Der Iran wird eine "Attacke",egal welcher Art,nicht tatanlos hinnehmen.Und die Islamische Republik hat alle Möglichkeiten sich zu wehren.Ob das eine Ausweitung der Befugnise für die Hisbollah bedeutet oder anderes.Still dasitzen und zusehen wie USraelis das iranische Nuklearprogramm Versucht zu zerstören wird der Iran auf keinen Fall.Man erinnere das der Iran beim Angriff des Irak(79) völlig unvorbereitet war und der Iran nur 3 Jahre später knapp vor einem Gewinn des Krieges stand.Nur der massive Einsatz europäischen Giftgases hat dies verhindert.Wenn man Iran damals schon freie Hand gelassen hätte würde sich das Problem Saddam von selbst gelöst haben.Da sich der Irak auf einen islamischen Staat schiitischer Prägung zubewegt steht der Irak knapp schon dort wo er schon 1982 hätte sein können.
Der Ausstieg aus der Kernenergie, auch der friedlichen Nutzung, ist der einzig richtige Weg. Aber das müssen die Völker selbst entscheiden, keine Hegemonialmacht.
Die Verbreitung von Nuklearwaffen ist zu verhindern und zwar von der UNO.
Das dringendste Problem ist deshalb eine sofortige Reform der Vereinten Nationen.
Die derzeitige iranische Regierung schadet dem eigenen Volk am meisten. Das geringste der zu erwartenden Übel ist die totale Isolierung des Landes. Kein Volk der Welt, nicht einmal der größte Erzfeind der USA, wird ihm zur Seite stehen.
danke für diesen nachtrag.
das bestätigt nur wieder meine meinung von einem "vielleicht nur gefühlt" widerlichen unikum, welches die gänge mit seiner 'saat der dummheit' zu verpesten droht. - ich hatte mich auch schon über den (da war ich noch impulsiverer zunge *g*) ergossen...
aber, ich weiss nicht so recht, ob die UNO für uns noch eine wirkliche rolle spielt (oder nicht nur der willfährige 'diener der stripes' ist). aber wenn eine echte reformierung - den interessen ausnahmslos aller menschen gereichend - den prozess beschleunigen helfen würde, wäre ich gern bereit, auch mal an das märchen der reformierbarkeit glauben zu wollen...
Also, die Iraner von der WM auszuschliessen ist wirklich Oberquatsch. Die armen Kerle können nun wirklich nix dafür. Und Mahdavikia und Hashemian haben den Ahmadinedschad bestimmt nicht gewählt. So einen komischen Vorschlag hätte ich von Cohn-Bendit gar nicht erwartet.
@Ahmed. Was willst du mir damit sagen? Natürlich werden sie still dasitzen, denn die Zerstörung ihrer Atomanlagen werden sie kaum verhindern können. Und mehr werden die Amis nicht machen. Die werden nicht einmarschieren und das Land "demokratisieren". Die wollen nur keine Atomwaffen in den Händen von Leuten wie Ahmadinedschad. Die amerikanische Aussenpolitik ist ein Desaster, aber ich kann die Amis irgendwie auch verstehen. Seit dem Irakkrieg ist die stärkste Militärmacht in Arabien die USA, durch ihre Truppen im Irak. Ohne sie läuft dort unten nichts. Mussten sich die kleinen Staaten vorher immer mit den Regionalmächten Saudi-Arabien oder Iran arangieren, so müssen sie sich jetzt bloß mit den USA auseinandersetzen. Die Anwesenheit der USA am Golf ist eine militärische defacto Entmachtung von Saudi-Arabien, Syrien und Iran. Die USA wird eine Verschiebung dieses Mächtegleichgewichts auf lange Zeit nicht zulassen, denn es ist für sie ein wichtiger Baustein, die Region langfristig zu befrieden. (Ob diese Visionen klug und realistisch sind, ist eine andere Frage.) Deswegen wird es keine iranischen Atomwaffen geben. Da können wir ziemlich sicher sein.
Die Mullahs lassen die Hisbollah los, aber dann fliegt vielleicht irgendwo in Europa oder den USA ein Kaufhaus in die Luft und Unschuldige sterben. Aber die Atomanlagen sind danach immer noch zerstört. Das wissen auch die Amis und hinter verschlossenen Türen sind sie vielleicht sogar bereit, den Preis einiger Terroranschläge zu zahlen.
@alle: Ich mein, man muss sich doch trauen die Frage zu stellen, ob wir wollen, dass der Iran Atomwaffen hat. Ja oder Nein? Wollen wir einem Mann wie Ahmadinedschad (und davon gibt es sicher mehr als nur diesen einen) die Bombe geben? Jede Diskussion über Krieg und Demokratie, Amis, Öl und der ganze Bla strandet doch irgendwann an dieser Frage. Und was machen wir dann, wenn diplomatische Mittel scheitern? Was dann? Was machen wir, wenn ein solcher Staatsführer die Atombombe fordert? Sagen wir, ok, hier bitte, er wird schon nicht damit rumwerfen? Oder was machen wir? Wie auch immer, für uns ist die Frage theorethisch, denn die Politiker in Isreal und den USA haben sie für sich schon beantwortet. Aber jede Diskussion, die dieser Frage ausweicht, beschäftigt sich nicht mit dem Kern der Sache.
Stimmt, das ist der Kern der Sache. Aber die klare Beantwortung fällt mir sehr schwer.
Vernunft und Friedensliebe ziehen hier einfach nicht mehr, scheinen völlig außer Kraft gesetzt. Für mich persönlich ist das wirklich ein Problem. Was macht man mit Menschen, die jede vernünftige Diskussion ablehnen, zugleich aber Hass, Aggression und Mord predigen???
Muss man dann seine eigenen "Ideale" aufgeben und Aggression mit Aggression beantworten? Und was wäre dann die Konsequenz?
Das ist sowas von sauschwer.
Nein, ich will nicht, dass radikale Islamisten die Atombombe in ihre Finger kriegen. Ich will auch keine islamistische Weltrevolution, weil ich auf das Recht Wert lege, so zu leben, wie ich will und das zu glauben, was ich für richtig halte.
So gesehen muss man Vernunft und Friedensliebe vielleicht irgendwann zurückstellen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Verblendung dieser religiösen Fanatiker macht es leider unumgänglich.
Mir geht es da wie dir. Und was mich am meisten beunruhigt ist, dass ein Prozess der Frontenbildung begonnen hat, der droht, quer durch alle multikulturell strukturierten Gesellschaften zu brechen. Ein Bruch, der dazu führt, dass man Moslems eben doch pauschal verurteilt, und das Araber anfangen, in jedem Westler oder Christen einen Feind zu sehen. Am Grunde des Konflikts (der im wesentlichen ein Konflikt junger, unzufriedener Männer ist) kauert das Schreckgespenst des unkalkulierbarsten aller Kriege. Ein Krieg um seiner selbst willen, ein globaler Bürgerkrieg gegen das Andere, Fremde. Schon betrachte ich die turban tragenden, bärtigen älteren Herren in Köln-Mülheim mit anderen Augen, als noch vor wenigen Jahren. Schon sehe ich mich Vorwürfen meiner islamischen Mitbürger ausgesetzt, die auch mir zeigen, dass ich zum Stellvertreter für etwas anderes, größeres gemacht werde. Schon entzünden sich Verschwörungstheorien auf beiden Seiten, fangen wir an, mistrauisch über die Schulter zu sehen.
Vor dieser Vergiftung der Welt habe ich die größte Angst. Es war ein großes Wunder, dass es nach den Anschlägen in der Londoner U-Bahn nicht zu anti-moslemischen Ausschreitungen gekommen ist, und vielleicht nur zu erklären mit einer multikuturellen Gelassenheit eines Schmelztiegels wie London. Doch heute lese ich zum Frühstück von Ausschreitungen in Sydney, gewachsen auf einer Tradition der Fremdenfeindlichkeit und nun angeblich sanktioniert durch die Terrorbedrohung. In mehreren Städten riefen weiße Australier dazu auf, Australien gegen den „muslimischen Abschaum“ zu verteidigen. Auch in Hoyerswerda haben Menschen gedacht, im Namen Deutschlands zu handeln.
Es betrifft mich, denn der Konflikt wird im wesentlichen in Europa ausgetragen werden, denn in der europäischen Gesellschaft und nicht in Arabien oder der USA prallen die Kulturen aufeinander. Die Attentäter von London und Spanien waren in Europa geboren. Es waren junge Männer mit englischem oder spanischen Pass, die besser die Sprache ihres Landes als Arabisch sprachen. Junge, wütende, arbeitslose und ausgegrenzte Männer, die von uns ghettoisiert und von den Hasspredigern aufgefangen werden, die sich zu Fremden im eigenen Land machen. Auf der anderen Seite stehen Grenzen der Ausländerfeindlichkeit und Integrationsunfähigkeit auf unserer Seite. Auf europäischem Boden wird durch den Terrorismus die Vergiftung der Welt gesäht, und wir alle müssen uns davor hüten, uns davon anstecken zu lassen.
Ja, die Ansteckung ist eine große Gefahr. Hab es gestern wieder gemerkt (nach dem Fußballspiel). Ich fahre an einer Bushaltestelle vorbei, muss anhalten wegen der Ampel und sehe hinüber zu einem Araber.
Komisches Gefühl bei mir, komisches Gefühl bei ihm, merkwürdige Blicke, halb provozierend, halb verunsichert.
Welch ein Bockmist!
Wir werden um den Big Bang nicht herumkommen. Die Fronten sind nicht zu klären. Wie auch? Ich sehe da keine Chance außer einer totalen Abgrenzung, einem eisernen Vorhang. Womit das Israel-Problem aber natürlich immer noch nicht gelöst ist.
Man neigt in solchen Situationen zu Radikallösungen - die multikulturelle Gesellschaft als gescheitert betrachten, alle Moslems raus aus Europa. Sollen sie zu Hause ihr Ding machen ... Leute köpfen, erschießen, foltern was weiß ich. Sind und bleiben eben unzivilisierte Barbaren (sorry ... eine Bemerkung aus Frust).
Das ganze ist soooo irre, so unnötig.
Vielleicht sollte man den Iran wirklich von der WM ausschließen. Vielleicht merkt die Bevölkerung dort dann mal was. Da wollen sie nämlich dabei sein, die Clowns. Ansonsten alles wegbomben weil es angeblich gottlos ist oder was weiß ich, aber bei der WM wollen sie schon mitspielen. Shizos sind das, mehr nicht. Der Westen ist scheiße, ja, aber die Medikamente helfen und Cola schmeckt auch gut, oder was? Wo sind denn die ach so gottesfürchtigen Moslems, wenn es gilt Katastrohenopfern zu helfen? Wo denn? Sitzen im Kellerloch und denken drüber nach, wie sie das Leid auf der Welt noch mehr vergrößern können. Na, vielen Dank ihr Gotteskrieger! Überhaupt, Gotteskrieger, das ich nicht lache. Wenn schon Gott, dann sind die doch von Gott so weit entfernt wie ein Querschnittsgelähmter vom Sprintweltrekord.
Ich reg mich gerade auf (und werde unfair). Und das ist eben die Gefahr. Und das wollen diese entmenschten Tiere ja auch. Dann spielen wir nämlich ihr Spiel, auf ihrem blutgetränkten, mordlüsternen Boden.
"Wir haben das falsche Schwein geschlachtet."
Die Amis werden das auch sicher ncht mehr alleine machen wollen. Ich geh mir jetzt ne Gasmaske kaufen und fange an, meinen Bunker im Garten zu graben.
Die Verbreitung von Nuklearwaffen ist zu verhindern und zwar von der UNO.
Das dringendste Problem ist deshalb eine sofortige Reform der Vereinten Nationen.
Die derzeitige iranische Regierung schadet dem eigenen Volk am meisten. Das geringste der zu erwartenden Übel ist die totale Isolierung des Landes. Kein Volk der Welt, nicht einmal der größte Erzfeind der USA, wird ihm zur Seite stehen.
das bestätigt nur wieder meine meinung von einem "vielleicht nur gefühlt" widerlichen unikum, welches die gänge mit seiner 'saat der dummheit' zu verpesten droht. - ich hatte mich auch schon über den (da war ich noch impulsiverer zunge *g*) ergossen...
aber, ich weiss nicht so recht, ob die UNO für uns noch eine wirkliche rolle spielt (oder nicht nur der willfährige 'diener der stripes' ist). aber wenn eine echte reformierung - den interessen ausnahmslos aller menschen gereichend - den prozess beschleunigen helfen würde, wäre ich gern bereit, auch mal an das märchen der reformierbarkeit glauben zu wollen...
@Ahmed. Was willst du mir damit sagen? Natürlich werden sie still dasitzen, denn die Zerstörung ihrer Atomanlagen werden sie kaum verhindern können. Und mehr werden die Amis nicht machen. Die werden nicht einmarschieren und das Land "demokratisieren". Die wollen nur keine Atomwaffen in den Händen von Leuten wie Ahmadinedschad. Die amerikanische Aussenpolitik ist ein Desaster, aber ich kann die Amis irgendwie auch verstehen. Seit dem Irakkrieg ist die stärkste Militärmacht in Arabien die USA, durch ihre Truppen im Irak. Ohne sie läuft dort unten nichts. Mussten sich die kleinen Staaten vorher immer mit den Regionalmächten Saudi-Arabien oder Iran arangieren, so müssen sie sich jetzt bloß mit den USA auseinandersetzen. Die Anwesenheit der USA am Golf ist eine militärische defacto Entmachtung von Saudi-Arabien, Syrien und Iran. Die USA wird eine Verschiebung dieses Mächtegleichgewichts auf lange Zeit nicht zulassen, denn es ist für sie ein wichtiger Baustein, die Region langfristig zu befrieden. (Ob diese Visionen klug und realistisch sind, ist eine andere Frage.) Deswegen wird es keine iranischen Atomwaffen geben. Da können wir ziemlich sicher sein.
Die Mullahs lassen die Hisbollah los, aber dann fliegt vielleicht irgendwo in Europa oder den USA ein Kaufhaus in die Luft und Unschuldige sterben. Aber die Atomanlagen sind danach immer noch zerstört. Das wissen auch die Amis und hinter verschlossenen Türen sind sie vielleicht sogar bereit, den Preis einiger Terroranschläge zu zahlen.
@alle: Ich mein, man muss sich doch trauen die Frage zu stellen, ob wir wollen, dass der Iran Atomwaffen hat. Ja oder Nein? Wollen wir einem Mann wie Ahmadinedschad (und davon gibt es sicher mehr als nur diesen einen) die Bombe geben? Jede Diskussion über Krieg und Demokratie, Amis, Öl und der ganze Bla strandet doch irgendwann an dieser Frage. Und was machen wir dann, wenn diplomatische Mittel scheitern? Was dann? Was machen wir, wenn ein solcher Staatsführer die Atombombe fordert? Sagen wir, ok, hier bitte, er wird schon nicht damit rumwerfen? Oder was machen wir? Wie auch immer, für uns ist die Frage theorethisch, denn die Politiker in Isreal und den USA haben sie für sich schon beantwortet. Aber jede Diskussion, die dieser Frage ausweicht, beschäftigt sich nicht mit dem Kern der Sache.
Stimmt, das ist der Kern der Sache. Aber die klare Beantwortung fällt mir sehr schwer.
Vernunft und Friedensliebe ziehen hier einfach nicht mehr, scheinen völlig außer Kraft gesetzt. Für mich persönlich ist das wirklich ein Problem. Was macht man mit Menschen, die jede vernünftige Diskussion ablehnen, zugleich aber Hass, Aggression und Mord predigen???
Muss man dann seine eigenen "Ideale" aufgeben und Aggression mit Aggression beantworten? Und was wäre dann die Konsequenz?
Das ist sowas von sauschwer.
Nein, ich will nicht, dass radikale Islamisten die Atombombe in ihre Finger kriegen. Ich will auch keine islamistische Weltrevolution, weil ich auf das Recht Wert lege, so zu leben, wie ich will und das zu glauben, was ich für richtig halte.
So gesehen muss man Vernunft und Friedensliebe vielleicht irgendwann zurückstellen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Verblendung dieser religiösen Fanatiker macht es leider unumgänglich.
Scheiß Religion! Zum Teufel mit ihr!
Eine globale Verfassung muss her.
Eine Vergiftung der Welt
Vor dieser Vergiftung der Welt habe ich die größte Angst. Es war ein großes Wunder, dass es nach den Anschlägen in der Londoner U-Bahn nicht zu anti-moslemischen Ausschreitungen gekommen ist, und vielleicht nur zu erklären mit einer multikuturellen Gelassenheit eines Schmelztiegels wie London. Doch heute lese ich zum Frühstück von Ausschreitungen in Sydney, gewachsen auf einer Tradition der Fremdenfeindlichkeit und nun angeblich sanktioniert durch die Terrorbedrohung. In mehreren Städten riefen weiße Australier dazu auf, Australien gegen den „muslimischen Abschaum“ zu verteidigen. Auch in Hoyerswerda haben Menschen gedacht, im Namen Deutschlands zu handeln.
Es betrifft mich, denn der Konflikt wird im wesentlichen in Europa ausgetragen werden, denn in der europäischen Gesellschaft und nicht in Arabien oder der USA prallen die Kulturen aufeinander. Die Attentäter von London und Spanien waren in Europa geboren. Es waren junge Männer mit englischem oder spanischen Pass, die besser die Sprache ihres Landes als Arabisch sprachen. Junge, wütende, arbeitslose und ausgegrenzte Männer, die von uns ghettoisiert und von den Hasspredigern aufgefangen werden, die sich zu Fremden im eigenen Land machen. Auf der anderen Seite stehen Grenzen der Ausländerfeindlichkeit und Integrationsunfähigkeit auf unserer Seite. Auf europäischem Boden wird durch den Terrorismus die Vergiftung der Welt gesäht, und wir alle müssen uns davor hüten, uns davon anstecken zu lassen.
Komisches Gefühl bei mir, komisches Gefühl bei ihm, merkwürdige Blicke, halb provozierend, halb verunsichert.
Welch ein Bockmist!
Wir werden um den Big Bang nicht herumkommen. Die Fronten sind nicht zu klären. Wie auch? Ich sehe da keine Chance außer einer totalen Abgrenzung, einem eisernen Vorhang. Womit das Israel-Problem aber natürlich immer noch nicht gelöst ist.
Man neigt in solchen Situationen zu Radikallösungen - die multikulturelle Gesellschaft als gescheitert betrachten, alle Moslems raus aus Europa. Sollen sie zu Hause ihr Ding machen ... Leute köpfen, erschießen, foltern was weiß ich. Sind und bleiben eben unzivilisierte Barbaren (sorry ... eine Bemerkung aus Frust).
Das ganze ist soooo irre, so unnötig.
Vielleicht sollte man den Iran wirklich von der WM ausschließen. Vielleicht merkt die Bevölkerung dort dann mal was. Da wollen sie nämlich dabei sein, die Clowns. Ansonsten alles wegbomben weil es angeblich gottlos ist oder was weiß ich, aber bei der WM wollen sie schon mitspielen. Shizos sind das, mehr nicht. Der Westen ist scheiße, ja, aber die Medikamente helfen und Cola schmeckt auch gut, oder was? Wo sind denn die ach so gottesfürchtigen Moslems, wenn es gilt Katastrohenopfern zu helfen? Wo denn? Sitzen im Kellerloch und denken drüber nach, wie sie das Leid auf der Welt noch mehr vergrößern können. Na, vielen Dank ihr Gotteskrieger! Überhaupt, Gotteskrieger, das ich nicht lache. Wenn schon Gott, dann sind die doch von Gott so weit entfernt wie ein Querschnittsgelähmter vom Sprintweltrekord.
Ich reg mich gerade auf (und werde unfair). Und das ist eben die Gefahr. Und das wollen diese entmenschten Tiere ja auch. Dann spielen wir nämlich ihr Spiel, auf ihrem blutgetränkten, mordlüsternen Boden.
Mom, ich geh mich mal kurz übergeben.
;-)
Scheiß Religion, zum Teufel mit ihr!