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Peter V. Brett
Das Lied der Dunkelheit


Peter Sloterdijk
Sphären, Ln., Bd.1, Blasen





Geo-Epoche
Die deutsche Romantik


Aleister Crowley, Edward A. Crowley
Magick, Bd.1


Neal Stephenson
Confusion

Hans-Joachim Schoeps
Preußen. Bilder und Zeugnisse

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Donnerstag, 2. Juli 2009

"Nu..."

... waren wir ja gestern im Robert-Reitz-Haus in Morbach, um uns das Teil mal von innen anzusehen.

Ja, und, also... es ist nett, keine Frage, kann man nicht anders sagen - da könnte man sich tatsächlich ein gemütliches Nest bauen. ALLERDINGS, und tragischerweise, ist es für uns fünf, die wir nun mal sind, eigentlich zu klein. Da fehlen, leider Gottes, einfach zwei Zimmer!

Trotzdem wollen wir versuchen, uns die Option bis nächsten Sommer offenzuhalten, denn irgendwie passt das Haus schon, und: es ist locker finanzierbar.

Irgendwie strange: Edgar Reitz wäre dann mein Vermieter.

*lach*

Vielleicht strebe ich zuletzt doch noch ne Filmkarriere an. Wer weiß?

;-)

Montag, 29. Juni 2009

"Boa eh!"

V. proudly presents:

Kid No. 1 - von 3 - Aline, fast 16.

Vor, während, oder kurz nach einem Mitfahrausflug auf der Harley.


photo


Boa eh, Rocker eh!

;-)

Demnächst, bei Gelegenheit, dann noch die beiden anderen Talente.

Sonntag, 28. Juni 2009

"Welch..."

... eine Aussage:

"Michael Jacksons Tod ist das Comeback des Jahres!"

*lach*

Hohohohohoh...

Eine Schlagzeile der AOL-NEWS.

:-)

"Und weil..."

... ich gerade so schön im Lesefieber bin, ein erster Kommentar zu Sloterdijk:


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"Sphären I - Blasen"


Finde ich richtig gut, sehr amüsant und unterhaltsam. Viele Perspektiven, viele verschiedenen Betrachtungsebenen, interessante Gedankengänge und Verbindungen, besonders gute Bergriffsbildungen, und das Ganze dann noch mal gewürzt mit einer angemessenen, nicht übertriebenen Portion Ironie, Humor und Zynismus.

Das macht Spaß, Seite für Seite. Würde ich absolut jedem bedenkenlos empfehlen.

Ob das jetzt allerdings tatsächlich wertvoll im Sinne klassischer Philosophie genannt werden kann, will ich mal noch dahingestellt sein lassen (da bin ich mir nicht sicher, oder habe einfach noch kein adäquates Verhältnis dazu - mal sehen).

:-)

Demnächst vielleicht mal die eine oder andere Passage, die ich besonders köstlich finde, als Zitat.

;-)

Samstag, 27. Juni 2009

"Mein..."

... Lieblingsbild der letzten Zeit, lag - in digital verfremdeter Form - als Hintergrund auf meinem Desktop (jetzt wird es allerdings Zeit für einen Wechsel):

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Hot, hot!

;-)

Eindeutig was für Fußfetischisten, oder?!

*lach*

"Sehr..."

... empfehlenswert dagegen ist diese kleine rororo-Biographie zu Kandinsky. Vor allem wegen der ausführlichen Erörterung des Themas "Gegenständlichkeit vs. Abstraktion".

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Peter Anselm Riedel

"Wassily Kandinsky: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten"


Sehr interessant.

Freitag, 26. Juni 2009

"Das..."

... Problem mit diesen ganzen theoretischen Abhandlungen und Diskussionen zu, vor allem, Adorno, der kritischen Theorie und der "Frankfurter Schule", mit Verlaub: alles im Endeffekt nichts als bloße theoretische Onanie.

:-)

Sorry (natürlich ein wenig überspitzt!)

Das erschien mir - obwohl man nicht sagen kann, dass ich es nicht versucht hätte - schon während des Studiums so, und das erscheint mir auch heute noch so.

Wie komm ich drauf?

Alldieweil ich mir - man sieht, ich gebe so schnell nicht auf - in einer Wühlkiste mal wieder eines dieser Bücher mitgenommen habe (0,25 €, kann man nichts sagen, oder?! ;-)).

Dieses hier nämlich:

"Materialien zur ästhetischen Theorie - Th.W. Adornos Konstruktion der Moderne", Suhrkamp Wissenschaft, herausgegeben von Burkhardt Lindner und W. Martin Lüdke, 1979.

Aber ne, das lohnt die geistige Anstrengung einfach nicht, das ist größtenteils politisch und ideologisch verbrämtes, unzeitgemäßes Geseiere (selbst in diesem Fall, in dem es ja eigentlich um den Begriff der "Ästhetik" geht). Und ich frag mich inzwischen wirklich, ob das nicht generell für jegliche soziologisch angehauchte Theorienbildung gilt.

Oder gibt's da was Lohnendes?

Ich weiß nicht, ich weiß nicht.

;-)

Donnerstag, 25. Juni 2009

"Das..."

... ist das Geburtshaus von Edgar Reitz (der Regisseur, "Heimat") in Morbach/Hunsrück.


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Sehr interessant, aber nicht das eigentlich Bedeutsame.

:-)

Wichtiger ist, dass wir es auf das Haus abgesehen haben. Scheint ideal: so mit dem Laden unter der Wohnung.

Mal sehen. Kann - wenn überhaupt - noch ein bisschen dauern, schließlich müssten wir mit Sack und Pack und Kids die Örtlichkeit wechseln. Und das ist nicht so einfach wie es vielleicht klingen mag.

:-)

Dienstag, 23. Juni 2009

"Ebenfalls..."

... sehr zu empfehlen:

die pdf-Downloads zu den jeweiligen GEO-EPOCHE-HEFTEN - komprimiertes Zeitwissen in Karten und Datenverläufen.

Zu jedem Heft jeweils unter "Inhalt des Heftes".

;-)

"Erwischt"

Süßie mal ohne Pose (insofern das generell möglich ist).

*lach*


neu-148

Freitag, 19. Juni 2009

"Quicksilver"

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Neal Stephenson

"Quicksilver - Barock-Trilogie I"


Da brauch man nicht lange zu reden: erstklassig, bombastisch, genial, in jeder Beziehung lohnend, sehr unterhaltsam, lehrreich, spannend und interessant - eben einfach außergewöhnlich. Dabei besonders köstlich: die vielfältigen Irrungen und Wirrungen der aufkeimenden Naturwissenschaft, zwischen Alchimie und Empirie.

Jedem wärmstens empfohlen, besonders im Falle eines gewissen historischen Interesses.


100 %

Freitag, 12. Juni 2009

"Eeeeh,..."

... Probleme, oder was?


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:-)))

Die waren im Laden übrigens ruck-zuck verkauft.

;-)

Montag, 8. Juni 2009

"Moleküle VII"

molekularmusik


Molekularmusik

Kurzgeschichten
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack-Science-Fiction Reihe Band 15, 2009
ISBN 978-3-938065-47-1


Ich find's wieder absolut großartig (und das sicher nicht nur, weil ich daran beteiligt bin). Was mir so gut gefällt, und die Wurdack-Anthos ja schon immer ausgezeichnet hat, ist die wunderbare Ansammlung verschiedenster Ansätze, verschiedenster Vorstellungen von Phantastik bzw. SF, die in "Molekularmusik", meiner Meinung nach, einen bisherigen Höhepunkt erreicht. Jeder der vertretenen Autoren, und eben das spürt man so deutlich wie nie zuvor, verfügt über eine ganz eigene, selbstständige, phantastische Welt, an der er arbeitet und die er weiterentwickelt - erzählerisch, stilistisch und vom Ambiente her gesehen. Da zahlt sich ganz einfach das Konzept aus, einzelne Autoren über mehrere Bände hinweg die Stange zu halten und ihnen damit Raum für Weiterentwicklung und Experiment zu geben. Was nützt einem, als schreibender Phantast, ein Verlag, der zu kurzfristig denkt und nur den immer wieder neuen, schnellen "Knüller" sucht? Nicht viel.

Ein großes Lob also an alle, die an diesen wunderbaren und für die Szene äußerst wertvollen Anthologien beteiligt sind. Ihr leistet Großes.

Also: jede einzelne Story zeugt von ganz eigenem Charakter, einer ganz eigenen, individuellen Ideen- und Vorstellungswelt. Jede Story definitiv eine phantastische Kraft für sich. Meiner Meinung nach muss man, neben den Einzelbetrachtungen, eben auch das Gesamtkonzept in seiner kompletten Entwicklung sehen. Und in dieser Hinsicht zeugt "Molekularmusik" erneut von einem wesentlichen Schritt voran: das ist, und wird immer mehr, eine Plattform für durchdachte, intelligente Phantastik/SF, die sich wirklich problemlos an internationalen Maßstäben messen lassen kann. kann.

Kritik hab ich da kaum auszusprechen - die Richtung stimmt, der Ansatz und das Konzept sind erstklassig.

Bleibt einfach nur zu sagen: immer weiter so!

Und an den Leser gerichtet: hier gibt es Phantastik auf höchstem Niveau - ideenreich, innovativ, progressiv, modern, und trotzdem jederzeit traditionsbewusst auf dem Fundament der großen, klassischen Genrevorläufer basiert.

Guter, phantastischer, derzeit unvergleichlicher Stoff aus Deutschland!


100 %

***


Moleküle VI - Einzelkommentare
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