Dienstag, 15. Mai 2012

"Ähh,..."

... uns ist natürlich nicht nur - in letzter Zeit - der Geldbeutel geklaut worden (um nochmal auf dieses unseelige Ereignis zurückzukommen), nein, wir haben auch einen neuen Laden eröffnet - Laden 3, wenn man so will, eigentlich aber doch eher Laden 2.1, weil es sich quasi "nur" um eine Erweiterung von Laden 2 handelt, die aber trotzdem eine gewisse Eigenständigkeit behaupten kann.

Klingt kompliziert, was?!

:-))

Es gibt dort - neben den für uns typischen, ausgesucht schönen, Decoartikeln - jetzt auch feinste, edle Schokolade (extrem lecker, sag ich euch!) sowie verschiedene Kleinmöbel - Tischchen, Schränkchen, Kommödchen, Spiegel, Lampen, Regale...
Eröffnung war Anfang Mai, und es lässt sich sehr gut an. Ein paar Bilder hab ich auch gemacht, die allerdings einen etwas verfälschten Eindruck wiedergeben, weil zum Zeitpunkt der Eröffnung die Möbel noch gar nicht da waren!

*lach*

Egal:

Laden 2.1:

- der Kleinmöbel- und Deco-Teil (mit Chefin):

036

- der Schoko-Teil:

031

- die selten sensationelle Bilderrahmenwand:

032


Und gleich als Fazit: egal wieviel Läden man eröffnet, reich wird man damit nicht, das Geld kriegt nämlich alles die STEUER, also der Staat, demnach ihr alle - liebe Mitbürger!

;-)

Und sollte - wider alle Erfahrung und völlig überraschend - doch was übrigbleiben, dann kriegt das der Steuerberater.

*lach*/ *heul*

;-)

***

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"Darkover"

Recht schnell verschlungen - "einfache" Bücher und Romane les ich inzwischen recht rasch am Stück weg:

Darkover 1 (in der chronologischen, innerweltlichen Reihenfolge).

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"Landung auf Darkover"

"Darkover Landscape", 1972


Natürlich ein sehr wichtiger Teil des Darkover-Zyklus, weil eben auch ein für den gesamten Weltentwurf äußerst wichtiges Ereignis festgehalten wird. Es geht um die (Bruch)landung der ersten menschlichen Kolonialisten auf jenem Planeten, der später Darkover genannt werden wird, und den sich Marion Zimmer-Bradley für ihr Lebenswerk, nämlich den Entwurf einer völlig eigenständigen Zivilisation und Kultur, ausgesucht hat.

mariposa

Als Roman alleine gesehen ein guter bis sehr guter Vertreter des bereits in tausend Variationen bekannten "Mensch-landet-in-fremder-Umwelt-und-muss-lernen-dort-zu-überleben-Themas", der vor allem solche Konflikte wie "Umgang mit dem Neuen", "Loslassen alter, unpassend gewordener Gewohnheiten und Ansichten" oder auch "Verstand vs. Emotion" behandelt. Darüber hinaus allerdings verströmt natürlich jede Zeile die epische Wucht des eminenten weltenschöpferischen Werks, das hinter diesem chronologisch ersten Roman steht, und das hat dann wieder seinen ganz besonderen, eigenen Reiz.
Ich bin schon gespannt, wie sich Darkover entwickeln wird und - vor allem - wo und in welcher Weise die Spuren der ersten Kolonialisten in der zukünftigen Kultur zu finden sein werden.

Eine reizvolle Sache, ohne Zweifel!

:-)

Samstag, 12. Mai 2012

"Heut hab ich..."

... übrigens in einem meiner bevorzugten Stöberläden den kompletten Darkover-Zyklus von Marion Zimmer-Bradley entdeckt.

41673201

Inklusive Index so um die 40 Bände.

Ich hab zwar nur 4 Bände mitgenommen, aber natürlich werd ich am Montag gleich den Rest auch noch holen gehn.

Wollt ich - zum einen - immer schon lesen, und zweitens kann ich den Gesamtzyklus natürlich zu einem Superpreis bei booklooker anbieten. Die günstigsten Angebote im Netz liegen so bei 140 €, das kann ich bei meinem Einkaufspreis dann locker toppen. Gibt's bei mir dann für schlappe 95 €, oder so.

:-)

Die beiden limitierten Martin-Ausgaben des "Feuer-Und-Eis-Zyklus" hab ich übrigens inzwischen verkauft - für generöse 620 €. Ich bin einfach zu gut für die Welt!

;-)

"So,..."

... nachdem mir - wie immer alle drei Monate - die Quartals-Umsatzsteuer voll vor die Birne geschlagen und mich anschließend ganz gediegen in die finanztechnische Vorhölle befördert hat, mach ich mir heut einen extrem gemütlichen, eiskalten, bizarren, Mir-Doch-Egal-Zombie-Abend.

Woodchuck-Zombie-400

Irgendwie kommt mir der Typ oben bekannt vor!

*lach*

:-))




"The Walking Dead", ab 23.00 Uhr auf RTL II, 4 Folgen am Stück.

Donnerstag, 10. Mai 2012

"Eine große..."

... Freude und Überraschung dagegen dies hier:


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Frisch erschienen und tatsächlich - nach all den mehr oder weniger belanglosen Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte - wieder eine wirklich gute Scheibe von Jethro Tull bzw. Ian Anderson. Endlich mal wieder so richtig komplex und richtig verspielt, den Flair der großen früheren Alben genial in die Neuzeit verlängernd.

Gott sei dank, es geht noch. Na also!

Eine helle Freude für jeden alten Tull-Fan (wie ich nunmal einer bin, da kann man nix dafür, entweder es hat einen irgendwann gepackt, oder eben nicht ;-)).

Ab hier wurde es übrigens langweilig oder zumindest sehr fragwürdig:


Rock Island (1989)

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Noch erträglich, wenn auch die Tendenz zu kurzen Trallalla-Liedchen schon ein wenig zu ausgeprägt erschien. Diesbezüglich war "A Crest Of A Knave", ein, zwei Jahre früher, eindeutig die beste Scheibe.


Catfish Rising (1991)

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Meiner Meinung nach der grauselige Tiefpunkt der ganzen Tull-Discographie.


Roots to Branches (1995)

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Auch nix, wenngleich wieder ein wenig besser als "Catfish Rising".


J-Tull Dot Com (oder kurz Dot Com) (1999)

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Ebenfalls nix. Zu diesem Zeitpunkt hatte man sich, als Tull-Fan, bereits daran gewöhnt, dass das nix mehr wird. Belanglose, unbedeutende, uninspirierte Liedchen.

2003 gab`s dann allerdings noch das "Christmas Album", das gar nicht schlecht, aber auch nicht der Bringer und zum Teil ja auch nicht mit neuem Material bestückt, sondern aus neu eingespielten alten Songs zusammengestellt war.

Alles in allem ne ziemlich lange Durststrecke!

Nun aber: merket auf!!!

Tull existiert noch!

jethrotull

Welcome Back, Herr Anderson!!! Das große alte Schlachtschiff scheint wieder auf Kurs! So - bring me my Broadsword (and clear understanding)!

;-)

***

Traurig nur, dass Ian Anderson wohl noch immer keinen Weg gefunden haben wird, seine abgenutzte Stimme so einzusetzen, dass die alten Sachen live auch gesanglich wieder ihren Reiz bekommen (weshalb ich die anstehende Tour sicher nicht besuche). Als ich Tull zum letzten Mal live sah, war da kaum noch was zu machen. Gut nur, dass ich Tull auch schon sehen durfte, als es noch ging - stimmlich (die Gnade der frühen Geburt!).

Na ja, der Zahn der Zeit, und er hat ja auch alles gegeben, nicht wahr?!

;-)

"Es ist mir..."

... in der Tat schon lange nicht mehr passiert, dass ich ein Buch, das mich ursprünglich interessiert und angezogen hat, zuklappen und verdammen musste.

Jetzt schon.

Hier ist das unnötige Machwerk:

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Oswald Spengler

"Der Untergang des Abendlandes"


(ursprünglich 1923)

*aaargh*

Das einzig Interessante an dem ganzen Buch ist - mit etwas gutem Willen - die Grundidee, also der durchaus ehrenwerte, theoretische Versuch, Kulturen als - gewissen Zyklen unterworfene - Organismen zu verstehen, der Rest ist Mist.

:-)

Aufgeblasene Banalitäten, mehr als fragwürdige Analogien und Vergleiche, und alles in einem wichtigtuerischen Ton des höchsten Pathos verfasst, so als hätte man es tatsächlich mit der sensationellen Enthüllung einer bisher unentdeckten Wahrheit zu tun.

Blödsinn.

Nach hundert Seiten war Schluss, dafür ist mir die Zeit zu schade, denn - es gibt ja so viele gute Bücher!

;-)

"So,..."

... nu darf ich endlich wieder (welch böser Verlust für all die Leser, die nun meine Ergüsse, die ich eigentlich hätte anbringen wollen, verpassen mussten).

;-)

Also: alles gestaltete sich etwas schwierig, und das kam so:

- ich konnte nicht verlängern,

weil:

- die Kreditkarte gesperrt war,

die Kreditkarte war gesperrt, weil:

- jemand uns den Geldbeutel aus dem Auto gestohlen hat.

*urg*

Sauerei, die Welt ist schlecht!

;-)

Irgendwann tauchte der Beutel dann wieder auf, von irgendjemand aus dem naheliegenden Fluss gefischt (welcher übrigens die Nahe war und ist *gg*, super Wortspiel) - mit Karten und Ausweisen, aber - natürlich - ohne Bargeld (und es handelte sich, das kann ich euch versichern, um ein recht beträchtliches Sümmchen, weil wir nämlich just am nächsten Tag zum Klamottenkauf für den Laden aufbrechen wollten).

Toll, oder?

:-)

Na ja, jetzt ist ja alles wieder gut, abgesehen von dem Bargeldverlust, den wir schlucken müssen. Selbst schuld, irgendwie.

Dafür ist uns dann aber, ungefähr ne Woche später, einer an der Ampel aufs Auto gefahren (welch ein Schreck während ich da so lässig auf die Rückbank hingestreckt am Lesen war). So gleicht sich alles aus, gell?!

;-)

Dienstag, 1. Mai 2012

"Und dann..."

... war da natürlich noch:

Felix Berner


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"Gustav Adolf - der Löwe aus Mitternacht"

Sehr schöne Biographie und Geschichtsdarstellung rund um die Person des berühmten Schwedenkönigs, der damals, während des Dreißigjährigen Kriegs, diesen fulminanten Feldzug quer durch das in Kleinfürstentümer zersplitterte "Deutschland" unternommen hat (bis es ihn dann bei "Lützen" gekostet hat).

:-)

Alter Schwede!

Berner gelingt eine sehr lesenswerte Geschichtsschreibung, die - und das gelingt nicht jedem - es sogar schafft, die durch und durch wirre Zeit des Dreißigjährigen Krieges, mit ihren unzähligen Partikularinteressen und ihrer Kleinstaaterei, klar und verständlich darzustellen. Eine Sache, an der sogar schon die talentiertesten Geschichtsschreiber gescheitert sind, u.a. Golo Mann mit seinem "Wallenstein", der zwar auch ein prima Buch ist, der aber kaum Klarheit in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges bringt. Na ja, vielleicht war's aber auch von der schwedischen Seite her betrachtet generell ein wenig simpler, zumal Gustav Adolf seine Weltsicht tatsächlich nach dem einfachen Unterscheidungsprinzip protestantisch vs. katholisch ausgerichtet hat - während die deutschen Fürsten (mitsamt dem damals noch aktiven Kaiser des Heiligen Römischen Reichs) die Glaubenssache weit weniger ernst genommen und doch lieber ihren privaten, politischen Interessen untergeordnet haben.

:-)

Na ja, auf jeden Fall ne interessante Geschichtsstunde für jeden, den die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, und speziell natürlich die Person des großen Schwedenkönigs, interessiert.

Montag, 30. April 2012

"Okay,..."

... ich will mal wieder ein bisschen hegeln, eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen momentan.

:-)

Nachdem ich den alten Knaben und sein allumfassendes System ne zeitlang ruhen ließ, ging mir neulich auf, dass solch ein System, wie das hegelche, zwar alles umfasst, aber deshalb eben auch so gut wie jeden Vorwurf und jede Verleumdung schlucken muss (die allesamt - mit ein wenig Geduld und Spucke - schlüssig zu belegen sind) - das ist dann wohl das Kreuz eines allumfassenden Ansatzes.
Locker kann man Hegel Atheismus vorwerfen (wenn man mag), Nihilismus (kein Problem) oder auch - man höre und staune - einen, sagen wir, ins Geistige gewendeten Materialismus...
Inzwischen hab ich aber fleißig weiterstudiert und natürlich auch wieder Wunderbares zutage gefördert. So las ich vor ein, zwei Tagen die beste und bisher beeindruckendste Deutung der schon immer sehr mysteriösen christlichen Trinität. Super Sache, natürlich ganz im Sinne der hegelchen Dialektik, aber sowas von passend, dass es einen schon wundern bzw. beeindrucken kann. GOTT = höchstes Wesen (abstrakte Idee) - SOHN = notwendige materialle Verkörperung - HEILIGER GEIST = Synthese (absolutes Wissen).

Im Kurzdurchlauf natürlich nur, aber - genial.

:-)

Ansonsten drifte ich jetzt - immer anentlang der Darstellung von Charles Taylor (hab ich schon erwähnt das die ebenso genial ist wie Meister Hegels System selbst?) - weg von der "Phänomenologie des Geistes", hin zu der - auch und vor allem für Hegel selbst - sehr viel komplizierteren "Logik" ("Wissenschaft der Logik"), die sich nun, entsprechend des hegelchen Gesamtanspruchs, damit beschäftigen muss, die Dialektik auch in der Materie, in der Welt mit ihren sichtbar gegebenen Dingen nachzuweisen. Ein ontologischer Versuch - natürlich wieder gespickt mit genialen Gedanken und Vorstellungen, allerdings, typisch Ontologie, auch sehr, sehr schwer gültig zu begründen.

Mal sehen wie's weitergeht.

Grundlegende Argumentation bisher: ein Gegenstand, ein Ding der Welt, existiert postitiv und wird bestimmt nur durch sein Negativ, also genau das, was er nicht ist, birgt demnach bereits einen Widerspruch in sich und muss deshalb endlich sein und in die dialektische Bewegung eintreten.

Okay.

:-)

***

Hegel

Dienstag, 24. April 2012

"Die typischen..."

... Probleme, die eine neue Partei hat, die sich im politischen System etablieren will: unbedachte, leichtfertige Äußerungen, nicht zweckmäßige Profilierungsforderungen, Überforderung in jeder Hinsicht...

Tja, ihr lieben Piraten, da müsst ihr durch.

Wenn euch allerdings nichts besseres einfällt, als ein Fass aufzumachen, weil in Deutschland an Kafreitag keine Tanzveranstaltungen stattfinden dürfen, und ihr deshalb meint, voller Entrüstung eine Klage beim Bundesverfassungsgericht anstreben zu müssen, dann wird das sicher nichts mit der politischen Ernsthaftigkeit, dann seid ihr schneller wieder weg als ihr euch vorstellen könnt.

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Immer mit der Ruhe, Jungs und Mädels! Findet eine Linie, ihr Piraten! Und zwar ohne euch zwanghaft über Nichtigkeiten profilieren zu wollen. Muss doch möglich sein.

Entspannen - Abwarten - Abwägen - Beobachten - Lernen!

Verspielt nicht euren Kredit, indem ihr euch von den anderen Parteien (die natürlich jetzt eure Konkurrenten sind) in idiotische Scheingefechte verwickeln lasst. Ihr gebt ihnen nur die Chance, euch in Misskredit zu bringen. Und seit wann bitte sind Piraten so dumm, dass sie das mit sich machen lassen?

;-)

Also bitte das Schiff nicht unnötig blind in den Sturm manövrieren, den etablierten Politprofis und -haifischen seid ihr ganz einfach noch unterlegen. Das aber wird besser werden mit der Zeit, und dann...

Also!

Sonntag, 22. April 2012

"Ist..."

... Andreas Breivik geisteskrank?

Ja, natürlich ist er das. Breivik stellt eindeutig eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit mit Hang zum Sadismus dar.

Bedeutet das automatisch, dass er schuldunfähig ist?

Nein, bedeutet es nicht.

Ich glaube, dass die einfach Formel geisteskrank = schuldunfähig hier in diesem Fall an ihre Grenzen stößt und eventuell neu überdacht werden muss.

Eine schwere narzisstische Persönlichkeitsstörung beeinträchtigt weder zwangsläufig das logische Denkvermögen noch wirkt sie sich auf die klare Erkenntnis von "Gut" und "Böse", "Recht" und "Unrecht" aus. Breivik, so narzisstisch gestört wie er ist, weiß ganz genau, was er getan hat, hat das ganze sehr bewusst geplant und ausgeführt, um - ebenso bewusst - seinen Narzissmus mit größtmöglicher Effizienz zu befriedigen. Er selbst durchschaut das, aufgrund seiner Intelligenz, ganz genau. Deshalb ist er natürlich schuldfähig (und doch krank zugleich).

That's the problem!

Das Thema muss prozesstechnisch tatsächlich neu überdacht werden in Zukunft. Im Falle Breivik jedoch, wo praktisch beide Entscheidungen noch möglich sind, würde ich der Ratte geben, was sie am wenigsten vertragen kann: die geschlossene Klappsmühle bis ans Ende ihrer Tage.

Donnerstag, 19. April 2012

"Weil mir..."

... das Buch gerade in die Hände fiel, kam ich nicht umhin, doch mal "Der Name der Rose" zu lesen.


eco


Und: es ist - daran kann absolut kein Zweifel bestehen - natürlich ein unheimlich gutes Buch. Perfekt geschrieben, perfekt auch in seiner genialen Mischung aus Gelehrsamkeit und Unterhaltung, Fiktion und Historie, und schließlich, und nicht zuletzt, eine großartige Erfassung des Mittelalters, besonders in seinen theologischen Aspekten, die ja eine extrem große Rolle gespielt haben, seinerzeit.

:-)

Natürlich gibt das Buch eindeutig mehr - viel mehr - her als der Film (der zwar auf seine Weise nicht schlecht ist, aber eben auch eine Menge auslässt).

Hat Spaß gemacht, jedem zu empfehlen. Schade nur, dass Eco in seinen späteren Romanen, soweit ich das überblicken kann, nie mehr zu dieser absoluten Großartigkeit gefunden hat. Auch "Der Friedhof in Prag", den ich mal angelesen habe vor kurzem, düngt mir gegen dieses Meisterwerk doch eher etwas dröge.

;-)

Montag, 16. April 2012

Yepp,..."

... eben gebucht: Montag, 23. Juli 2012 - Marillion World Tour 2012 - Paradiso, Amsterdam:


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...ich komme (in jeglicher Hinsicht)!

:-))))

worldtour2012

Sonntag, 8. April 2012

"Osterfest..."

... eines armen Selbstständigen:

- Gründonnerstag: 9.00 - Termin für ein neues Projekt in Thalfang; ab 14.30 - Laden Birkenfeld

- Kafreitag: Marktvorbereitung, Vitrinenvorbereitung, Website für ein neues Projekt, Steuer Quartal I/12

- Samstag: Markt in Oberwesel

- Sonntag: Weitere Vorbereitung, anschließend Vitrinenabrechnung Bad Sobernheim

- Montag: Renovierung Ladenerweiterung Birkenfeld

Na super!

:-))

Da kann man ja geradezu froh sein, dass die Feiertage irgendwann vorbei sein werden.

;-)
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Ian Anderson! *lach
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Mahakala - 2012-05-12 22:56

V hört:


Jethro Tull, Ian Anderson
Thick As A Brick 2 (Standard Edition)


Van der Graaf Generator
A Grounding In Numbers


Pink Floyd
The Final Cut


Hogarth/Barbieri
Not The Weapon But The Hand

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