"Hegel II"
Eins zeichnet ihn, bei aller Kritik, die man an ihm üben kann, wirklich aus: man findet, wenn man Hegel liest, sofort, ohne große Umschweife und viel Drumherum, einen lohnenswerten Gedanken (auch wenn er sich im Endeffekt dann manchmal als konstruierter Unsinn herausstellt).
"Bestimmen wir das Fürsichsein als einfache sich erhaltende Beziehung auf sich selbst, so ist sein Anderssein die einfache Negativität; und die organische Einheit ist die Einheit des sichselbstgleichen Sichaufsichbeziehens und der reinen Negativität"
(Phänomenologie des Geistes - Die Organisation der organischen Natur: Gattung, Art, Einzelheit, Individuum.)
Jepp!
We all must deal with negativity!
Nur schade, dass er zuvor auch wieder so etwas wie ein, irgendwie mit obskuren Eigenschaften belegtes, "Inneres des Unorganischen" konstruieren muss.
Typisch.
I
"Bestimmen wir das Fürsichsein als einfache sich erhaltende Beziehung auf sich selbst, so ist sein Anderssein die einfache Negativität; und die organische Einheit ist die Einheit des sichselbstgleichen Sichaufsichbeziehens und der reinen Negativität"
(Phänomenologie des Geistes - Die Organisation der organischen Natur: Gattung, Art, Einzelheit, Individuum.)
Jepp!
We all must deal with negativity!
Nur schade, dass er zuvor auch wieder so etwas wie ein, irgendwie mit obskuren Eigenschaften belegtes, "Inneres des Unorganischen" konstruieren muss.
Typisch.
I
V - 12. Jun, 08:08





















