuchen.
Mehr Menschen, die sich dann auch zusammenfinden, bedeuten größeres Selbstvertrauen.
Devided we stand, together we fight.
Irgendwie so halt ...
:-)
Natürlich ist das keine ausgefeilte Problemlösungsstartegie, aber es ist ein Ansatz für Veränderung. Und die ist notwendig, denk ich.
Ich will einfach, dass es wieder um die Menschen geht.
:-)