"An der Wand II"
Das Problem bestand zusätzlich darin, dass er nicht zu weit springen durfte. In einiger Entfernung vor ihm, auf der anderen Seite des Abgrunds, existierte dieses Etwas, von dem er nicht genau sagen konnte, um was es sich eigentlich handelte. Alles was er wusste war, dass von diesem Etwas eine weitere Bedrohung für ihn ausging, eine neue, dunkle Qualität, fremd, gefährlich, alles verschlingend, wie ein schwarzes Loch, lebend, das alle seine Bewegungen mit unzähligen, glühenden Augen verfolgte, und aus dessen Maul gierig der Speichel troff, als erwarte es eine wohlschmeckende Mahlzeit.
Das bedeutete, dass er seinen Sprung exakt zu kalkulieren hatte. Mehr als drei Meter Raum blieben ihm nicht und er würde gezwungen sein, den Schwung des Absprunges bei der Landung so schnell als möglich abzubremsen, sonst würde er unweigerlich im weit aufgesperrten Rachen des Untieres verschwinden und sein Leben wäre beendet.
Es gab also nur einen kleinen Zwischenraum, eine winzige Möglichkeit, einen neutralen Grund, auf dem er in Sicherheit sein würde, jenseits der tödlichen Klingen, die hinter ihm in regelmäßigen Abständen aus der Wand herausschossen und diesseits des monströsen Ungeheuers, das ihn auf der anderen Seite erwartete.
Er sprang …
(...)
I
Das bedeutete, dass er seinen Sprung exakt zu kalkulieren hatte. Mehr als drei Meter Raum blieben ihm nicht und er würde gezwungen sein, den Schwung des Absprunges bei der Landung so schnell als möglich abzubremsen, sonst würde er unweigerlich im weit aufgesperrten Rachen des Untieres verschwinden und sein Leben wäre beendet.
Es gab also nur einen kleinen Zwischenraum, eine winzige Möglichkeit, einen neutralen Grund, auf dem er in Sicherheit sein würde, jenseits der tödlichen Klingen, die hinter ihm in regelmäßigen Abständen aus der Wand herausschossen und diesseits des monströsen Ungeheuers, das ihn auf der anderen Seite erwartete.
Er sprang …
(...)
I
V - 30. Dez, 04:54





















