"Raucher ohne Arbeit"

Raucher dürfen jetzt also auch offiziell von Bewerbungen für Arbeitsplätze ausgeschlossen werden. Man sollte also besser aufhören zu rauchen, wenn man seine - eh nur geringen - Chancen auf einen Arbeitsplatz erhalten will.


*lach*

Die spinnen, die Römer!


Es wird immer absurder.


Also die Firmen, von denen ich so höre, da wird weniger geraucht sondern vor allem gesoffen (oder gekokst, oder beides, je nachdem).

Außerdem sollte man mal ein striktes Verbot von Kaugummi und Gummibärchen am Arbeitsplatz in Betracht ziehen.

*gg*

Ohne Feindbild geht es eben nicht. Juden taugen da im Moment nicht so gut ... nehmen wir die Raucher. Mit Diskriminierung hat das natürlich gar nix zu tun.

Wie durchsichtig!

Na ja, das Geschrei wird erst losgehen, wenn den ganzen trinkenden Nichtrauchern irgendwann ihr heiliges Recht auf den Suff angegraben wird.

Bis dann, ihr Schlaumeier.

;-)



Artikel
creature - 7. Aug, 12:25

es wird ja nicht gefragt ob einer trinkt oder psycopillen schluckt, letzteres ist inzwischen sehr in mode.
statt einer zigarette um sich zu beruhigen werden pillen eingeworfen, hab ich schon oft gesehen, alles überzeugte nichtraucher, ob das eine bessere lösung ist?
alkohol=leberschäden und unberechenbarkeit
schokolade=zuckerkrankheit und verfettung
pillen=nieren+leberschäden im späterem alter
kaffee=nervenflattern und ungeduld

V - 7. Aug, 12:56

Ja, ich weiß auch nicht. Für mich sieht das aus wie ein Ablenkungsmanöver. Wer über so einen nichtigen Bockmist diskutiert (und die Politik diskutiert das Thema - übrigens auf einem ganz niedrigen, nichtssagenden Niveau -, als ginge es um eine Verfassungsänderung), der versucht doch von den wirklich diskussionswürdigen Fragen abzulenken. Und davon gibt es genug. Mehr als genug.

Ich seh ja eine gewisse Einschränkung des Rauchens ein, um Passivraucher zu schützen. OK, kein Problem. Aber was da abläuft, geht weit darüber hinaus und nimmt allmählich absurde Züge an.

Das Rauchen nimmt da eine Vorreiterrolle ein, und wir werden uns noch wundern, welch obskure Verbote und Einschränkungen noch auf uns zukommen werden in naher Zukunft.

Noch dürfen wir alle Kaffee trinken und Schokolade essen. Noch dürfen wir sagen, was wir wollen. Noch.

Aber das kann sich ändern, wenn wir nicht aufpassen.

Das geht ganz schnell. Und dann ist es erst mal vorbei. Und alle sehen sich verdutzt an und fragen, warum niemand was getan hat. Wäre ja nicht das erste Mal.

Ich bin und bleibe da lieber misstrauisch und kritisch.

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