"Full Circle"
Sein Herz drohte zu zerspringen.
Schleppend bewegte er sich die Straße entlang, setzte Fuß vor Fuß, reihte Schritt an Schritt, und brachte so Meter um Meter seines Weges hinter sich.
Er war kaum mehr fähig, sich noch in ausreichendem Maße auf seine Umgebung zu konzentrieren. Auf die vorbeifahrenden Autos, die Menschen, die so früh am Morgen bereits ihrem geschäftigen Treiben nachgingen, hierhin und dorthin eilten, beladen mit Einkaufstaschen oder den vielfältigen, anderen Utensilien ihres banalen, alltäglichen Lebens. Er wünschte sie alle zum Teufel.
Er war jetzt seit etwa einer Stunde unterwegs. Kam von einer Party. Einer jener Festivitäten, die ihn jedes Mal depressiv, angefüllt mit bleierner Sinnlosigkeit zurückließen. Eine jener bizarren Feste, auf denen sich Menschen zusammenfanden, welche die glorreichen Jahre ihrer Jugend dadurch wieder heraufzubeschwören suchten, dass sie sich betranken, ihrem Alter völlig unangemessen verhielten und am Ende unfähig waren, dem Scheitern ihrer Bemühungen mit Würde ins Auge zu sehen. Eigentlich fragte er sich seit geraumer Zeit schon, warum, zum Teufel, er nicht endlich Schluss machte mit diesen Gesellschaften, diesen Inseln der Todesnähe und der verdrängten Angst.
(...)
Schleppend bewegte er sich die Straße entlang, setzte Fuß vor Fuß, reihte Schritt an Schritt, und brachte so Meter um Meter seines Weges hinter sich.
Er war kaum mehr fähig, sich noch in ausreichendem Maße auf seine Umgebung zu konzentrieren. Auf die vorbeifahrenden Autos, die Menschen, die so früh am Morgen bereits ihrem geschäftigen Treiben nachgingen, hierhin und dorthin eilten, beladen mit Einkaufstaschen oder den vielfältigen, anderen Utensilien ihres banalen, alltäglichen Lebens. Er wünschte sie alle zum Teufel.
Er war jetzt seit etwa einer Stunde unterwegs. Kam von einer Party. Einer jener Festivitäten, die ihn jedes Mal depressiv, angefüllt mit bleierner Sinnlosigkeit zurückließen. Eine jener bizarren Feste, auf denen sich Menschen zusammenfanden, welche die glorreichen Jahre ihrer Jugend dadurch wieder heraufzubeschwören suchten, dass sie sich betranken, ihrem Alter völlig unangemessen verhielten und am Ende unfähig waren, dem Scheitern ihrer Bemühungen mit Würde ins Auge zu sehen. Eigentlich fragte er sich seit geraumer Zeit schon, warum, zum Teufel, er nicht endlich Schluss machte mit diesen Gesellschaften, diesen Inseln der Todesnähe und der verdrängten Angst.
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V - 10. Mrz, 08:24





















